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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2012 >> Wettervorhersage Deutschland 03.01.2012
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Dienstag den 3. Januar 2012

Verbreitet stürmisch, im Norden kräftiger Regen, weiterhin mild.

Ein Tief liegt derzeit noch westlich Schottlands. Es zieht in der kommenden Nacht unter Verstärkung nach Schottland. Seine Warmfront erreicht im Laufe der Morgenstunden den Nordwesten Deutschlands und zieht im Tagesverlauf über die Nordhälfte Deutschlands nach Polen. Zeitgleich verlagert sich das Tief mit einem voraussichtlichen Kerndruck von 955 hPa weiter nach Osten und erreicht in den Abendstunden die Südwestküste Norwegens. Über Südeuropa herrscht dagegen eine ausgeprägte Hochdruckzone, die zusammen mit dem Tief für eine vorübergehend westliche Höhenströmung sorgt. Dabei wird sehr milde Luft nach Deutschland gelenkt, die im Laufe der Nacht auf Mittwoch durch kältere Luft, die auf der Rückseite des Tiefs aus dem Polargebiet nach Süden geführt wird, abgelöst wird. Da die Luftdruckgegensätze zwischen dem Tief und der Hochdruckzone sehr groß sind, wird vor allem am Dienstag und in der Nacht auf Mittwoch der Wind in Deutschland eine große Rolle spielen. So kann es an der Nordsee und in den Höhenlagen der Mittelgebirge einzelne Orkanböen geben. An den Küsten der Ostsee und der Friesischen Inseln besteht die Gefahr von Niedrigwasser.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 3. Januar 2012.

In der kommenden Nacht ziehen letzte Niederschläge bis Mitternacht langsam aus dem Osten und Südosten Deutschlands nach Osten ab. Nachfolgend gibt es einen wechselnd wolkigen Himmel und es ist vorübergehend trocken. In den Morgenstunden erreichen die ersten dichten Wolken der Warmfront den Nordwesten Deutschlands und bringen ersten Regen. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen zwischen 4 und 0 Grad. Südlich der Donau geht die Temperatur stellenweise auf -3 Grad zurück. Bei länger aufklarendem Himmel muss mit leichten Bodenfrost und Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Der Wind nimmt im Laufe der Nacht langsam zu und ist in den Morgenstunden vom Niederrhein bis an die Nordsee mit ersten stürmischen Böen unterwegs. Er kommt allgemein aus Südwest.

Am Vormittag erfasst die Warmfront vor allem den Norden Deutschlands. Nördlich einer Linie Köln – Berlin verdichten sich die Wolken und hier fällt teilweise schauerartig verstärkter und kräftiger Regen. Südlich der Linie bis an den Main fällt gelegentlich etwas Regen. Südlich des Mains bleibt es bis zum Abend meist trocken. Die Temperatur steigt auf 2 bis 4 Grad am Alpenrand und 5 bis 9 Grad in den übrigen Landesteilen. Westlich des Rheins wird es noch etwas milder. Der Wind ist am Tag frisch bis stark aus Südwest unterwegs. Vor allem in den nördlichen Mittelgebirgen und im norddeutschen Tiefland gibt es verbreitet schwere Sturmböen. Am Vormittag sind an der Nordsee orkanartige Böen der Stärke 11 dabei. In den Höhenlagen der Mittelgebirge gibt es bis zum Abend immer wieder orkanartige Böen, auf dem Brocken auch Orkanböen.

Aussichten bis Mittwoch den 4. Januar 2012

Am Mittwoch setzt sich die Höhenkaltluft des Tiefs durch. Diese macht sich im Norden Deutschlands durch wechselhaftes Wetter bemerkbar. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken gibt es immer wieder kräftige Schauer, die mit Graupel vermischt sind und teilweise von Blitz und Donner begleitet werden. In der Mitte und im Süden sinkt die Schneefallgrenze. Auch hier gibt es bei einem Mix aus Sonne und Wolken Schauer, die aber meist als Graupel oder Schnee niedergehen. Die Temperatur erreicht am Mittwochnachmittag +2 bis +6 Grad. Dabei ist der Wind noch mäßig, zeitweise frisch aus Südwest bis West unterwegs. In der Nordhälfte gibt es weitere stürmische Böen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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