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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 17.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 17. Dezember 2011

Am Samstag vor allem im Süden Schnee, im Nordwesten Gewitter, sonst leicht wechselhaft.

Orkantief „Joachim“ liegt unter Abschwächung bereits über Brandenburg. Von dort aus verlagert er sich weiter nach Polen. Am Samstag schlägt das zum Sturmtief herabgesetzte Orkantief eine nördliche Richtung auf die Ostsee ein. Auf der Rückseite des ehemaligen Orkantiefs fließt in einer nördlichen Luftströmung polare Kaltluft nach Mitteleuropa, die über die Alpen bis nach Italien und bis zum Balkan vorankommt. Im Nordstau der Alpen und des Erzgebirges werden sich am Samstag dichte Wolken halten, die teilweise für größere Schneemengen sorgen. In der einfließenden Kaltluft bilden sich im Nordwesten Deutschlands teilweise kräftige Schauer und Gewitter, die in der hier vorhandenen milden Luft der Nordsee zumeist als Regen niedergehen. Der Wind wird vor allem noch Richtung Usedom und Rügen kräftig sein, sonst aber spürbar nachlassen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 17. Dezember 2011.

In der kommenden Nacht wird es vor allem in der Mitte und im Süden weitere Schneefälle geben, deren Hauptschwerpunkt sich zum Morgen in die Regionen südliche des Mains verlagert. Auch am Erz- und Fichtelgebirge kann es für längere Zeit schneien. Im Nordosten geht der Schneefall und Schneeregen meist in Regen über. Hier fließt mildere Luft von der Ostsee ein. Im Nordwesten und Westen trocknet es nach Mitternacht ab. An der Nordsee sind ein paar Schauer und Gewitter unterwegs. Auch am Niederrhein kann es Schnee-, Graupel- und Regenschauer geben. Aufgrund der Schneefälle muss in weiten Teilen Deutschlands in der Nacht mit Verkehrsbehinderungen und Schneeglätte gerechnet werden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf milde 6 bis 4 Grad an den Küsten von Nord- und Ostsee zurück. In der Mitte und im Süden werden Werte um den Gefrierpunkt erreicht. Der Wind dreht nach Mitternacht auf West. Im Norden kommt er teilweise frisch bis stark mit einzelnen Sturmböen aus Nordwest bis Nord. Vor allem zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge kann es bis in die Morgenstunden noch Sturmböen geben. In Verbindung mit Schneefällen kann es leichte Schneeverwehungen geben.

Am Samstagvormittag fällt südlich einer Linie Köln – Berlin gelegentlich noch Schnee. Dieser kann im Nordstau vom Erzgebirge und den Alpen auch länger anhaltend und kräftiger sein. Richtung Vorpommern und Nordbrandenburg fällt aus einer geschlossenen Wolkendecke noch etwas Regen. Im Nordwesten zeigt sich hin und wieder die Sonne. Allerdings kommen von der Nordsee teils kräftige Schauer und Gewitter aufgezogen, die meist als Regen fallen. Am Nachmittag ziehen sich die Schneefälle in die Regionen südlich des Mains. Dabei kann es teilweise kräftigere Schneefälle in Bayern und Baden-Württemberg geben. Auch am Erzgebirgsrand bleibt es bei leichten Schneefällen. Zwischen der Nordsee und dem Nordschwarzwald treten immer wieder Schauer auf, die lokal auch von Blitz und Donner begleitet werden. Zwischen Schleswig-Holstein, der Ostsee und dem Thüringer Wald sowie Nordsachsen bleibt es bei einem Mix aus Sonne und Wolken überwiegend trocken. Die Temperatur steigt auf 0 bis plus 3 Grad an. Im Nordwesten und Norden wird es mit plus 4 bis plus 8 Grad am mildesten. Hier weht ein mäßiger bis frischer Wind aus Nordwest bis West und im Tagesverlauf kann es einzelne stürmische Böen geben. Im Süden und der Mitte bleibt der Wind mäßig und kommt mit letzten stürmischen Böen im Südosten Bayerns aus westlichen Richtungen.

Aussichten bis Sonntag den 18. Dezember 2011, 4. Advent

Am Vormittag des 4. Advent zeigt sich das Wetter ähnlich wie am Samstag. Südlich des Mains und von Brandenburg über Thüringen bis nach Sachsen fällt aus einer geschlossenen Wolkendecke immer wieder Schnee. Im Norden gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken und ein paar Schauern im Nordwesten. Am Nachmittag ziehen sich die kräftigsten Schneefälle an die Alpen und in den Süden Sachsens zurück. Hier kann es ein paar Zentimeter Neuschnee geben. Im Nordwesten sind weitere Regen- und Graupelschauer möglich. Richtung Rheinland und Saarland sind vermehrt Schneeschauer bis in die Niederungen dabei. Trocken bleibt es zwischen der Nordsee und Südbrandenburg. Nur vereinzelt rieseln ein paar wenige Flocken aus den Wolken, die sich mit der Sonne abwechseln. Die Temperatur erreicht am Alpenrand minus 3 bis minus 1 Grad. Sonst werden Null bis plus 3 Grad erreicht. An der Nordsee wird es mit plus 4 bis +6 Grad am mildesten. Der Wind ist weiterhin mäßig und böig aus westlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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