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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 07.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 7. Januar 2012

Verbreitet stark bewölkt, zeitweise Regen, im Süden noch Schnee.

Zwischen Tiefdruckgebieten über Osteuropa und Skandinavien gelangt in der Nacht auf Samstag noch polare Kaltluft nach Deutschland, die bis zum Balkan und nach Süditalien vorankommt. Die Warmfront eines Sturmtiefs bei Island erfasst Deutschland im Laufe der Nacht und breitet sich am Samstag nach Süden und Osten aus. Dabei steigt mit eintreffen milderer Atlantikluft die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen und den Alpen, so dass anfänglicher Schnee rasch in Schneeregen und Regen übergeht. Im Laufe des Samstags bildet sich über Dänemark ein neues Tief, welches sich über die Ostsee Richtung Baltikum verlagert. Dieses führt am Sonntag erneut Kaltluft aus dem Polargebiet nach Mitteleuropa. Zeitgleich wird ein Hoch mit Zentrum westlich Frankreichs sich weiter nach Osten ausbreiten und langsam Einfluss auf das Wetter in Deutschland nehmen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 7. Januar 2012.

Südlich des Mains halten sich am Abend noch einzelne Schneeschauer, die sich nach Mitternacht an die Alpen zurückziehen. Zeitgleich kommt aus Nordwesten die Warmfront des oben genannten Tiefs. Sie wird in den Morgenstunden etwa eine Linie Oderhaff – Nordschwarzwald erreichen. Westlich dieser Linie ist es dann stark bewölkt mit zeitweiligen Regenfällen, die in den höheren Lagen der Mittelgebirge anfangs noch mit Schnee vermischt sind. Östlich und südlich dieser Linie verdichten sich die Wolken, bringen aber kaum Niederschläge. Die Temperatur geht bis Mitternacht im Nordwesten, Norden und Westen auf 3 bis -2 Grad zurück. Zum Morgen hin steigt hier die Temperatur an. Mit einsetzenden Niederschlägen muss teilweise mit gefährlicher Glätte gerechnet werden. Im Süden und Osten sinkt die Temperatur bis zum Morgen auf Werte zwischen 0 und -4, über Schneeflächen und bei aufklarendem Himmel südlich der Donau auch unter -5 Grad. Der Wind dreht im Laufe der Nacht von West auf Südwest. Dabei lebt er auf und erreicht vor allem im Bereich des Regengebietes verbreitet stürmische Böen. In freien Lagen, auf der Nordsee und in höheren Mittelgebirgslagen kann es auch Sturmböen geben.

Bis zum Mittag kommt die Warmfront bis an die Alpen voran. Dabei fällt in Bayern und im südlich Baden-Württemberg, sowie in höheren Lagen vom Erzgebirge zeitweise Schnee, der am Nachmittag in Regen übergeht. Nur in den höheren Lagen des Bayrischen Waldes und der Alpen fällt bis zum Abend Schnee und Schneeregen. Im Norden und der Mitte fällt teilweise schauerartig verstärkt Regen. Zwischen der Ems und der Ostsee lockert am Nachmittag die Wolkendecke auf. Hier gibt es weitere Schauer, die auch mal kräftiger ausfallen können. Die Temperatur steigt am Samstagnachmittag auf 0 bis 4 Grad südlich des Mains. Am Oberrhein, in der Mitte und im Norden werden 5 bis 7 Grad erreicht. Westlich des Rheins und im Emsland schafft sie es auf 8, stellenweise auch 9 Grad. Der Wind kommt anfangs aus Südwest, dreht im Tagesverlauf auf West und ist zeitweise frisch und stark böig mit stürmischen Böen des höheren Bergland unterwegs. Im Süden kann es auch noch ein paar Sturmböen geben.

Aussichten bis Sonntag den 8. Januar 2012

Am Sonntag bleibt in der Mitte und im Süden die Wolkendecke meist geschlossen. Sonnige Abschnitte gibt es nur ganz selten. Dafür fällt gelegentlich Regen, der im Osten und Süden Bayerns in Schnee übergeht. Nach Norden setzen sich größere Wolkenlücken durch. Hier gibt es nur noch selten Schauer. Die Temperatur erreicht 1 bis 4 Grad südlich des Mains und 4 bis 7 Grad nördlich des Mains. An der Nordsee kann sie stellenweise auf 8 Grad ansteigen. Der Wind kommt im Süden aus westlichen Richtungen, in der Mitte und im Norden dreht er auf Nordwest bis Nord. Er ist mäßig, im Süden noch stark böig unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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