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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 19.01.2012
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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Donnerstag den 19. Januar 2012

Stark bewölkt, teilweise kräftiger Regen, im Südosten anfangs Schnee, im Süden teilweise Sturmböen.

Die Warmfront eines Tiefs nordöstlich Islands zieht am Donnerstag nach Deutschland. Dabei trifft milde Atlantikluft, die vor allem über der Mitte und dem Süden zum Greifen kommt, auf bodennahe Kaltluft, die über dem Osten und Norden Deutschland verweilt. Beim Aufeinandertreffen beider Luftmassen wird aus der Warmfront eher eine Luftmassengrenze, an der teilweise kräftiger Regen fällt. Anfangs kann es im höheren Bergland noch etwas Schnee geben. Am Nachmittag erreicht in der Höhe Kaltluft aus dem Polargebiet den Norden Deutschlands. Diese wird westlich um das Tief bei Island herumgeführt. So gehen in der Nacht auf Freitag die Regenfälle im Norden und der Mitte Deutschlands wieder in Schneeregen und Schnee über. Vor allem in der Mitte und im Süden wird im Bereich der Luftmassengrenze am Donnerstag der kräftigste Wind mit Sturmböen in den tieferen Lagen und einzelnen orkanartigen Böen in den Hochlagen von Erzgebirge, Bayrischen Wald und Harz, auftreten. Bis Freitagnachmittag verlagert sich das Tief nur wenig nach Süden. Die Kaltluft erreicht allerdings auch die Alpen, so dass es dann in den Bergen erneut zu teilweise kräftigen Schneefällen kommt.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 19. Januar 2012.

Die Warmfront des Tiefs bei Island hat bereits Norden und Westen Deutschlands erreicht und verlagert sich im Laufe der Nacht bis an die Alpen. Dabei tritt in der Mitte und im Süden anfangs noch gefrierender Regen und Schnee auf, der aber rasch in Regen übergeht. Richtung Morgen trocknet es von der Nord- und Ostsee her vorübergehend ab. Die Temperatur geht auf 3 Grad im Nordwesten und -7 Grad im Südosten zurück. Zum Morgen wird es überall milder. Der Wind ist dabei mäßig, im Norden frisch mit stürmischen Böen aus Südwest unterwegs und dreht zum Morgen auf West.

Am Donnerstag halten sich in ganz Deutschland dichte Wolken. Diese bringen immer wieder Regen, der vor allem in der Mitte kräftiger ausfallen kann. Im Nordosten ist es bis zum Mittag trocken. Hier zeigt sich ab und an die Sonne, bevor auch am Nachmittag neue Regenwolken gelegentlich Regen bringen. Am Vormittag kann es vor allem in höheren Lagen der Alpen und des Bayrischen Waldes noch Schnee geben, der aber auch hier in Regen übergeht. Es besteht weiterhin Glättegefahr. Die Temperatur erreicht +2 bis +4 Grad im Osten, 5 bis 7 Grad im Süden und Westen und 10 Grad westlich des Rheins. Dabei weht ein mäßiger, in der Mitte und im Süden auch frischer bis stark Südwestwind. Vor allem in den höheren Lagen der Mittelgebirge kann es Sturmböen und auf den Bergen auch orkanartige Böen geben. Auch an der Nord- und Ostseeküste sind stürmische Böen möglich.

Aussichten bis Freitag den 20. Januar 2012

Am Freitag gibt es im Norden und der Mitte einen bunten Mix aus Sonne, Wolken, Regen-, Schnee- und Graupelschauern, an der Nordsee auch kurze Gewitter. In der Mitte und im Süden ist es verbreitet stark bewölkt. Südlich des Mains fällt dabei länger anhaltend Schnee, der lokal auch kräftig ausfallen kann. Auch im Nordstau der Mittelgebirge kann es zu teilweise kräftigeren Schneefällen kommen. Die Temperatur erreicht in den Nachmittagsstunden -1 bis +3 Grad. Im Nordwesten und äußersten Westen wird es mit +5 Grad noch etwas milder. Der Wind dreht von West auf Nordwest, ist anfangs noch frisch bis stark mit stürmischen Böen unterwegs und lässt zum Abend von Norden her langsam nach.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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