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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 12.10.2011
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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Mittwoch den 12. Oktober 2011

Im Norden trocken, in der Mitte Regen und im Süden ein paar Schauer.

Auf der Rückseite eines Tiefs mit Kern über Nordskandinavien fließt zunehmend trockenere aber auch kühlere Luft in den Norden Deutschlands. Von Südwesteuropa setzt sich langsam Hochdruckeinfluss durch. In den Süden Deutschlands fließt auch am Mittwoch milde Atlantikluft ein. Beim Aufeinandertreffen beider Luftmassen bildet sich auch weiterhin eine Luftmassengrenze, die sich langsam in die Mitte und den Süden Deutschlands verlagert.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 12. Oktober 2011.

In den Abend- und Nachtstunden verlagert sich die Luftmassengrenze über Deutschland etwas südwärts, wobei sie an der Westseite fast an Ort und Stelle verbleibt und im Osten Richtung Sachsen und Thüringen wandert. Dabei kommt es auch weiterhin zu teilweise sehr kräftigen und länger anhaltenden Regenfällen. Im Norden und Nordosten lockert die Wolkendecke stärker auf. Hier sind nur noch selten Schauer unterwegs. Im Süden und Südwesten teilen sich dichte Wolken und die Sterne den Himmel. Es gibt aber nur selten Schauer. In den Morgenstunden kann sich dichter Nebel bilden. Die Temperatur geht bis zum Morgen auf Werte zwischen 14 und 8 Grad im Westen und im Süden und 8 bis 7 Grad im Norden und Osten zurück. Dabei weht ein meist mäßiger Wind aus West. Entlang der Nord- und Ostsee dreht er auf Nordwest. Im Norden und Osten ist er auch weiterhin mit stürmischen Böen unterwegs. Im Bereich der Luftmassengrenze bleibt der Wind allgemein schwach.

Am Mittwoch liegt die Luftmassengrenze in einem Streifen vom Emsland und dem Niederrhein bis nach Sachsen und Nordbayern. Dabei fällt hier aus einer meist geschlossenen Wolkendecke teilweise schauerartig verstärkter Regen. Nordöstlich der Luftmassengrenze bleibt es leicht bis locker bewölkt und trocken. Aus südlich und westlich ist es stärker bewölkt mit etwas Sonne und nur wenigen Regentropfen. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf 11 bis 14 Grad im Norden und Osten, 15 bis 17 Grad im Süden und Südwesten und 7 bis 9 Grad im Regen. Dabei lässt der Wind im Norden Deutschlands nach. Er kommt hier weiterhin aus West bis Nordwest. Im Süden und Westen ist er stark böig aus westlichen Richtungen unterwegs. Im Bereich der Luftmassengrenze bleibt er schwach.

Aussichten bis Donnerstag den 13. Oktober 2011

In der Nacht auf Donnerstag verlagert sich die Luftmassengrenze rasch nach Süden. Von Norden her setzt sich trockeneres und wolkenärmeres Wetter durch. Zwischen dem Emsland und der Oder ist es teilweise sternenklar. In den Morgenstunden kann sich lokal Nebel ausbreiten. Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang auf Werte zwischen 7 und 2 Grad nördlich des Mains und 12 bis 9 Grad südlich des Mains zurück. In der Nordhälfte besteht leichte Bodenfrostgefahr. Der Wind ist nur noch schwach aus nördlichen Richtungen unterwegs.

Letzte dichte Wolken ziehen sich am Donnerstag an den Alpenrand zurück und bringen nur noch selten Regen. Von der Donau bis an die Nordsee und Ostsee zeigt sich dagegen vielfach die Sonne von einem leicht bewölkten Himmel. Es bleibt trocken. Bei einem schwachen nördlichen Wind steigt die Temperatur in den Nachmittagsstunden auf 9 bis 14 Grad an.

Text: Maik Thomaß, 12.10.2011 20:20


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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