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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 04.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 4. Dezember 2011, 2. Advent

Im Norden windiges Schauerwetter, im Süden teilweise kräftiger Regen.

Tief „Bob“ hat Deutschland im Griff. Es liegt mit seinem Kern über der nördlichen Nordsee und verlagert sich bis Sonntagnachmittag vor die Küste Norwegens. Die Warmfront des Tiefs ist bereits über Deutschland gezogen. Im Norden macht sich schon in der Nacht auf Sonntag und am Sonntag die Kaltfront bemerkbar. Hier gibt es Schauer und kurze Gewitter. Der Wind bleibt am Sonntag auch im Norden noch sehr stürmisch. Die Warmfront des Tiefs liegt unterdessen über dem Süden Deutschlands. Am Nachmittag zieht eine weitere Front eines Tiefs über Norditalien wird für zusätzlichen Regen im Süden Deutschlands sorgen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 4. Dezember 2011.

Der Regen des Samstags verlagert sich in der Nacht auf Sonntag weiter nach Süden. Reste liegen in den Morgenstunden noch südlich des Mains und bringen hier gelegentlich Regen. In der Mitte und im Norden wird die Wolkendecke weiter auflockern. Hier gibt es noch weitere Schauer, die vor allem im Norden kräftiger ausfallen können. An der Nordsee sind auch kurze Gewitter möglich. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf 6 Grad unter den dichten Wolken und 3 Grad östlich der Elbe. Der Wind ist dabei mäßig, im Norden auch frisch mit Sturmböen aus Südwest unterwegs.

Am 2. Advent gibt es eine Dreiteilung beim Wetter. Im Süden halten sich die Reste der Warmfront und zeitgleich kommt hier die nächste Front des Tiefs über Norditalien an, die für weiteren teilweise auch länger anhaltenden und kräftigen Regen sorgt. In der Mitte gibt es einen Streifen vom Niederrhein bis an die Neiße, in dem es etwas Sonne gibt. Ab und an kann es auch ein paar Regentropfen geben. Im Norden wechseln sich Sonne und Wolken ab. Dabei sind immer wieder kräftige Schauer unterwegs, die teilweise gewittrig und mit Graupel vermischt sind. Nördlich des Mains klettert die Temperatur auf 5 bis 9 Grad. Südlich des Mains werden 10 bis 12 Grad erreicht. Der Wind ist weiterhin mäßig bis frisch aus West bis Südwest unterwegs und erreicht im Norden, den nördlichen Mittelgebirgen und zwischen dem Schwarzwald und der Fränkischen Alb Sturmböen.

Aussichten bis Montag den 5. Dezember 2011

Am Montag meldet sich, besonders in den Höhenlagen der Mittelgebirge der Winter. In den Alpen sinkt sie im Tagesverlauf von 1000 Meter auf etwa 600 Meter am Alpennordrand ab, in den nördlichen Mittelgebirgen sinkt sie auf 400 bis 200 Meter. So treten im Norden und der Mitte Schauer auf, die vermehrt in Lagen über 200 Meter in Schnee übergehen. Im Nordosten und Osten ist es wechselnd wolkig mit nur wenigen Schauern. Im Nordwesten gibt es dagegen weitere teilweise kräftige Schauer, die mit Graupel und Nassschnee vermischt sein können. An den Alpen hängen noch dichte Wolken, aus denen mit absinkender Schneefallgrenze aus dem Regen zunehmend Schneeregen und Schnee wird. Die Temperatur erreicht am Nachmittag nur noch 1 bis 5, im Südosten Bayerns bis zu 6 Grad. Dabei weht ein weiterhin recht böiger Wiind aus Südwest bis West, der vor allem nördlich der Mittelgebirge mit stürmischen Böen und stellenweise auch Sturmböen über das Land fegt.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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