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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 26.11.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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02.01.2019 - Silvesterwetter, Neujahrswetter Deutschland 2019/2020

Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 26. November 2011

Im Norden teilweise Regen und Sturm, in der Mitte und im Süden stellenweise dichter Nebel.

Tiefdruckgebiet „Xaver“ verlagert sich im Laufe der Nacht nach Nordskandinavien und bringt einen Schwall kühler Luft aus dem Polargebiet nach Deutschland. Der Norden wird dabei von seiner Kaltfront erfasst. Diese bringt in der Nacht Regenschauer und deutlich auffrischenden Wind. Am Samstag liegt noch fast unscheinbar ein Tief westlich Irlands. Es verlagert sich rasch ostwärts und wird sich dabei verstärken. Das Tief namens „Yoda“ liegt in der Nacht auf Sonntag mit seinem Kern über Schottland und wird am Sonntag für stürmisches Wetter in Norddeutschland sorgen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 26. November 2011.

In der kommenden Nacht ist der Himmel über Norddeutschland wechselnd bewölkt und immer wieder kommt es zu teilweise kräftigeren Schauern. In der Mitte und im Süden bilden sich in der auskühlenden Luft wieder teilweise dichte Nebel- und Hochnebelfelder. Die Temperatur sinkt bis zum Morgen auf 7 bis 2 Grad im Westen und Norden Deutschlands. Frostig mit Werten zwischen -1 und -5 Grad wird es südlich des Mains, im Thüringer Becken, sowie im Erz- und Fichtelgebirge. Es muss weiterhin mit Reifglätte gerechnet werden. Im Süden ist der Wind schwach, in der Mitte mäßig und im Norden frisch bis stark aus Südwest bis West unterwegs. Vor allem an der Nord- und Ostseeküste sind auch außerhalb von Schauern Sturmböen möglich.

Am Samstag zeigt sich der Himmel im Norden eher stark bewölkt und immer wieder kommt es zu Niesel- und Sprühregen. In der Mitte und im Süden halten sich teilweise zähe Nebel- und Hochnebelfelder. Wo sich diese auflösen zeigt sich die Sonne. Im südlichen Thüringen und im nördlichen Bayern kann es zudem Glatteisregen geben. Die Temperatur erreicht am Tag Werte zwischen 2 und 4 Grad in Nordbayern und Südthüringen, 5 bis 9 Grad in weiten Teilen Deutschlands und bis zu 11 Grad am Niederrhein und an der Nordsee. Der Wind ist im Süden weiterhin schwach, in der Mitte mäßig und im Norden frisch bis stark und kommt aus Südwest. In Norddeutschland treten dabei verbreitet stürmisch Böen und Sturmböen auf. An der Nord- und Ostsee sind auch schwere Sturmböen dabei.

Aussichten bis Sonntag den 27. November 2011, 1. Advent

Am 1. Advent ist der Himmel zwischen der Ems und der Oder überwiegend stark bewölkt und gelegentlich fällt etwas Nieselregen oder leichter Regen. In der Mitte und im Süden ist es anfangs neblig. Der Nebel löst sich aber rasch auf, so dass sich die Sonne zeigt. Nur vereinzelt, vor allem entlang der Donau und des Mains kann sich ganztags Nebel halten. Die Temperatur steigt auf wenig winterliche Werte an. Sie erreicht 5 bis 9 Grad. Vereinzelt besonders entlang des Niederrheins, am Alpenrand und im Osten Deutschlands werden zweistellige Werte erreicht. Der Wind bleibt im Süden eine schwache Angelegenheit. Hier kommt er aus westlichen Richtungen. Sonst frischt er auf. Im Norden und auf den Bergen der Mittelgebirge weht er stark bis stürmisch aus Südwest. In Böen werden verbreitet 10 bis 11, in freien Lagen auch 12 Windstärken erreicht.

Text: Maik Thomaß, 27.02.2014 - 08:18


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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