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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 24.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

Feiertagswetter

18.04.2019 - Osterwetter Deutschland 2019

27.10.2018 - Pfingstwetter Deutschland 2019

25.12.2018 - Weihnachtswetter Deutschland 2019

02.01.2019 - Silvesterwetter, Neujahrswetter Deutschland 2019/2020

Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 24. Dezember 2011, Heilig Abend

Anfangs Regen, in höheren Regionen auch Schnee. Am Tag von Nordwesten freundlicher, im Süden absinkende Schneefallgrenze.

Die Warmfront eines kräftigen Tiefs mit Kern östliche Grönlands liegt bereits über Deutschland und bringt verbreitet Niesel- und Sprühregen. Dieser wird sich im Laufe der Nacht noch verstärken. Am Samstag folgt der Warmfront die Kaltfront. Sie macht sich vor allem durch Wolkenauflösung und absinkende Temperaturen in höheren Luftschichten bemerkbar. Zudem gehen in den höheren Lagen der Mittelgebirge und der Alpen die Regenfälle in Schnee über. Diese Abkühlung ist aber nur von kurzer Dauer. Schon in den Abendstunden des Samstag gelangt neue milde Luft vom Nordatlantik nach Deutschland. Grund ist die Änderung der Höhenströmung zwischen einem neuen Tief bei Grönland und einer Hochdruckzone über West- und Südeuropa auf westliche Richtungen. Damit könnte sich am Sonntag eine Inversionswetterlage bilden, bei der es vor allem im Süden teils neblig und trüb bleibt über die Nordhälfte zieht die Warmfront des neuen Tiefs südlich Grönlands.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 24. Dezember 2011.

In der kommenden Nacht ist der Himmel über Deutschland überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Bis Mitternacht fällt gelegentlich Sprühregen oder Nieselregen aus den Wolken. Nach Mitternacht erreicht ein Regengebiet den Westen Deutschlands und zieht rasch ostwärts. In den Morgenstunden liegt es zwischen der Ostsee und den Alpen. Da von Westen her mit Durchzug des Regengebietes auch gleichzeitig kühlere Luft in höheren Luftschichten einfließt, gehen in den Höhenlagen des Schwarzwaldes und der Eifel die Regenfälle teilweise in Schneeregen über. Hier kann es in den Morgenstunden teilweise glatt werden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 6 bis 3 Grad nördlich der Mittelgebirge und 3 bis 0 Grad im Süden Deutschlands zurück. Direkt an den Alpen kann es leichten Frost geben. In höheren Lagen gibt es teilweise Frost bis minus 6 Grad. Auch hier besteht Glättegefahr. Der Wind kommt anfangs aus Südwest. Mit Durchzug des kräftigen Regens dreht er schnell auf West bis Nordwest. Dabei sind bundesweit kräftige Böen unterwegs.

In den Morgenstunden des Heilig Abends wird es in weiten Teilen Deutschlands zeitweise noch regnen. Der Regen zieht aber am Mittag rasch nach Osten ab. Am längsten hält er sich noch von Brandenburg bis nach Sachsen. In den höheren Lagen von Odenwald, Westerwald, Thüringer Wald, Schwarzwald und Bayrischen Wald kann der Regen am Vormittag schon in Schnee übergehen. Während am Nachmittag von Westen her trockenere Luft einfließt und zwischen dem Niederrhein und der Oder sowie dem Schwarzwald und den Küsten von Nord- und Ostsee für meist trockenes Wetter sorgt, kann es bis zum frühen Nachmittag in Bayern und Sachsen noch etwas Schnee, in tieferen Lagen auch Schneeregen geben. Vor allem im Nordstau der Alpen und im Bayrischen Wald fällt teilweise kräftiger Schnee. Letzte Schneeschauer klingen in Bayern und Sachsen zum Abend hin ab. Die Temperatur steigt im Süden Deutschlands auf 0 bis plus 4 Grad an. In der Mitte, im Norden und am Oberrhein wird es mit plus 3 bis plus 7 Grad noch milder. Der Wind ist mäßig, im Norden frisch bis stark mit ein paar stürmischen Böen an der Ostsee aus westlichen Richtungen unterwegs.

Aussichten bis Sonntag den 25. Dezember 2011, 1. Weihnachtstag

Am 1. Weihnachtsfeiertag ist der Himmel nördlich des Mains stark oder hochnebelartig bewölkt und es kann etwas Regen geben, der in den höheren Lagen von Erz- und Fichtelgebirge teilweise in Schnee übergeht. Auch südlich des Mains kann es am Vormittag etwas Schnee geben. Südlich des Mains zeigt sich hin und wieder die Sonne, wobei auch hier die Gefahr von Nebel und Hochnebel gegeben ist. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 0 bis plus 4 Grad südlich des Mains uns plus 3 bis plus 9 Grad in der Mitte und im Norden Deutschlands. Der Wind ist im Süden und der Mitte schwach, zeitweise mäßig, im Norden ist er frisch bis stark unterwegs und erreicht von der Ems bis zum Oderhaff stürmische Böen. Er kommt aus südwestlichen Richtungen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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