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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 06.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Dienstag den 6. Dezember 2011, Nikolaus

Im Süden immer wieder Schnee, im Westen Regenschauer, im Osten Schneeregen.

Am vergangenen Wochenende versorgte uns Sturmtief „Bob“, vor der norwegischen Küste liegen, mit teilweise kräftigen Schauern und Sturmböen. Auf seiner Rückseite fließt nun deutlich kältere Luft ein, die über Mitteleuropa bis nach Norditalien und den Balkan vorankommt. Im weiteren Verlauf der Woche wird nochmals milde Luft vom Atlantik nach Mitteleuropa vorstoßen, bevor zum Wochenende ein neues Tief mit Kern über Südskandinavien für weitere Kaltluft aus dem Polargebiet sorgen könnte.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 6. Dezember 2011.

Wechselnd wolkig zeigt sich in der kommenden Nacht der Himmel über der Nordhälfte und der Mitte Deutschlands. Dabei gibt es vom Niederrhein bis an die Nordsee sowie an der Ostseeküste und im Nordosten weitere Schauer, die in der Eifel und an der Ostsee zunehmend mit Schnee vermischt sind. An der Nordsee gibt es weitere Gewitter. Südlich des Mains ist es vielfach bedeckt und es breitet sich Regen aus, der in Lagen über 400 Meter in Schnee übergeht. Dabei muss mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf 2 bis 1 Grad im Westen und Südwesten und 0 bis -2 Grad im Osten und Süden Deutschlands zurück. Der Wind ist mäßig, im Norden zeitweise noch frisch bis stark mit stürmischen Böen aus West bis Südwest unterwegs.

Am Nikolaustag setzt sich das wechselhafte Wetter mit Schauern und Gewittern im Norden Deutschlands fort. In der Mitte und im Süden sinkt die Schneefallgrenze zunehmend auf 600 Meter am Alpenrand und 200 Meter in den nördlichen Mittelgebirgen ab, so dass Niederschläge hier überwiegend als Schnee fallen. Vor allem südlich des Mains halten sich dichte Wolken, aus denen es immer wieder schneien kann. Am Alpenrand stauen sich die Wolken, so dass es hier auch zu teilweise kräftigen Schneefällen kommt. Vom Nordschwarzwald bis ins nördlichste Bayern gehen Schneefälle eher in Regen über. Es kommt besonders in den Übergangsgebieten von Schnee in Regen zu Glätte. In der Osthälfte ist der Himmel wechselnd, teils stark bewölkt und von der Ostsee bis zur Oder kann es ein paar Schneeschauer, direkt an der Küste auch Schneeregen- und Graupelschauer geben. Im Westen gehen die Regenschauer erst in höheren Lagen der Mittelgebirge in Schnee über. An der Nordsee kann es auch noch kurze Gewitter geben. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 0 Grad im Bayrischen Wald und 5 Grad an den Küsten von Nord- und Ostsee sowie am Niederrhein. Der Wind ist allgemein mäßig bis frisch mit stürmischen Böen in den nördlichen Mittelgebirgslagen aus Südwest unterwegs.

Aussichten bis Mittwoch den 7. Dezember 2011

Am Mittwochmorgen liegen Reste einer Warmfront über dem Osten Deutschlands, die hier für etwas Regen sorgen. Südlich des Mains startet der Tag mit Regen, der am Alpenrand und im Osten Bayerns als Schnee fällt. Von Westen her kommt eine neue Warmfront aufgezogen, die bis zum Mittag eine Linie Hamburg – Dresden erreicht. Am Nachmittag liegt die Warmfront auf einer Linie Nordsee – Brandenburg und sorgt für Regen. Von Westen her folgen Schauer, die zunehmend als Schnee fallen. Westlich des Rheins bleibt es bei Regen- und Graupelschauern mit kurzen gewittrigen Einlagen. Südlich des Mains halten sich die dichten Wolken, die Regen bringen. In den höheren Lagen vom Bayrischen Wald und am bayrischen Alpenrand fällt teilweise kräftiger und ergiebiger Schnee. Mit 0 Grad im Bayrischen Wald und 5 Grad im Emsland kommen wir dem Winter langsam näher. Der Wind ist im Norden Deutschlands mäßig, in der Mitte und im Süden frisch bis stark mit teilweise schweren Sturmböen vom Emsland bis zum Harz und Erzgebirge sowie im südlichen Brandenburg aus westlichen Richtungen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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