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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 11.02.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 11. Februar 2012

In der Mitte und im Süden sonnig, sonst dichtere Wolken oder Hochnebel. Mäßiger bis strenger Frost.

Langsam kommt Bewegung in die stabile Wetterlage. Allerdings müssen wir damit noch bis Sonntag warten. Zunächst herrscht noch die Hochdruckzone der letzten Tage über das Wetter in Deutschland. Sie erstreckt sich bis Samstag von Nordosteuropa über Mitteleuropa bis nach Großbritannien. Am Nachmittag bildet sich über Südskandinavien ein Tief. Dieses wird am Sonntag für den Vorstoß milderer Luftmassen vom Nordatlantik in den Norden Deutschland sorgen. Zuvor bleibt Deutschland nochmals unter trockener Festlandsluft, deren Ursprung das Polargebiet ist. Am Sonntag erfasst die Warmfront des Tiefs über Skandinavien den Norden Deutschlands und bringt Schnee, der vor allem im Nordwesten in Regen übergeht. Dabei strömt dann die milde Luft vom Nordatlantik in einer nordwestlichen Höhenströmung naach Norddeutschland. Begünstigt wird dies durch die Lage eines Hochdruckgebietes mit Zentrum westlich der britischen Inseln und der Lage des Tiefs über Südskandinavien.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 11.02.2012.

In der kommenden Nacht ist der Himmel im Norden meist stärker bewölkt. Entlang der Ostsee kann es noch ein paar Schneeschauer geben. In der Mitte und südlich des Mains ist der Himmel dagegen leicht bewölkt. Es kann sich stellenweise dichter Nebel bilden. Südlich des Mains hält sich eine teilweise zähe Hochnebeldecke, aus der etwas Schnee rieselt. Verbreitet muss mit Reifglätte und überfrierender Nässe gerechnet werden. Die Temperatur sinkt bis zum Sonnenaufgang auf Werte zwischen -6 und -10 Grad entlang der Küsten von Nord- und Ostsee sowie im Nordwesten. In der Mitte und im Süden gehen die Temperaturen verbreitet auf Werte zwischen -10 und -18, am Alpenrand und in Tälern auch auf -20 bis -26 Grad zurück. Der Wind ist schwach aus nordöstlichen Richtungen unterwegs.

Am Samstag ist es in einem Streifen vom Rhein bis an die Oder und den Bayrischen Wald sonnig oder leicht bewölkt und trocken. Im Norden halten sich ein paar Wolkenfelder, aus denen aber kaum Niederschlag fällt. Hin und wieder zeigt sich auch hier die Sonne. Dichte Hochnebelfelder werden die Sonne südlich der Donau verdecken. Hier ist noch etwas Schnee möglich. Die Temperatur erreicht am Nachmittag -11 bis -6 Grad in der Mitte und im Süden Deutschlands. Im Norden wird es mit -4 bis 0 Grad etwas milder. Der Wind ist schwach, zeitweise mäßig aus nordöstlichen Richtungen unterwegs. Im Norden dreht er auf westliche Richtungen.

Aussichten bis Sonntag den 12. Februar 2012

Am Sonntag erreicht die Warmfront des Tiefs über Südskandinavien den Norden Deutschlands und kommt bis zu den nördlichen Mittelgebirgen voran. Dabei fällt westlich des Rheins, in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg anfangs Schnee, der in Regen übergeht. Sonst bleibt uns der Schnee noch erhalten. Südlich des Mains verläuft der Tag nach Nebelauflösung sonnig und trocken. Die Temperatur erreicht im Süden und der Mitte -10 bis -4 Grad. Im Norden werden knapp Null Grad erreicht. Vom Emsland bis an die Nordsee geht es mit +2 bis +5 Grad in den Plusbereich. Der Wind ist im Süden weiterhin schwach, im Norden mit Aufzug der Warmfront mäßig und leicht böig aus westlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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