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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 23.02.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Donnerstag den 23. Februar 2012

Im Norden freundlich und stürmisch, sonst noch etwas Regen.

Ein Tief mit Kern über der Nordsee verlagert sich im Laufe der Nacht auf Donnerstag über Südskandinavien zur nördlichen Ostsee und verstärkt sich dabei. Seine Warmfront verlagert sich von Norddeutschland in den Süden Deutschlands. Am Donnerstag setzt sich von Westen her leichter Hochdruckeinfluss eines Hochdruckgebietes mit Zentrum über Westfrankreich durch. Schon am Nachmittag macht sich eine neue Warmfront auf dem Weg über Großbritannien Richtung Osten. In der kräftigen westlichen Höhenströmung gelangt sehr milde und feucht Atlantikluft nach Mitteleuropa. Freitag bestimmen Tiefdruckgebiete über Skandinavien das Wetter in weiten Teilen Deutschlands. Dabei zeichnet sich eine Luftmassenverteilung ab. Der Norden Europas liegt im Bereich polarer Kaltluft, Mittel- und Südeuropa bleiben unter milderer Luft. Ein Schwall etwas kälterer Luftmassen wird dabei auch den Norden Deutschlands treffen, dies vor allem in höheren Luftschichten, so dass die Luftmasse am Boden kaum wahrgenommen wird. Es bleibt im Norden windig. Die Luftdruckgegensätze zwischen den über Skandinavien ziehenden Tiefdruckgebieten und der Hochdruckzone sind recht groß. Der Süden Deutschland liegt im Einflussbereich der Hochdruckzone, so dass hier der Wind keine übergeordnete Rolle spielen wird.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 23.02.2012.

In den Abendstunden erfasst eine Warmfront den Norden Deutschlands. Sie verlagert sich mit Regen und kräftigen Wind bis zum Morgen in die Mitte Deutschlands und erreicht in den Morgenstunden die Donau. Aus einer meist dichten Wolkendecke fällt immer wieder Regen. Nur südlich der Donau ist es bis zum Morgen noch locker bewölkt und trocken. Im Norden sinkt die Temperatur bis zum Morgen auf 5 bis 1 Grad. In der Mitte muss bei Tiefstwerten zwischen +2 und -2 Grad bei einsetzenden Regen mit Straßenglätte gerechnet werden. Im Süden geht die Temperatur auf -2 bis -5 Grad zurück. Bei längerem Aufklaren und über Schnee kann die Temperatur nochmals unter -10 Grad zurückgehen. Der Wind kommt allgemein aus Südwest. Im Süden ist er schwach, zunehmend mäßig, in der Mitte mäßig bis frisch und stark böig. Im Norden kommt er frisch bis stark mit Sturmböen, an der Nord- und Ostsee auch schweren Sturmböen der Stärke 10 daher.

Am Donnerstagvormittag lockert von der Nord- und Ostseeküste die Wolkendecke stärker auf. Nördlich einer Linie Münster – Berlin zeigt sich hin und wieder die Sonne und es bleibt trocken. Südlich dieser Linie ist es noch stark bewölkt mit Nieselregen und Regen, dies vor allem südlich des Mains. Vereinzelt kann es hier noch Straßenglätte geben. Am Nachmittag trocknet es größten Teils ab. Nur im Südosten Bayerns kann es noch etwas Regen geben. Auch westlich des Rheins ziehen dichtere Wolken auf, aus denen es etwas Niesel- oder Sprühregen gibt. Sonst zeigt sich neben den dichten Wolken auch die Sonne. Südlich des Mains und in den nördlichen Mittelgebirgen steigt die Temperatur auf 2 bis 5 Grad an. Sonst werden im Osten bis 9, im Norden bis 11 und im Westen stellenweise 12 bis 13 Grad erreicht. Der Wind lässt am Morgen nach, ist am Tag mäßig aus westlichen Richtungen unterwegs und dabei stark böig. Im Nordwesten und an der Ostsee sind weitere stürmische Böen möglich.

Aussichten bis Freitag den 24. Februar 2012

Am Freitag ist es vielfach stark bewölkt und immer wieder muss mit Regen oder Nieselregen gerechnet werden. Im Süden ist es teilweise wolkig mit Nebelfeldern. Am Nachmittag setzt sich von Norden her die Sonne durch. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 7 bis 12 Grad. Der Wind ist mäßig, im Norden frisch bis stark mit stürmischen Böen aus westlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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