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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 23.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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02.01.2019 - Silvesterwetter, Neujahrswetter Deutschland 2019/2020

Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Freitag den 23. Dezember 2011

Meist stark bewölkt, dabei Nieselregen und sehr mild.

Zwei Tiefdruckgebiete bei Island vereinen sich in der Nacht auf Freitag. Deren Warmfront hat Deutschland schon erfasst. Sie verlagert sich im Tagesverlauf weiter ostwärts und verdrängt die noch vorhandene bodennahe Kaltluft. Zudem wird sie weit nach Norden transportiert, so dass auch Nordskandinavien erreichen wird. Über dem Süden Deutschlands macht sich zeitgleich noch der Einfluss einer Hochdruckzone, die sich von den Azoren über Spanien und das Mittelmeer bis nach Osteuropa erstreckt, beeinflusst. Hier bildet sich aufgrund der in der Höhe einfließenden Warmluft eine Inversionswetterlage, bei der sich teilweise dichter und zäher Nebel und Hochnebel bildet. Im Laufe der Nacht auf Samstag gelangt Deutschland bereits auf die Rückseite des Tiefs. Aus dem Polargebiet wird über Grönland und Island sehr kalte Luft nach Mitteleuropa gelenkt.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 23. Dezember 2011.

In der kommenden Nacht ziehen sich die kräftigsten Regenfälle an die Alpen zurück und lassen bis zum Morgen nach. Im übrigen Vorhersagegebiet ist es meist stark bewölkt und immer wieder kommt es zu Niesel- und Sprühregen. Vor allem im Osten und Süden kann es dabei Glätte durch überfrierende Nässe geben. Die Temperatur geht im Südosten und Osten Deutschlands auf Werte um 1 Grad zurück. Mit jedem Kilometer Richtung Westen wird es milder. An der Nordsee steigt die Temperatur zum Morgen hin an und erreicht Werte um 8 Grad. Der Wind ist schwach bis mäßig, im Nordwesten zunehmend frisch aus West bis Südwest.

Am Freitag ist es vielfach stark bewölkt. Selten zeigt sich die Sonne. Dafür gibt es immer wieder Nieselregen oder leichten Regen. Südlich des Mains kann sich stellenweise dichter Nebel und Hochnebel ausbreiten. Auch hier fällt gelegentlich Sprühregen. Die Temperatur erreicht 2 Grad im Bayrischen Wald und bis zu 10 Grad im Emsland und am Niederrhein. Der Wind ist im Süden schwach bis mäßig, nach Norden frisch und böig aus Südwest unterwegs. Vor allem an der Nordsee kann es am Nachmittag auch stürmische Böen geben.

Aussichten bis Samstag den 24. Dezember 2011, Heilig Abend

In den Morgenstunden des Heilig Abends wird es vor allem im Norden, der Mitte und im Süden Deutschlands zeitweise noch etwas regnen. Der Regen zieht aber am Vormittag rasch nach Osten ab. Am längsten hält er sich noch von Brandenburg bis nach Sachsen. In den höheren Lagen von Odenwald, Westerwald, Thüringer Wald, Schwarzwald und Bayrischen Wald kann der Regen am Vormittag schon in Schnee übergehen. Während am Nachmittag von Westen her trockenere Luft einfließt und zwischen dem Niederrhein und der Oder sowie dem Schwarzwald und den Küsten von Nord- und Ostsee für teilweise sonniges Wetter sorgt, kann es bis zum frühen Nachmittag in Bayern und Sachsen noch etwas Schnee geben. Vor allem im Nordstau der Alpen und im Bayrischen Wald fällt teilweise kräftiger Schnee. Letzte Schneeschauer klingen in Bayern und Sachsen zum Abend hin ab. Die Temperatur steigt im Süden Deutschlands auf 0 bis plus 3 Grad an. In der Mitte und im Norden wird es mit plus 3 bis plus 7 Grad noch milder. Der Wind ist mäßig, im Norden frisch bis stark mit ein paar stürmischen Böen an der Ostsee aus westlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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