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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 13.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Dienstag den 13. Dezember 2011

Regnerisches und windiges Herbstwetter.

Tief „Hergen“ liegt am Montagabend noch südlich Islands, verlagert sich jedoch unter Verstärkung rasch über Schottland zur nördlichen Nordsee, wo es am Dienstagabend ankommt. Seine Warmfront zieht bereits in der Nacht auf Deutschland zu und wird am Dienstag für teilweise kräftige Regenfälle sorgen, die anfangs im höheren Bergland noch mit Schnee vermischt sind. Auf seiner Rückseite wird in einem weiten Bogen von Grönland über den Nordatlantik über Großbritannien und Nordfrankreich kalte Luft aus dem Polargebiet nach Mitteleuropa geführt, die im Laufe der Nacht auf Mittwoch auch Deutschland erfassen wird. Über dem Mittelmeerraum herrscht dagegen ruhiges Hochdruckwetter. Eine ausgeprägte Hochdruckzone erstreckt sich von den Azoren über Südspanien und Italien bis ins östliche Mittelmeer.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 13. Dezember 2011.

In den Abendstunden zieht letzter Regen über die Oder und die Neiße nach Osten ab. Nachfolgend lockert die Wolkendecke zeitweise auf. Im Osten und Südosten Bayerns kann aus dem Regen teilweise wieder Schnee werden, dies vor allem in höheren Lagen des Berglandes. Schon nach Mitternacht ziehen im Westen die Boten der Warmfront im äußersten Westen auf und bringen neben dichten Wolken auch kräftigen Regen, der sich in den Morgenstunden vom nördlichen Schwarzwald bis nach Schleswig-Holstein erstreckt. In den höheren Lagen vom Westerwald, der Eifel, dem Taunus und dem Hunsrück sowie vom Harz kann anfangs teilweise ergiebig Schnee fallen und in den Morgenstunden für Behinderungen im Berufsverkehr sorgen. Sonst bleibt es leicht bis locker bewölkt und vorübergehend trocken. Bis zum Morgen sinkt die Temperatur auf Werte zwischen 4 und 2 Grad im Westen und Nordwesten, auf 0 bis -1 Grad in der Mitte und im Osten und bis -4 Grad im Osten und Süden Bayerns. Bei Frost muss wieder mit Straßenglätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Zudem kommt es in Gebieten mit Schneefall zu Glätte durch Schnee und Schneematsch. Der Wind ist mäßig, zum Morgen vor allem im Westen und Norden sowie Südwesten frisch bis stark aus südlichen Richtungen unterwegs. Er erreicht in Böen Sturmstärke. An der Nordsee sowie in den westlichen Mittelgebirgen muss mit teilweise schweren Sturmböen gerechnet werden.

Bis zum Mittag breitet sich das Regengebiet bis an die Oder, die Neiße und den Bayrischen Wald aus und bringt teilweise schauerartig verstärkten Regen. Während am Nachmittag auch im südlichsten Bayern Regen fällt, lockert von der Nordsee bis zum Niederrhein die Wolkendecke wieder auf. Hier gibt es weitere Schauer. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf 3 bis 9 Grad an, wobei die höchsten Werte am Niederrhein und an der Nordsee erreicht werden. Besonders am Vormittag ist der Wind im Norden und Westen mit Sturmböen aus Südwest unterwegs. Am Nachmittag lässt er hier nach. Auch in den Höhenlagen vom Schwarzwald und der Schwäbischen Alb sind im Tagesverlauf Sturmböen möglich. Der Wind kommt allgemein aus Süd bis Südwest.

Aussichten bis Mittwoch den 14. Dezember 2011

Auch am Mittwoch setzt sich das windige und regnerische Wetter fort. Dabei zieht ein Regengebiet von Frankreich rasch nordostwärts und bringt teilweise sehr kräftigen Regen mit sich. Am Nachmittag trocknet es vom Schwarzwald über das Rheinland bis nach Hessen wieder ab. Mit 3 Grad im Vogtland und 9 Grad am Oberrhein bleibt es weiterhin mild. Der Wind ist weiterhin frisch aus Süd bis Südwest und erreicht am Nachmittag in der Mitte Deutschlands teilweise schwere Sturmböen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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