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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 08.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Donnerstag den 8. Dezember 2011

Wechselnd wolkig, am Nachmittag im Nordwesten und Norden Regen. An der Nordsee erste schwere Sturmböen.

Ein Tief zog im Laufe des Mittwochs von der Nordsee entlang der Ostseeküste nach Polen und bringt auf seiner Rückseite polare Kaltluft bis zum Balkan. Am Donnerstag steht schon das nächste Tief vor der Tür. Es liegt um die Mittagszeit leicht westlich Schottlands und verlagert sich bis zum Abend auf die nördliche Nordsee. Es verstärkt sich dabei. Im Vorfeld führt es milde Luftmassen vom Nordatlantik nach Mitteleuropa. Seine Warmfront erreicht mit Regen und ersten Sturmböen im Tagesverlauf den Westen Deutschlands. Am Freitag liegt das Tief über Südskandinavien, wo es dann bereits zum Orkantief herangewachsen ist. Auf der Rückseite fließt sehr kalte Polarluft nach Mitteleuropa. Zudem wird es am Freitag vor allem in der Nordhälfte Deutschlands orkanartige Böen geben.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 8. Dezember 2011.

In den Abendstunden zieht letzter Regen nach Osten ab. Nachfolgend ist der Himmel wechselnd bewölkt. Es gibt noch ein paar Schauer, die in den höheren Lagen der Mittelgebirge als Schnee fallen. Sonst sind an der Nordsee Schauer und Gewitter möglich. Am Alpenrand stauen sich dichte Wolken, die Schnee bringen, der zum Morgen hin nachlässt. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 5 Grad an der Nordsee und -2 Grad im Südosten Bayerns zurück. Dabei muss in weiten Teilen Deutschlands mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Der Wind ist mäßig bis frisch aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen unterwegs. Besonders in der Mitte und in den Höhenlagen der Mittelgebirge sind bis Mitternacht noch schwere Sturmböen und einzelne orkanartige Böen möglich. Zum Morgen lässt er merklich nach.

Bis in die frühen Nachmittagsstunden des Donnerstags kann es im Bayrischen Wald noch etwas Schnee geben. Sonst beginnt der Tag recht freundlich. Mittags erreicht die Warmfront des Tiefs bei Schottland bereits den Nordwesten Deutschlands und breitet sich mit leichtem Regen bis zum Abend bis zu einer Linie Rügen – Magdeburg – Aachen aus. Sonst wechseln Sonne und Wolken einander ab. Im Süden kann sich Hochnebel ausbreiten. Die Temperatur steigt im Tagesverlauf auf 2 Grad an der Müritz und bis auf 7 Grad am Oberrhein. Der Wind lebt in der Mitte und im Norden am Nachmittag wieder auf. Er kommt zunehmend aus südlichen Richtungen. Zwischen dem nördlichen Rheinland und der Nordsee gibt es zum Abend hin wieder Sturmböen, an der Nordsee auch erste schwere Sturmböen.

Aussichten bis Freitag den 9. Dezember 2011

Am Freitag erreicht die Warmfront den Süden Deutschlands. Südlich des Mains bleibt es meist stark bewölkt mit zeitweiligen Regenfällen. In der Mitte und im Norden ist es wechselnd wolkig. Am Nachmittag kommen von der Nordsee Schauer nach Niedersachsen und Schleswig-Holstein gezogen, die mit Graupel und Schnee vermischt sind. Die Temperatur steigt im Tagesverlauf auf 3 Grad im Rheinland und 10 Grad im Breisgau. Der Wind ist im Süden schwach bis mäßig, im Norden frisch bis stark, an der Nord- und Ostseeküste auch stürmisch und erreicht hier sowie in den Höhenlagen der Mittelgebirge die Stärke 10 bis 11. Er kommt aus westlichen Richtungen, so dass es an der Nordsee eine Sturmflut geben kann.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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