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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 18.02.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 18. Februar 2012

Im Süden neblig, in der Mitte und im Norden nass aber mild.

Tiefdruckgebiete ziehen vom Nordatlantik über Island nach Skandinavien und bringen milde Luft mit sich. Die Warmfront eines Tiefs bei Nordwegen wird vor allem am Samstag für den Zufluss sehr milder Luftmassen vom Nordatlantik sorgen. Damit verbunden ist allerdings auch Regen. Im Süden herrscht noch leichter Hochdruckeinfluss einer Hochdruckzone, die sich vom Atlantik über das Mittelmeer bis zum schwarzen Meer erstreckt. Auf der Rückseite des Tiefs gelangt deutlich kältere Luft nach Mitteleuropa. Diese wird am Sonntag über Deutschland eintreffen. Sehr kalt ist die Luftmasse allerdings nicht, sie wird mit milderer Atlantikluft durchmischt. Zudem ist die Luftmasse etwas trockener, so dass der Sonntag, zumindest was die Sonnenanteile angeht, der freundlichere Tag des Wochenendes wird.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 18.02.2012.

In der kommenden Nacht ist der Himmel im Norden Deutschlands anfangs gering bewölkt. Allerdings tauchen zum Morgen über dem Nordwesten erste dichte Wolken auf, die etwas Regen mitbringen. In der Mitte und im Süden ist der Himmel stark bewölkt und es kann noch etwas Nieselregen oder Schneegriesel geben. Vereinzelt bildet sich dichter Nebel. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 3 und 1 Grad im Westen, 0 und -2 Grad im Osten und -2 bis -7 Grad südlich der Donau zurück. Der Wind ist schwach, im Nordwesten zunehmend mäßig und böig aus südwestlichen Richtungen unterwegs.

Samstagvormittag liegt die Warmfront bereits über dem Nordwesten Deutschlands und bringt Regen, der sich bis zum Mittag bis zu einer Linie Köln – Rügen ausbreitet. In einem Streifen vom südlichen Niedersachsen bis nach Brandenburg zeigt sich gelegentlich die Sonne, im Süden ist es teilweise neblig mit etwas Niesel- oder Sprühregen. Am Nachmittag kommt die Warmfront noch etwas weiter nach Süden und Osten voran und erreicht etwa die nördlichen Mittelgebirge mit zeitweise auftretenden Regenfällen. Lokal kann es kräftigere und schauerartig verstärkte Regenfälle geben. Vom Saarland bis nach Sachsen ist der Himmel stärker bewölkt mit nur einzelnen Regentropfen. Nebel und Hochnebel halten sich südlich des Mains, wobei sich dieser stellenweise auch lichten kann. Die Temperatur steigt am Samstag auf Werte um 1 Grad im Nebel und 4 bis 8 Grad im übrigen Vorhersagegebiet. Westlich des Rheins kann sogar die 10-Grad-Marke erreicht und überschritten werden. Dabei weht ein mäßiger, im Norden frischer bis starker Wind aus Südwest. An den Küsten von Nord- und Ostsee kann es stürmische Böen geben.

Aussichten bis Sonntag den 19. Februar 2012

Sonntagvormittag liegen die Reste der Warmfront noch über dem Osten und Süden Deutschlands. Dabei kann es bis in tiefere Lagen Schneeregen geben. In höheren Lagen fällt überwiegend Schnee. Es muss verbreitet mit rutschigen Straßen gerechnet werden. Im Norden setzt sich bereits die trockenere Luft durch, so dass hier die Sonne immer öfter zum Vorschein kommt. In Niedersachsen sind bereits erste Schnee- und Graupelschauer unterwegs. Am Nachmittag gibt es nördlich des Mains einen Mix aus Sonne, Wolken und ein paar Schnee- und Graupelschauern, wobei der Schnee nur kurzzeitig liegen bleibt. Südlich des Mains halten sich noch dichte Wolken, die Schnee bringen. Im Nordstau der Alpen kann es auch kräftige Schneefälle geben. Mit 0 Grad in den Mittelgebirgen und 4 Grad im Norden und Westen wird es eher kühl bleiben. Der Wind tut sein Übriges und kommt mit kräftigen Böen aus West bis Nordwest. An der Nordsee können vereinzelt stürmische Böen auftreten.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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