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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 17.02.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Freitag den 17. Februar 2012

Im Süden anfangs Schnee, sonst Regen, im Norden zunehmend trocken.

Die Warmfront eines Tiefs östlich Grönlands hat bereits den Norden Deutschlands erfasst und bringt Regen. Diese Warmfront verlagert sich im Laufe der Nacht weiter Richtung Süden und erreicht die Alpen am Freitagvormittag. Dabei schwächt sie sich ab. Zeitgleich breitet sich ein Hoch mit Zentrum westlich des englischen Kanals nach Mitteleuropa aus. Es verbindet sich mit einer Hochdruckzone über Osteuropa, die bis in den Nordwesten Russlands reicht. Deutschland liegt dabei an der Nordseite der Hochdruckzone. Damit fließt feuchtere und mildere Atlantikluft nach Mitteleuropa und Deutschland und verdrängt die alte Kaltluft nach Osten. Schon am Samstag wird die nächste Warmfront eines neuen Tiefs mit Kern östlich Islands für einen neuen Vorstoß milder und feuchter Atlantikluft sorgen. Das Tief verlagert sich unter Verstärkung an die Küste Norwegens. Da dieses Tief recht kräftig ist, verdrängt es die Hochdruckzone Richtung Mittelmeer. Auf der Rückseite des Tiefs fließt schon in der Nacht auf Sonntag erneut polare Kaltluft nach Mitteleuropa, die zuvor Großbritannien passiert.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 17.02.2012.

Am Abend und in der Nacht wird die Warmfront mit Regen über den Norden und die Mitte Deutschlands ziehen und teilweise länger anhaltenden Regen bringen. In Sachsen und dem Thüringer Wald fällt in höheren Lagen anfangs auch Schnee. Südlich des Mains kommt die Warmfront am Freitagmorgen mit teilweise kräftigeren Schneefällen an. Trocken verläuft die Nacht vom Saarland bis zum Bodensee. Hier können sich teilweise dichte Nebelfelder bilden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 4 und 0 Grad nördlich des Mains und -2 bis -9 Grad südlich des Mains zurück. In den Alpen kann es stellenweise noch kälter sein. Der Wind kommt allgemein aus westlichen Richtungen. Er frischt vor allem mit Durchzug der Warmfront böig auf. Vereinzelt sind stürmische Böen möglich. In Gebieten mit Schneefall muss mit erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr gerechnet werden.

Am Freitagvormittag lockert im Norden die Wolkendecke langsam auf und es trocknet ab. In der Mitte fällt gelegentlich Regen. Südlich des Mains muss mit teilweise kräftigen Schneefällen gerechnet werden. Diese gehen am Nachmittag in Regen über. In der Mitte fällt noch etwas Niesel- oder Sprühregen. Stellenweise zeigt sich die Sonne. Lokal kann sich dichter Nebel ausbreiten. Im Norden ist der Himmel wechselnd bewölkt und es ist meist trocken. Die Temperatur steigt auf 0 bis 3 Grad südlich des Mains uns am Erzgebirgsrand, auf 4 bis 6 Grad am Oberrhein, in der Mitte und im Osten und auf 7 bis 8 Grad westlich des Rheins und im Emsland. Der Wind ist anfangs noch stark böig aus westlichen Richtungen unterwegs und lässt im Laufe des Tages langsam nach. Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg muss mit Schneeglätte gerechnet werden.

Aussichten bis Samstag den 18. Februar 2012

Am Samstag zieht die nächste Warmfront in den Norden Deutschlands und erreicht im Tagesverlauf etwa den Main. Hier fällt immer wieder Regen. Südlich des Mains ist der Himmel meist stärker bewölkt. Es kann sich verbreitet auch ganztags Nebel und Hochnebel halten. Auf Null Grad steigt die Temperatur im Bayrischen Wald, im Osten werden 4 bis 7 Grad erreicht. Im Westen steigt die Temperatur auf 6 bis 9 Grad an. Der Wind dreht auf Südwest, frischt auf und erreicht stürmische Böen. Nur südlich des Mains ist er schwach bis mäßig.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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