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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 09.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Montag den 9. Januar 2012

Von West nach Ost ausbreitender Regen, im Süden anfangs noch Schnee.

Auch weiterhin beherrschen Tiefdruckgebiete bei Island das Wetter über Deutschland. Schon am Montag überquert die Warmfront eines Tiefs bei Island Deutschland und bringt Regen, im Süden Deutschlands anfangs auch Schnee, der aber mit einfließender milderer Luft vom Nordatlantik in Regen übergeht. Westlich Frankreichs liegt ein Hoch, das sich zum Dienstag langsam nach Deutschland ausbreitet. Mit ihm gelangt auch weiterhin milde und feuchte Luft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa, so dass auch weiterhin der Winter in weiten Teilen Deutschlands pausiert.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 9. Januar 2012.

In der kommenden Nacht ist der Himmel über Deutschland vielfach stark bewölkt. Ab und an können sich in der Nordhälfte die Sterne und der Mond zeigen. Es gibt weitere Regen- und Graupelschauer. In der Mitte und im Süden ist es meist stark bewölkt mit gelegentlichen Schneeregen- und Schneeschauern. In den Morgenstunden erreicht die Warmfront des Tiefs bei Island den Nordwesten Deutschlands mit dichten Wolken und einsetzenden Regen. Der Wind kommt aus Nordwest bis West und ist meist schwach im Nordwesten zunehmend mäßig unterwegs. Dabei sinkt die Temperatur bis zum Morgen auf 6 Grad im äußersten Nordwesten, 4 bis 0 Grad in weiten Teilen Deutschlands und -1 bis -4 Grad an den Alpen. Es muss bei aufklarendem Himmel mit Straßenglätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden.

Am Montag breitet sich die Warmfront über ganz Deutschland aus. So wird es anfangs im äußersten Osten noch etwas Sonne geben, die dichten Wolken erreichen die Oder und die Neiße bereits zur Mittagszeit. Aus den dichten Wolken fällt immer wieder Regen. Südlich des Mains gibt es anfangs noch Schnee bis in tiefere Lagen, der aber rasch in Regen übergeht. Nur noch in den hohen Lagen vom Bayrischen Wald und den Alpen fällt in den Nachmittagsstunden etwas Schnee. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 0 bis 4 Grad im Süden und im äußersten Osten. Sonst werden 5 bis 8, im Emsland bis zu 9 Grad erreicht. Der Wind dreht vor dem Regengebiet auf Südwest, mit Aufzug des Regengebietes dreht er zurück auf West und ist meist mäßig und leicht böig mit einzelnen stürmischen Böen an der Nordsee unterwegs.

Aussichten bis Dienstag den 10. Januar 2012

Am Dienstagvormittag halten sich Reste der Warmfront über dem Osten Bayerns auf. Sonst setzt sich zunehmend die Sonne durch und es bleibt trocken. Am Nachmittag schafft es die Sonne landesweit ab und an mal durch die Wolken zu schauen. Nur im Osten Bayerns und an den Alpen kann es aus dichteren Wolken noch etwas Niederschlag geben. Vereinzelt bildet sich Nebel und Hochnebel. Mit 0 Grad im Nebel und bis zu 7 Grad im Nordwesten Deutschlands bleibt es auch weiterhin mild. Der Wind ist im Norden und Osten noch böig aus West bis Nordwest unterwegs. Sonst ist er schwach und kommt aus westlichen bis südwestlichen Richtungen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:19

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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