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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 03.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 3. Dezember 2011

Von West nach Ost ausbreitender Regen, dabei im Norden sehr windig.

Ein Sturmtief östlich Islands verlagert sich in der Nacht auf Samstag über die nördliche Nordsee ostwärts und erreicht in den Abendstundens des Samstags die norwegische Küste. Seine Warmfront wird dabei am Samstagmorgen den Westen Deutschlands mit dichten Wolken und Regen erreichen. Sie zieht im Tagesverlauf weiter ostwärts und erreicht in den Abendstunden den äußersten Osten und Süden Deutschlands. Zeitgleich wird die Kaltfront mit Höhenkaltluft in den Nordwesten Deutschlands ziehen, was teilweise kräftige Schauer und Gewitter zur Folge hat. Der Wind frischt mit Erreichen der Warmfront vor allem im Norden und der Mitte Deutschlands auf und kann in Böen Sturmstärke erreichen. Mit Annäherung der Kaltfront wird nach kurzer Beruhigung vor allem zum Sonntag der Wind nochmals auffrischen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 3. Dezember 2011.

In den Abendstunden klart vor allem nördlich des Mains der Himmel auf, so dass hier die Sterne zu sehen sind. Von der Nordsee bis nach Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern können bis in die Nacht hinein noch Schauer und kurze Gewitter auftreten. Südlich des Mains ist es meist stark bewölkt mit Regen, der sich bis zum Morgen an die Alpen zurückzieht. Vereinzelt bildet sich in der Nacht dichter Nebel. Bis zum Morgen geht die Temperatur südlich der Donau auf 4 bis 2, sonst auf 2 bis -1 Grad zurück. Dabei muss mit Glätte durch überfrierende Nässe und Reif gerechnet werden. Der Wind ist im Süden schwach, zunehmend mäßig aus West bis Südwest unterwegs. Nach Norden frischt er stark auf und erreicht in den Morgenstunden Sturmböen zwischen dem Niederrhein und der Nordseeküste.

Am Samstagmorgen erreicht die Warmfront mit dichten Wolken den Nordwesten und Westen Deutschlands. Dabei beginnt es zum Sonnenaufgang hier auch zu regnen. Die Warmfront breitet sich rasch nach Osten aus. Sie erreicht bereits um die Mittagszeit eine Linie Rügen – Bodensee. Dabei fällt westlich dieser Linie immer wieder Regen, der im südlichen Rheinland auch mal kräftiger ausfallen kann. Bis zum Abend wird die Warmfront auch die Oder, die Neiße und den Südosten Bayerns erreichen. Vor allem vom südlichen Hessen und Thüringen bis nach Franken kommt es zu teilweise kräftigeren Regengüssen. Zeitgleich wird im Nordwesten der Regen aufhören. Schauer und kurze Gewitter folgen noch von der Nordsee. Die Temperatur erreicht am Tag 3 bis 4 Grad im kräftigen Regen und knapp 10 Grad im Emsland und auf den Nordseeinseln. Der Wind ist vor allem am Vormittag im Norden frisch bis stark mit Sturmböen unterwegs. Auch in den nördlichen Mittelgebirgen kommt es zu Sturmböen.

Aussichten bis Sonntag den 4. Dezember 2011, 2. Advent

Am 2. Advent werden südlich des Mains die Reste der Warmfront für zeitweiligen leichte Regenfälle sorgen. Bereits Richtung Abend wird dann eine neue Front aus Frankreich für Regen vom Rheinland bis zum Bodensee sorgen. Im Norden und der Mitte ist es vielfach stark bewölkt. Nur selten zeigt sich die Sonne. Vom Emsland bis zur Oder treten im Tagesverlauf immer wieder Schauer auf, die lokal auch mit Graupel vermischt sein können. Die Temperatur erreicht im Laufe des Nachmittags 4 bis 9 Grad. Im Südwesten und Süden werden bis zu 11 Grad erreicht. Der Wind ist dabei mäßig, im Norden frisch bis stark aus westlichen bis südwestlichen Richtungen unterwegs. Bis in die Nachmittagsstunden sind nördlich der Mittelgebirge sowie in den Höhenlagen der Mittelgebirge Sturmböen möglich. Zum Abend wird der Wind Richtung Schwarzwald ebenfalls mit ersten stürmischen Böen daherkommen.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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