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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 20.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Freitag den 20. Januar 2012

Windiges und kaltes Schauerwetter im Norden und der Mitte, im Süden Schnee, Schneeregen und stürmischer Wind.

Ein Tief mit Kern über Südskandinavien sorgt zusammen mit einem sich abschwächenden Sturmtief bei Island für den Vorstoß sehr kalter Luft aus dem Polargebiet nach Mittel- und Osteuropa. Schon in den Nachmittagsstunden des Freitags wird wieder etwas mildere Luft vom Nordatlantik in den Süden und Westen Deutschlands gelenkt. Ursache ist die Lage eines Hochs östlich der Azoren. Aufgrund dieser einfließenden milderen Luft gehen Niederschläge von Schnee teilweise in Schneeregen und Regen über. Da die mildere Luftmasse dabei schwallweise kommt, gibt es einen stetigen Wechsel bei Regen und Schnee. In der Nacht auf Freitag verlagert sich zunächst die Kaltfront des Tiefs bei Island mit kräftigen Regen-, Schnee und Graupelschauern nach Süddeutschland und sorgt durch den Nordstau der Alpen für kräftige von Regen in Schnee übergehende Niederschläge südlich des Mains. Zum Wochenende verlagert sich das Islandtief über die Nordsee nach Dänemark und bringt vorübergehend in höheren Luftschichten milde Luft mit sich, so dass die Schneefallgrenze in den Bergen ansteigt und im Flachland wieder eher Regen als Schnee fällt.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 20. Januar 2012.

In der kommenden Nacht verlagert sich die Kaltfront mit Regen, der in höheren Lagen der Mittelgebirge bereits in Schnee übergeht in die Gebiete südlich des Mains. In der Mitte und im Norden lockert die Wolkendecke stärker auf. Hier sind weitere teils kräftige Schauer in Form von Schnee und Graupel unterwegs. Richtung Nordsee sind Regenschauer und kurze Gewitter möglich. Bis zum Morgen erreichen die Schneeschauer auch die Oder und die Neiße. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf Werte zwischen 4 und 2 Grad südlich des Mains und 3 und -1 Grad nördlich des Mains. Dabei muss vor allem im Norden und der Mitte streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe und durch Schnee und Graupel gerechnet werden. Der Wind kommt mäßig bis frisch mit stürmischen Böen aus westlichen Richtungen. Im Süden kann es bis Mitternacht noch einzelne Sturmböen geben.

Am Freitag teilt sich das Wetter in zwei. Der Norden und die Mitte bekommen spätestens ab den Mittagsstunden immer wieder die Sonne zu Gesicht. Allerdings gibt es im Nordwesten weitere Regen- und Graupelschauer, im Osten und der Mitte gibt es immer wieder Schnee- und Graupelschauer. Südlich einer Linie Aachen – Oberfranken geht der Regen am Morgen bis in tiefe Lagen der Regen in Schnee über. Am Tag bleibt es hier stark bewölkt mit weiteren teilweise kräftigen Schneefällen. Am Nachmittag kann es vor allem nördlich der Donau mit einfließender milderer Luft in höheren Luftschichten in tiefen Lagen wieder Schneeregen und Regen geben. Im Bergischen Land, im Westerwald und in der Eifel bilden sich nachmittags zudem ein paar dichte Nebelfelder. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte zwischen 0 und 4 Grad. Im Nordwesten wird es mit 5 bis 6 Grad etwas milder. Der Wind ist am Tag weiterhin mäßig bis frisch in Böen auch stark aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen unterwegs. Vor allem in Schauernähe kann es einzelne Sturmböen geben. Besonders im Süden Deutschlands besteht am Freitag erhebliche Glättegefahr. In den Alpen steigt die Lawinengefahr.

Aussichten bis Samstag den 21. Januar 2012

Samstagvormittag erreicht eine neue Warmfront Deutschland. Sie liegt bereits um die Mittagszeit über der Osthälfte. Anfangs fällt Schnee, der aber von Westen her rasch in Regen übergeht. Nur in den Hochlagen der Alpen und des Bayrischen Waldes kann es auch am Nachmittag weitere Schneefälle geben. Sonst ist es vielfach stark bewölkt mit gelegentlichen Regen. Die Sonne schafft es eventuell am Nachmittag Richtung Nordsee, sich kurz mal zu zeigen. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 3 Grad im Süden und Osten und 4 bis 8 Grad in den übrigen Landesteilen. Entlang des Rheins kann sie stellenweise auf 9 bis 10 Grad ansteigen. Der Wind ist weiterhin frisch bis stark aus westlichen Richtungen unterwegs. Verbreitet treten stürmische Böen, an der Nordsee und in Bayern sind auch Sturmböen unterwegs. Auf den Bergen kann es einzelne schwere Sturmböen der Stärke 10 geben.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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