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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 23.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Montag den 23. Januar 2012

Im Osten etwas Sonne, sonst Regen, entlang der Elbe Schnee und Schneeregen.

Tiefdruckgebiete liegen am Montag über der Ostseeküste von Polen, der Nordsee und der Küste Norwegens. Die Warmfront des Tiefs über der Nordsee versucht dabei am Montag Deutschland von West nach Ost zu überqueren, wobei sie auf kalte Luftmassen trifft, die von einem Hoch über dem Nordwesten Russlands nach Mitteleuropa gelangt. Es entsteht eine Luftmassengrenze quer über Deutschland, an deren Ostseite Schnee und Westseite Regen fällt. Mit der Warmfront startet Warmluft vom Nordatlantik einen Vorstoß nach Osten. Zeitgleich versucht sich ein Hoch mit Zentrum über den Azoren nach Mitteleuropa auszubreiten. Es macht sich am Montagnachmittag im Südwesten Deutschlands mit ersten Wolkenlücken bemerkbar. Am Dienstag verbindet sich das Azorenhoch mit dem Hoch über Nordwestrussland. Die Hochdruckbrücke, welche beide Hochdruckgebiete verbindet, verläuft damit über Deutschland und Skandinavien. Auf der Ostseite der Hochdruckbrücke gelangt sehr kalte Luft nach Deutschland, die vor allem den Osten erreichen wird. Der Westen liegt in einer eher südlichen Luftströmung, in der sich mildere Luftmassen bemerkbar machen. Hier werden die Nächte noch nicht all zu frostig. Dafür kann sich am Tag teilweise Hochnebel und Nebel bilden. Es entsteht eine Inversionswetterlage.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 23. Januar 2012.

In der kommenden Nacht ziehen Reste, der am Nachmittag über Deutschland gezogenen Warmfront, in den Süden und Südosten Deutschlands. Nachfolgend ist der Himmel im Nordosten, Osten und im äußersten Nordwesten meist wechselnd wolkig. Im Nordosten und Osten sind noch ein paar Schnee- und Graupelschauer unterwegs. Im Süden halten sich dichte Wolken, aus denen es etwas Regen gibt, der im höheren Bergland zunehmend in Schnee übergeht. Zwischen der Deutschen Bucht, dem Harz und dem Erzgebirge fällt gelegentlich Regen oder Schneeregen, im Fichtelgebirge teilweise kräftiger Schnee. Während es in den Gebieten westlich der Elbe mit Werten zwischen 5 und 1 Grad überwiegend frostfrei bleibt, sinken die Temperaturen östlich der Elbe auf Werte zwischen 0 und -3 Grad ab. Dabei besteht verbreitet Glätte durch überfrierende Nässe. Der Wind kommt östlich der Elbe aus Nordwest und ist leicht böig unterwegs. Im Westen bleibt er mäßig und leicht böig aus westlichen Richtungen.

Am Montag versucht sich die Warmfront des Tiefs über der Nordsee nach Osten voran zu arbeiten. Dabei liegt die Luftmassengrenze mit Schnee und Schneeregen entlang der Elbe und kann hier zu streckenweiser Glätte führen. Östlich der Elbe ist der Himmel teilweise wolkig mit etwas Sonne und einzelnen Schnee- und Graupelschauern. Zwischen der Nordsee und den Alpen fällt aus dichten Wolken gelegentlich Regen, der in höheren Lagen der Mittelgebirge und der Alpen zunehmend in Schnee übergeht. In Schleswig-Holstein kann es am Nachmittag neblig werden. Von Frankreich lockert am Nachmittag zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz die Wolkendecke auf. Die Temperatur erreicht 0 bis 2 Grad östlich der Elbe, 2 bis 4 Grad zwischen Elbe und Rhein und 5 bis 6 Grad entlang des Rheins und an der Nordsee. Der Wind ist schwach bis mäßig und leicht böig aus westlichen Richtungen unterwegs. Östlich der Elbe ist er schwach und kommt teilweise aus unterschiedlichen Richtungen.

Aussichten bis Dienstag den 24. Januar 2012

Am Dienstag gehen im Süden Deutschlands letzte Regenschauer in Schnee über. Aus dichten hochnebelartigen Wolken fällt immer wieder etwas Schnee. An den Alpen kann es auch mal kräftiger schneien. Westlich der Elbe ist es meist stark bewölkt, teilweise auch neblig trüb und gelegentlich sind ein paar Schneeflocken möglich. Östlich der Elbe wird es dagegen sonnig und trocken bleiben. Am Boden setzt sich langsam die kühlere Luft durch, so dass die Höchstwerte am Dienstag bei 0 bis 4 Grad liegen. Im Nordwesten ist es mit 5 bis 6 Grad etwas milder. Der Wind ist sehr schwach, im Westen aus westlichen Richtungen im Osten aus östlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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