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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 25.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 25. Dezember 2011, 1. Weihnachtstag

Meist stark bewölkt und Regen, im Südosten Schnee, ganz im Süden etwas Sonne.

Ein Sturmtief verlagert sich in der Nacht auf Sonntag über Island nach Nordosten. Seine Warmfront liegt am Sonntag über Deutschland und beschert vielfach tristes und graues Wetter. Grund ist die milde Luft, die vom Atlantik nach Mitteleuropa gelenkt wird und sich über die bodennahe Kaltluft legt. Verstärkt wird der Zufluss der milden Luft durch eine Hochdruckzone, die sich von den Azoren über die iberische Halbinsel bis zum Balkan erstreckt, unter deren Einfluss auch der Süden Deutschlands gerät. Im Laufe des Sonntags zieht ein weiteres Tief unter Verstärkung von Schottland Richtung Norwegen. Es sorgt für zunehmend kräftigen Wind im Norden Deutschlands.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 25. Dezember 2011.

In den Nachmittagsstunden des Heilig Abends ziehen letzte Regenwolken über die Oder und die Neiße ab. Am Abend ist es vor allem im Norden und der Mitte Deutschlands leicht bis locker bewölkt und trocken. Südlich der Donau fällt weiterhin etwas Schnee, der Richtung Alpen durch Stauung der Wolken kräftiger ausfallen kann. Nach Mitternacht erreicht die nächste Warmfront den Nordwesten Deutschlands. Hier verdichten sich die Wolken. Bis zum Morgen kommen sie bis zu einer Linie Aachen – Berlin voran. Aus den dichten Wolken fällt gelegentlich Regen oder Nieselregen. Südlich des Mains fällt weiterhin etwas Schnee. Zwischendurch zeigen sich die Sterne. Auch in Sachsen ist es überwiegend wolkig mit ein paar kurzen Regenschauern, die im höheren Bergland in Schnee übergehen. Bis zum Morgen geht die Temperatur auf 6 bis 1 Grad unter den dichten Wolken und 0 bis -3 Grad im Süden Deutschlands zurück. Südlich der Donau kann die Temperatur bei aufklarendem Himmel über Schneeflächen bis auf -13 Grad zurück gehen. In einzelnen Regionen auch noch darunter. Der Wind ist im Süden schwach, in der Mitte mäßig, nach Norden teilweise frisch aus südwestlichen Richtungen unterwegs. An der Nord- und Ostseeküste gibt es kräftige Böen, vereinzelt auch stürmische Böen.

Am 1. Weihnachtstag zeigt sich der Himmel in weiten Teilen Deutschlands bedeckt. Dabei kann es vor allem nördlich der Donau auch zeitweise Regen und Nieselregen geben. Richtung Bayrischen Wald geht der Regen in Schneeregen und Schnee über. Südlich der Donau ist der Himmel aufgrund der Nähe zum Hoch meist wolkig. Hier gibt es nur selten Schneeschauer. Die Temperatur erreicht am Nachmittag -1 bis +3 Grad südlich des Mains. Am Oberrhein und im nördlich des Mains werden +3 bis +8 Grad erreicht. Im Emsland können bis zu 10 Grad über Null erreicht werden. Der Wind ist im Süden weiterhin schwach, nach Norden mäßig und böig mit einzelnen stürmischen Böen an Nord- und Ostsee. Er kommt allgemein aus Südwest.

Aussichten bis Montag den 26. Dezember 2011, 2. Weihnachtstag

Am 2. Weihnachtstag ziehen sich die dichtesten Wolken nach Norden zurück. Südlich des Mains gibt es am Vormittag noch ein paar Regenschauer. Mittags und nachmittags zeigt sich häufig die Sonne. Vereinzelt bildet sich Nebel. Nördlich des Mains ist es meist stark bewölkt mit gelegentlichen Nieselregen. Vereinzelt zeigt sich die Sonne. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 1 bis 6 Grad südlich des Mains und 5 bis 10 Grad nördlich des Mains. Im Nordwesten kann es stellenweise 11 bis 12 Grad warm werden. Der Wind ist im Süden schwach aus teilweise unterschiedlichen Richtungen unterwegs. In der Mitte ist er ebenfalls schwach bis mäßig und kommt aus Südwest. Im Norden ist er teilweise frisch mit stürmischen Böen zwischen dem Emsland und dem Oderhaff. Auch hier kommt er aus Südwest.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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