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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 11.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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02.01.2019 - Silvesterwetter, Neujahrswetter Deutschland 2019/2020

Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Mittwoch den 11. Januar 2012

Im Norden und der Mitte teilweise Nieselregen, im Süden Sonne und Nebel.

Zwischen kräftigen Tiefdruckgebieten über Grönland und Island sowie einer Hochdruckzone, die sich vom Nordatlantik bis in den Nordwesten Russlands erstreckt, wird milde und feuchte Luft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa gelenkt. Auch über Deutschland herrscht ruhiges Hochdruckwetter. Aufgrund der in höheren Luftschichten herangeführten feuchten Luftmassen bildet sich über Deutschland eine Inversionswetterlage, die sich durch Hochnebel, Nebel und Nieselregen auszeichnet. Am Donnerstag könnte dann deutlich kältere Luft aus dem Polargebiet nach Deutschland durchbrechen. Ein Tief verlagert sich über die Nordsee und Südskandinavien nach Osten. In einer kräftigeren Nordströmung wird zusammen mit einem Tief über Nordnorwegen sehr kalte Luft direkt nach Mitteleuropa gelenkt.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 10. Januar 2012.

In der kommenden Nacht ist der Himmel über Deutschland meist wechseln bewölkt. Im Süden bilden sich teilweise dichte Nebelfelder. Im Norden verdichten sich nach Mitternacht die Wolken weiter. Hier gibt es vereinzelt Niesel- oder Sprühregen. Nach Mitternacht steigt im Norden mit einfließender milderer Luft die Temperatur leicht an und liegt in den Morgenstunden zwischen 1 Grad an der Oder und 6 Grad am Niederrhein. Südlich des Mains gibt es verbreitet leichten Frost zwischen 0 und -4 Grad. Am Alpenrand kann es bei längerem Aufklaren teilweise bis zu -8 Grad kalt werden. Der Wind ist im Süden und der Mitte schwach aus westlichen, im Norden mäßig, teilweise leicht böig aus ebenfalls westlichen Richtungen unterwegs.

Am Mittwoch versteckt sich nördlich des Mains die Sonne hinter dichten Wolken, aus denen zeitweise Niesel- oder Sprühregen fällt. Die Sonne zeigt sich nur selten. Südlich des Mains ist es wechselnd wolkig mit Nebel- und Hochnebelfeldern. Die Temperatur steigt im Süden auf 0 bis 5, am Oberrhein in der Mitte und im Norden bis auf 8 Grad an. Am Niederrhein und an der Ems können stellenweise bis zu 10 Grad erreicht werden. Dabei ist der Wind im Süden schwach, sonst mäßig und leicht böig aus westlichen Richtungen unterwegs.

Aussichten bis Donnerstag den 12. Januar 2012

Am Donnerstag erfasst eine Kaltfront mit kräftigen Schauern und kurzen Gewittern den Norden und verlagert sich im Nachmittagsverlauf bis in die Mitte Deutschlands. Dabei zeigt sich hier selten die Sonne. Im Süden ist es nach Nebelauflösung vielfach leicht oder locker bewölkt und trocken. Nur selten halten sich dichte Nebelfelder. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 5 bis 9 Grad. Im Osten Bayerns bleibt es mit 3 bis 4 Grad etwas kühler. Der Wind ist mäßig, zeitweise frisch aus westlichen Richtungen unterwegs. Im Norden ist er zeitweise mit stürmischen Böen dabei.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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