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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 15.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Donnerstag den 15. Dezember 2011

Erst im Süden Regen, teilweise Schnee, nachmittags im Norden Regen.

Ein Tief mit Kern zwischen Island und Norwegen bringt auf seiner Rückseite kühlere Luft polaren Ursprungs nach Deutschland. So sinkt am Donnerstag die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen und den Alpen auf etwa 600 Meter ab. Schon im Laufe der Abendstunden macht sich die Warmfront eines neuen Tiefs über Nordfrankreich über dem Nordwesten Deutschlands mit dichten Wolken und Regen bemerkbar. Es lenkt nochmals milde Luftmassen aus dem Südwesten Europas nach Deutschland, die am Freitag wirksam wird. Dazu wird der Wind aufgrund der Stärke des Tiefs, welches mit einem Kerndruck um 965 hPa am Freitag über Norddeutschland hinwegzieht, am Freitag für Sturmböen im Norden Deutschlands sorgen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 15. Dezember 2011.

In den Abendstunden sind in der Mitte und im Süden noch letzte Schauer und Gewitter unterwegs, die nach Mitternacht abklingen. Nachfolgend lockert die Wolkendecke auf. Nur am bayrischen Alpenrand und im Bayrischen Wald kann es noch längere Zeit regnen, in höheren Lagen fällt auch Schnee. Im Norden Deutschlands ist es wechselnd wolkig mit einzelnen Schauern. In den Morgenstunden ziehen aus Frankreich neue dichte Wolken über den Schwarzwald nach Baden-Württemberg und ins Saarland. Diese bringen Regen, in höheren Lagen des Schwarzwaldes auch Schneeregen. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 3 bis 0 Grad zurück. Im Süden und Osten Bayerns sowie in Thüringen gibt es leichten Luftfrost. Es besteht Glättegefahr durch überfrierende Nässe. Der Wind ist im Süden schwach bis mäßig, im Norden frisch aus Südwest unterwegs. Dabei kann es im Westen und Norden einzelne stürmische Böen geben.

Am Donnerstagvormittag verlagert sich die Warmfront von Baden-Württemberg nach Bayern, Thüringen, ins südliche Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie nach Sachsen. Dabei kann es im Harz, dem Thüringer Wald, dem Erz- und Fichtelgebirge sowie in den bayrischen Alpen und im Bayrischen Wald in Lagen oberhalb von 400 bis 600 Meter teilweise Schneeregen und Schnee geben. Am Nachmittag zieht der Niederschlag rasch nach Osten ab. Im Norden und Westen ist es genau umgedreht. Am Vormittag ist es wechselnd wolkig mit ein paar Schauern. Am Nachmittag erfasst die Warmfront des Tiefs über Frankreich den Westen Deutschlands mit dichten Wolken und Regen, der sich bis zum Abend bis nach Mecklenburg-Vorpommern ausbreitet. Am Nachmittag werden 2 Grad im Thüringer Becken und 7 Grad Richtung Köln erreicht. Der Wind ist mäßig und böig aus Südwest bis Süd unterwegs. In den höheren Lagen der Mittelgebirge und in der Eifel sowie dem Westerwald sind auch einzelne stürmische Böen dabei.

Aussichten bis Freitag den 16. Dezember 2011

Schon am Freitagmorgen bedecken dichte Wolken den Himmel über Deutschland und bringen von der Nord- und Ostseeküste bis zum Rhein und dem Schwarzwald Regen, der teilweise recht kräftig ist. Von Bayern bis nach Thüringen und Sachsen kann anfangs teilweise kräftig Schnee fallen, der besonders in den Morgenstunden zu Verkehrsbehinderungen führt. Im Tagesverlauf verlagert sich der kräftigste Regen in den Osten und Süden Deutschlands. Während der Schnee des Morgens rasch in Regen übergeht, mischen sich im Tagesverlauf im Norden und Südwesten Deutschlands immer wieder Schneeflocken unter den Regen. Am Nachmittag fallen in den Höhenlagen vom Harz, Eifel, Hunsrück, Taunus, Westerwald, dem Schwarzwald und den Alpen teilweise durchweg Schneeflocken. Die Sonne macht sich rar. Mit 1 bis 6 Grad wird es nochmals mild. Der Wind kommt am Vormittag aus Südost bis Süd. Vor allem im Nordosten und Osten, sowie in den Höhenlagen der Mittelgebirge ist er frisch bis stark mit Sturmböen und schweren Sturmböen. Mit Durchzug des Tiefs im Laufe des Tages über Norddeutschland dreht der Wind auf Südwest bis West. An der Nordsee schlägt er Nordwest bis Nord ein und frischt erneut auf. An der Nordsee sind Sturmböen möglich. In den Höhenlagen der Mittelgebirge können weitere schwere Sturmböen dabei sein. An der Nordsee besteht zum Abend die Gefahr einer Sturmflut.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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