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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 21.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 21. Januar 2012

Anfangs Schnee, der in Regen übergeht, dazu windig und milder.

Ein Tiefdruckgebiet bei Island verlagert sich bis Samstagmittag zur Nordsee. Seine Warmfront erreicht dabei in der ersten Nachthälfte den Westen Deutschlands mit einsetzenden Schneefällen. Sie breitet sich bis zum Morgen bis zur Mitte Deutschlands aus. Am Samstag zieht die Warmfront mit anfänglichen Schneefällen weiter nach Osten. Dabei geht mit einfließender Warmluft, die in höheren Luftschichten vom Atlantik herangeführt wird, der Schnee schnell in Regen über. In der Nacht auf Sonntag zieht das Tief über Dänemark und die westliche Ostsee weiter nach Polen. Auf seiner Rückseite wird wieder kältere Luft aus dem Polargebiet über Skandinavien nach Deutschland geleitet. Während am Samstag die Schneefallgrenze auf über 1000 Meter ansteigen wird, sinkt sie in den nördlichen Mittelgebirgen zum Sonntagnachmittag allmählich auf 600 Meter, im Bayrischen Wald auf 800 bis 600 Meter und in den Alpen auf 800 Meter ab. So gehen die Niederschläge in den Höhenlagen der Mittelgebirge und der Alpen in Schnee über. Im Nordosten kann es bis auf Null Meter herab Schnee und Schneeregen geben.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 21. Januar 2012.

In den Abendstunden fällt südlich der Donau noch teilweise kräftig Schnee, der im Laufe der Nacht langsam nachlässt. Im Norden und Osten sind letzte Graupel- und Schneeschauer unterwegs. Richtung Rügen fällt auch Regen. Nach Mitternacht verdichten sich von Westen her die Wolken und bringen bis zum Morgen in einem Streifen westlich der Linie Kiel – Kassel – Ulm anfangs Schnee, der zum Morgen westlich des Rheins und im Emsland bereits in Regen übergeht. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 0 und -4, vereinzelt -6 Grad zurück. Im äußersten Westen liegt sie bei +1 bis +2 Grad. Verbreitet muss mit Glätte durch Schnee und überfrierende Nässe gerechnet werden. Der Wind lebt im Laufe der Nacht auf und dreht auf Südwest. Mit Aufzug der Warmfront sind im Nordwesten am Morgen stürmische Böen möglich.

Am Samstag verlagert sich die Warmfront bis in die östlichen und südlichen Landesteile. Dabei fällt am Vormittag östlich der Linie Lübeck – Magdeburg – München teilweise kräftig Schnee, der zu Verkehrsbehinderungen führen kann. Westlich dieser Linie geht der Schnee rasch in Regen über. Vor allem im Übergangsbereich von Schnee zu Regen kann es sehr glatt werden. Am Nachmittag steigt die Schneefallgrenze an, so dass nur noch in den Hochlagen vom Bayrischen Wald und den Alpen Schnee fällt. Sonst geht der Schnee im Osten und Süden in Regen über. Es kann gebietsweise recht kräftig regnen. Zum Nachmittag und Abend lässt der Regen im Westen nach. Zwischendurch gibt es auch kurze trockene Abschnitte. Der Wind ist allgemein frisch bis stark mit stürmischen Böen unterwegs. Er kommt mit einsetzenden Schneefall aus südlichen Richtungen. Mit dem Übergang von Schnee zu Regen dreht er auf West. Im Süden und auf den Bergen kann es im Tagesverlauf Sturmböen geben.

Aussichten bis Sonntag den 22. Januar 2012

Am Sonntagmorgen liegen Reste der Warmfront über dem Osten und Süden Deutschlands. Da schon wieder kühlere Luft einfließt, gehen die Niederschläge in Sachsen, Thüringen und Bayern in Schnee über und können teilweise bis in tiefere Lagen fallen. Im Norden gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken und ein paar Regenschauern. Am Tag ist es wechselnd vielfach stark bewölkt und immer wieder gibt es Regen, der im Nordosten und im höheren Bergland vom Erzgebirge und dem Bayrischen Wald auch in Schnee übergeht. Ein paar wenige Sonnenstrahlen kann es am Vormittag südlich der Donau und an der dänischen Grenze geben. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen +1 und +4 Grad. Entlang des Rheins und westlich des Rheins sowie im Norden werden 5 bis 7 Grad erreicht. Der Wind ist in der Mitte und im Süden weiterhin kräftig unterwegs und kommt aus westlichen Richtungen. Dabei sind verbreitet Sturmböen möglich. Im Norden ist der Wind mäßig und böig. Er dreht hier auf Nordwest bis Nord.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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