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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 30.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Freitag den 30. Dezember 2011

Im Süden und der Mitte teilweise kräftiger Schnee, im Norden wolkig mit Schauern.

Die Fronten eines Tiefs mit Kern über Südskandinavien erreichen in den Abend- und Nachtstunden Deutschland. Dabei fällt Regen, der mit zunehmend einfließender Kaltluft vor allem im Süden und den höheren Lagen der Mittelgebirge in Schnee übergeht. Die Kaltfront des Tiefs erreicht Deutschland in den Morgenstunden. Auf der Rückseite dieses Tiefs und eines weiteren Tiefs mit Kern über der nördlichen Ostsee wird polare Kaltluft bis nach Norditalien gelenkt. Verstärkt wird dieser Vorstoß der Kaltluft durch ein kräftiges Hoch bei den Azoren. In der nordwestlichen Höhenströmung wird vor allem im Süden und der Mitte Deutschlands die Kaltluft zum Tragen kommen. Im Nordwesten und Norden wird dagegen die warme Nordsee für Plusgrade und Regen sorgen. Durch Stauung der Wolken an den Alpen kommt es zu teilweise kräftigen Schneefällen im Nordstau der Alpen sowie auch am Erzgebirge kommt es zu Stauungen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 30. Dezember 2011.

Das Hauptniederschlagsgebiet des Tiefs über Südskandinavien hat bereits den Norden und Westen Deutschlands erreicht. Er verlagert sich im Laufe der Nacht weiter nach Süden. Dabei gibt es nördlich einer Linie Münsterland – Nordbrandenburg Regen. Südlich dieser Linie geht der Regen besonders in den Mittelgebirgen sowie südlich des Mains in Schnee über. In den Morgenstunden kann es vor allem südlich des Mains und im Nordstau der Mittelgebirge zu teilweise kräftigen Schneefällen kommen, die im morgendlichen Berufsverkehr zu Behinderungen führen. An der Nordsee lockert die Wolkendecke wieder auf. Hier sind teilweise kräftige Schauer und Gewitter unterwegs. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf Werte zwischen 4 und 1 Grad nördlich der Mittelgebirge und 2 bis -4 Grad in den übrigen Landesteilen ab. Es muss verbreitet in Verbindung mit Schneefällen mit Glätte gerechnet werden. Der Wind ist mäßig bis frisch aus Südwest unterwegs, dreht zum Morgen hin allgemein auf West bis Nordwest und erreicht in Böen im Westen und Süden sowie an der Nordsee auch Sturmstärke.

Freitagvormittag verlagert sich der Hauptniederschlag in die Mitte und in den Süden Deutschlands. Im Norden wird die Wolkendecke auflockern. Hier sind bis zum Abend noch einzelne Schauer unterwegs, die lokal mit Graupel vermischt sind. In Berlin und Brandenburg sowie in tieferen Lagen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz fällt Regen, der im höheren Bergland in Schnee übergeht. Im Nordstau der Mittelgebirge und der Alpen kann es teilweise kräftige Schneefälle geben. Am Nachmittag lockert nördlich des Mains verbreitet die Wolkendecke auf und lässt die Sonne zum Vorschein kommen. Es gibt noch weitere Schauer, die in Lagen oberhalb von 300 bis 500 Metern als Schnee fallen. Südlich des Mains bleibt der Himmel überwiegend stark bewölkt. Immer wieder kommt es zu Schneefällen, die vor allem an den Alpen und am Bayrischen Wald kräftiger ausfallen. Auch im Nordstau des Erzgebirges treten teilweise kräftigere Schneefälle auf. Die Temperatur steigt in den Nachmittagsstunden auf 0 bis 2 Grad südlich des Mains und 3 bis 5 Grad in der Mitte und im Norden. An der Nordsee wird es mit 7 Grad am mildesten. Am kühlsten wird der Tag in den Alpen mit leichtem Frost. Der Wind lässt im Tagesverlauf nach. Er kommt aus West bis Nordwest und ist mit kräftigen und einzelnen stürmischen Böen unterwegs.

Aussichten bis Samstag den 31. Dezember 2011, Silvester

Am letzten Tag des Jahres zieht eine neue Warmfront in den Westen Deutschlands und bringt Regen, der anfangs in Bayern noch als Schnee fällt. Zwischen der Ostsee und dem Erz- und Fichtelgebirge bleibt es am Tag noch trocken. Die Temperatur steigt auf 1 bis 3 Grad im Osten und bis 9 Grad westlich des Rheins. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen und dreht mit Aufzug des Regengebietes auf Südwest bis West.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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