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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 25.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Mittwoch den 25. Januar 2012

Im Osten und Süden freundlich, nach Westen nachmittags etwas Nieselregen.

Eine Hochdruckzone erstreckt sich am Mittwoch über Deutschland bis nach Nordosteuropa. An deren Ostseite wird sehr kalte Festlandsluft über die Ostsee und Polen bis zum Balkan geleitet. Ein Teil dieser Kaltluft streift dabei den Osten und Südosten Deutschlands. Der Westen Deutschlands gelangt dagegen unter mildere Luft. An der Westseite der Hochdruckzone wird aus dem westlichen Mittelmeerraum milde Luft nach Norden gelenkt. Diese Strömung wird durch Tiefdruckgebiete bei Island und Schottland verstärkt. Sie bewirken zeitgleich den Transport der milden Luftmassen bis nach Südostgrönland. Die Warmfront des Tiefs bei Schottland wird am späten Nachmittag mit dichten Wolken und Nieselregen sowie auffrischendem Wind im Nordwesten Deutschlands ankommen. Zum Donnerstag verstärkt sich das Hoch über Nordosteuropa. Es verhindert das Vorankommen von nordatlantischen Tiefdruckgebieten. Die Zufuhr milder Luft wird abgeschwächt. Zugleich wird durch das Tief bei Schottland kühle Luft über den Nordatlantik nach Frankreich geleitet, die zum Freitag auch den Westen Deutschlands erfassen könnte.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 25. Januar 2012.

Der Himmel über Deutschland lockert in der kommenden Nacht stärker auf, so dass die Chancen steigen, die Polarlichter, die erwartet werden, zu sehen. Die besten Chancen haben dabei alle, die östlich der Elbe wohnen. Hier ist der Himmel gering oder leicht bewölkt und es ist trocken. Sonst gibt es noch ein paar dichtere Wolkenfelder, zwischen denen sich immer wieder die Sterne zeigen. In einem Streifen von Hamburg bis ans Erzgebirge kann es noch ein paar Schneeschauer geben. Verbreitet können sich flache Nebelfelder bilden. Bis zum Sonnenaufgang geht die Temperatur auf Werte zwischen 0 und -4 Grad zurück. Im Nordosten und südlich des Mains sinkt die Temperatur auf -5 bis -8 Grad ab. Bei längerem Aufklaren werden zweistellige Minuswerte erreicht. Dies vor allem über Schneeflächen und in geschützten Muldenlagen und Hochtälern. Der Wind ist schwach unterwegs und kommt teilweise aus unterschiedlichen Richtungen.

Am Mittwoch zeigt sich östlich der Elbe und ab den Mittagsstunden auch südlich des Mains die Sonne von einem leicht bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Zwischen der Nordsee und dem Rheinland ist es anfangs teilweise locker bewölkt, spätestens zum Nachmittag verdichten sich von Westen her die Wolken. Vereinzelt breitet sich hier Hochnebel aus und im Emsland sind am späten Nachmittag ein paar Regentropfen möglich. In den Mittelgebirgslagen vom Thüringer Wald, dem Erzgebirge und des Bayrischen Waldes können sich ganztags Nebelfelder halten. Wo sich diese auflösen, zeigt sich die Sonne. Die Temperatur erreicht 0 bis +4 Grad. Im Nebel und am Alpenrand bleibt es mit -3 bis -1 Grad frostig. Milder wird es im westlichen Rheinland und am Oberrhein mit 5 bis 6 Grad. Der Wind ist schwach aus östlichen bis südöstlichen Richtungen unterwegs. Am Nachmittag frischt er im Nordwesten Deutschlands auf.

Aussichten bis Donnerstag den 26. Januar 2012

Am Donnerstag gibt es eine Zweiteilung beim Wetter. Zwischen der Ostsee, dem Erzgebirge, den Alpen und dem Schwarzwald ist es nach Nebelauflösung vielfach leicht bewölkt oder sonnig und trocken. Zwischen der Nordsee, dem Rheinland und dem Saarland halten sich dichtere hochnebelartige Wolkenfelder, die etwas Regen bringen können. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf Werte zwischen 0 und 3 Grad im Osten und Süden und 4 bis 6 Grad am Niederrhein, Oberrhein und im Emsland. Der Wind ist im Süden schwach bis mäßig, im Norden frisch und stark böig aus südöstlichen Richtungen unterwegs. Richtung Nordsee sind am Nachmittag auch stürmische Böen möglich.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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