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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 02.12.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Freitag den 2. Dezember 2011

Verbreitet stark bewölkt und Regen, am Nachmittag im Nordwesten wieder etwas Sonne.

In der kommenden Nacht verlagert sich ein kleines Tief mit Kern über dem Ärmelkanal rasch entlang der Nordseeküste über Dänemark zur Ostsee, wo es sich im Tagesverlauf auflöst. Es hat neben Regen auch ein paar Sturmböen im Norden Deutschlands im Gepäck. Dabei führt dieses kleine Tief milde Luft in höheren Luftschichten nach Mitteleuropa, die bereits ab den Nachmittagsstunden von kühlerer Luft aus dem Polargebiet abgelöst wird. Die Polarluft wird von Tiefdruckgebieten über Skandinavien und dem Nordpolarmeer nach Süden geführt. Schon zum Wochenende wird ein neues Tiefdruckgebiet bei Island für neue milde Luftmassen vom Nordatlantik sorgen, die mit stürmischen Wind nach Mitteleuropa geweht wird.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 2. Dezember 2011.

Dichte Wolken ziehen heute über den Norden und die Mitte Deutschlands. Sie bringen immer wieder Regen, der vor allem im Norden auch mal kräftiger ausfallen kann. Südlich des Mains bleibt es in der Nacht überwiegend trocken. Hier bilden sich wieder dichte Nebelfelder. Vereinzelt hält sich auch Hochnebel, aus dem es etwas Nieselregen geben kann. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 7 Grad im Westen und 0 Grad im Osten Bayerns zurück. Zum Morgen hin steigt die Temperatur vor allem im Norden und Westen Deutschlands an. Der Wind ist mäßig aus südwestlichen Richtungen unterwegs. Im Nordwesten dreht er langsam auf West bis Nordwest. In der zweiten Nachthälfte kann es vom Rheinland bis zur Ostsee stürmische Böen geben.

Am Freitagvormittag ist es westlich einer Linie Cottbus – Saarbrücken meist bedeckt und immer wieder kommt es zu Regen, der lokal auch mal kräftiger ausfallen kann. Im Süden und Osten ist es dagegen teilweise neblig trüb aber trocken. Wo sich der Nebel lichtet, kommt die Sonne zum Vorschein. Am Nachmittag verlagert sich das Regengebiet unter Abschwächung weiter nach Südosten und erreicht etwa eine Linie Oder – Schwarzwald. Dabei wird sich der Regen abschwächen. Übrig bleiben dichte Wolken, die noch etwas Niesel- oder Sprühregen bringen. Anders sieht es Richtung Schwarzwald aus. Hier verstärkt sich der Regen. Im Nordwesten und Westen kommt am Nachmittag mit einfließender kühlerer Luft die Sonne zum Vorschein. Ein paar Schauer kommen von der Nordsee aufgezogen. Bis zum Abend bleibt es nur im Südosten Bayerns trocken. Die Temperatur steigt auf 9 bis 11 Grad im Norden und der Mitte Deutschlands. Im Süden und Westen werden bis zu 13 Grad erreicht. Am Nachmittag sinkt die Temperatur im Norden Deutschlands langsam ab. Vor allem am Vormittag sind nordöstlich der Elbe Sturmböen unterwegs. Sonst ist der Wind mäßig aus Südwest bis West unterwegs.

Aussichten bis Samstag den 3. Dezember 2011

Letzter Regen der Nacht zieht am Samstag Richtung Südosten aus Deutschlands ab. Es bleibt aber nicht lange trocken. Schon am Vormittag erreicht ein neues Regengebiet den Nordwesten und Westen Deutschlands. Bis zum Nachmittag wird es bis in den Süden und Osten des Landes vorankommen. Dabei fällt immer wieder Regen, der besonders im Westen und Osten kräftiger ausfallen kann. Die Sonne zeigt sich nur im Südosten Deutschlands und am Nachmittag mit viel Glück an der Nordsee. Die Temperatur erreicht. 5 bis 8, an der Nordsee teilweise bis 10 Grad. Der Wind ist mäßig bis frisch, im Norden auch stark bis stürmisch aus Südwest unterwegs. Nördlich des Mains gibt es verbreitet stürmische Böen. Im Norden sind auch Sturmböen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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