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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 19.02.2012
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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 19. Februar 2012

Im Süden Schneeregen und Schnee, sonst wechselnd wolkig und Schnee-, Regen- und Graupelschauer.

Die Warmfront eines Tiefs über Norwegen verlagert sich im Laufe der Nacht auf Sonntag von der Nordhälfte Deutschlands in die Mitte und den Süden. Dabei fällt anfangs landesweit Regen, der mit einfließender Kaltluft auf der Rückseite des Tiefs zunehmend in Schnee übergeht. Zugleich setzt sich trockenere Luft durch, so dass im Norden Deutschlands am Sonntag größere Wolkenlücken auftauchen. Allerdings sind hier auch noch Schnee-, Regen- und Graupelschauer unterwegs. Vorübergehend frischt mit Annäherung des Tiefs der Wind an der Nord- und Ostseeküste auf. Zum Montag setzt sich eine Hochdruckzone, die sich von den Azoren über Südeuropa bis nach Osteuropa erstreckt nach Norden durch, so dass auch Deutschland in den Genuss von Hochdruckeinfluss kommt. Schon am Nachmittag macht sich eine neues Tief bei Island bemerkbar. Mit diesem Tief wird in einer westlichen Höhenströmung mildere und feuchter Luft vom Nordatlantik nach Osten transportiert, die in den Abendstunden den Nordwesten Deutschlands und Südskandinavien trifft.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 19.02.2012.

Am Abend hängen dichte Wolken über der Nordhälfte und der Mitte Deutschlands. Südlich des Mains ist der Himmel noch stärker bewölkt, stellenweise ist es neblig. Im Norden fällt immer wieder Regen, der auch mal schauerartig verstärkt auftritt. Bis zum Morgen erreicht der Regen, der in höheren Lagen mit Schnee vermischt ist, auch die Südhälfte. Auch in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg gibt es teilweise Schneeregen. Es muss mit Glätte gerechnet werden. An der Nordsee und im Emsland lockert die Wolkendecke stärker auf. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 3 und 1 Grad im Osten, 2 bis -2 Grad im Westen und 1 bis -4 Grad im Süden zurück. Der Wind dreht im Laufe der Nacht von Südwest auf West und ist verbreitet mit Böen der Stärke 6 bis 7, im höheren Bergland und an den Küsten von Nord- und Ostsee auch mit stürmischen Böen unterwegs.

Sonntagvormittag setzt sich westlich einer Linie Nordschwarzwald – Rügen die Sonne durch. Dabei sind noch ein paar Schnee- und Graupelschauer unterwegs. Östlich dieser Linie ist es meist noch stark bewölkt mit Regen in Brandenburg, sonst geht der Regen allmählich bis in tiefere Lagen in Schneeregen und Schnee über. Am Nachmittag gibt es nördlich des Mains einen Wechsel aus Sonne, Wolken, Schnee-, Regen- und Graupelschauern. Südlich des Mains halten sich noch dichtere Wolken, die etwas Schnee bringen. Im Nordstau der Alpen kann es noch etwas kräftiger schneien. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und lässt im Tagesverlauf langsam nach. Nur an der Nordsee kann es noch einzelne stürmische Böen geben. Dabei steigt die Temperatur auf 0 bis 2 Grad südlich des Mains und 4 bis 5 Grad nördlich des Mains und am Oberrhein.

Aussichten bis Montag den 20. Februar 2012

Montag macht sich der Hochdruckeinfluss mit viel Sonne, ein paar lockeren Wolken im Norden und letzten leichten Schneefällen am Alpenrand bemerkbar. Im Nordosten kann es ein paar Schneeschauer geben. Die Temperatur erreicht in der Südhälfte -3 bis +1 Grad. Im Norden wird es mit 0 bis +4 Grad etwas milder. Der Wind ist im Süden und der Mitte schwach aus östlichen bis südlichen Richtungen unterwegs. Im Norden frischt er stark auf und erreicht am Nachmittag Richtung Nordsee stürmische Böen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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