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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 05.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Donnerstag den 5. Januar 2012

Verbreitet schwere Sturmböen, teilweise auch orkanartige Böen, dazu Regen, der in höheren Lagen in Schnee übergeht.

Orkantief „Ulli“ sorgt in der vergangenen Nacht für stürmisches und nasses Wetter in Deutschland. Am Mittwoch setzte sich eine leichte Entspannung, zumindest bei den Niederschlägen durch, bevor in der Nacht auf Donnerstag Orkantief „Andrea“ für neuen Sturm mit orkanartigen Böen und Orkanböen in Deutschland sorgt. Aktuell liegt sie noch mit ihrem Kern über Schottland, verlagert sich im Laufe der Nacht auf Donnerstag weiter über die nördliche Nordsee nach Dänemark, wo sie am Donnerstagmorgen mit einem Kerndruck von etwa 965 hPa ankommen wird. Im Vorfeld gelangt wieder mildere Luft nach Mitteleuropa, die mit einer Warmfront und kräftigen Regen von den Küsten der Nord- und Ostsee Richtung Alpen zieht. Vor allem im Nordstau der Alpen kann es teilweise sehr kräftige und ergiebige Niederschläge geben. Im Tagesverlauf verlagert sich Orkantief „Andrea“ weiter nach Osten und erreicht in den Abendstunden die polnische Ostseeküste. Auf der Rückseite fließt deutlich kältere Luft nach Mitteleuropa, so dass in den Alpen und den Mittelgebirgen die Schneefallgrenze sinkt und Niederschläge von Regen in Schnee übergehen. Der kräftigste Wind tritt mit Durchzug der Warmfront auf. Dabei werden vor allem in den Höhenlagen der Mittelgebirge und der Alpen Orkanböen erreicht. Im Flachland und den tiefer gelegenen Gebieten treten verbreitet schwere Sturmböen oder orkanartige Böen auf.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 5. Januar 2012.

In den Abendstunden erreicht die Warmfront von Orkantief „Andrea“ den Norden Deutschlands und breitet sich mit dichten Wolken und teilweise kräftigeren Regen bis zum Morgen bis an die Alpen aus. Dabei kann es vor allem in der Mitte und im Süden teilweise ergiebige Regenfälle geben. In den höheren Lagen vom Schwarzwald, dem Bayrischen Wald und den Alpen fällt teilweise Schneeregen und Schnee. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 5 und 1 Grad nördlich des Mains und 3 und -2 Grad südlich des Mains zurück. Der Wind kommt allgemein aus Südwest und lebt mit Aufzug des Regengebietes auf. Dabei sind im Flachland verbreitet Böen der Stärke 9 bis 10, in freien Lagen auch bis 11 Beaufort zu erwarten. In den Höhenlagen der Mittelgebirge sowie auf der freien Nord- und Ostsee sind Böen der Stärke 11 bis 12 zu erwarten, sprich orkanartige Böen und Orkanböen. Mit Durchzug des Regens am Morgen im Nordwesten Deutschlands dreht der Wind auf westliche Richtungen. An der Ostseeküste besteht die Gefahr von Niedrigwasser.

Am Donnerstagvormittag ist der Himmel über Deutschland vielfach stark bewölkt und immer wieder fällt Regen, der südlich einer Linie Köln – Cottbus auch ergiebig ausfallen kann. Es muss verbreitet mit Aquaplaning gerechnet werden. Nördlich dieser Linie lassen die Regenfälle allmählich nach. Am Nachmittag ziehen sich die kräftigsten Niederschläge in Form von Regen und Schnee, dieser in den höheren Lagen der Mittelgebirge und der Alpen, nach Süden zurück. Im Norden und Westen lockert die Wolkendecke zeitweise auf. Hier gibt es weitere teilweise kräftige Schauer, die mit Graupel und Schnee vermischt sein können. Dazu sind im Norden auch ein paar kurze Gewitter möglich. Kurzzeitig kann auch die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperatur erreicht am Nachmittag Höchstwerte zwischen 2 und 4 Grad im Süden und 4 bis 7 Grad in der Mitte und im Norden Deutschlands. Der Wind wird vor allem am Vormittag noch mit orkanartigen Böen und Orkanböen über dem Süden Deutschlands toben. Im Norden und der Mitte gibt es verbreitet Sturmböen und schwere Sturmböen. An den Küsten von Nord- und Ostsee bis in die Nachmittagsstunden auch orkanartige Böen. Auf den Bergen sind Böen bis 140 km/h möglich. Der Wind kommt dabei im Osten und Süden aus West bis Südwest. Im Norden dreht er auf West bis Nordwest. Am Nachmittag besteht an der Nordseeküste die Gefahr einer Sturmflut.

Aussichten bis Freitag den 6. Januar 2012

Am Freitag beruhigt sich das Wetter in Deutschland langsam. Nördlich des Mains ist der Himmel wechselnd wolkig und es gibt noch ein paar Schauer. Südlich des Mains ist es weiterhin stark bewölkt und gelegentlich fällt Schnee, teilweise bis in tiefere Lagen. An den Alpen stauen sich die Schneefälle, so dass es hier teilweise kräftige Schneefälle gibt. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 0 bis 4 Grad südlich des Mains und 3 bis 7 Grad nördlich des Mains. Dabei weht ein anfangs noch frischer und böiger Wind aus Nordwest, der im Tagesverlauf auf West dreht und nachlässt. An den Alpen muss in Verbindung mit Schneefällen auch mit größeren Schneeverwehungen gerechnet werden.

Text: Maik Thomaß,
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01.01.1970 - 01:00

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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