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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 06.10.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Donnerstag den 6. Oktober 2011

Im Norden und Westen Regen, im Nordwesten Gewitter, im Süden freundlich.

Kräftige Tiefdruckgebiete stehen einer ausgeprägten Hochdruckzone gegenüber. Dabei liegen die Tiefdruckgebiet verteilt von Island bis zum Nordmeer. Die Hochdruckzone erstreckt sich von den Azoren über die iberische Halbinsel bis nach Südost- und Osteuropa. In der daraus entstehenden westlichen Höhenströmung gelangt feuchte, wolkenreiche und kühlere Luft vom Nordatlantik nach Deutschland. In der Nacht verlagerte sich das Tief von Island rasch Richtung Großbritannien. Seine Kaltfront wird im Laufe der Vormittags den Nordwesten Deutschlands erfassen. Sie zieht im Tagesverlauf weiter südostwärts. Auf der Rückseite des Tiefs gelangt ein Schwall sehr kalter Luft aus dem Polargebiet über Großbritannien nach Deutschland. Aufgrund der zunehmenden Luftdruckgegensätze steht uns der erste Herbststurm des Herbstes bevor.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 6. Oktober 2011.

Die Kaltfront des Tiefs zieht mit kräftigen schauerartigen Regen heute über den Norden und Westen Deutschlands. Dabei erreicht sie bis zum Abend eine Linie Usedom – Saarland. Im Nordwesten lockert die Wolkendecke am Nachmittag bereits wieder auf. Hier werden von der Nordsee weitere teils kräftige Schauer und Gewitter folgen. Von Berlin bis zum Schwarzwald sind am Nachmittag Schauer möglich. Südlich der Linie Cottbus – Stuttgart ist es überwiegend leicht oder locker bewölkt und trocken. Die Temperatur steigt auf 15 bis 19 Grad im Norden und Westen und 20 bis 22 Grad im Osten und Süden. Am Nachmittag geht von Nordwesten her die Temperatur leicht zurück. Dabei weht ein mäßiger, im Norden frischer bis starker Wind aus Südwest bis West. Vor allem in den Höhenlagen der Mittelgebirge sowie an den Küsten von Nord- und Ostsee sind im Tagesverlauf schwere Sturmböen dabei. Im Flachland gibt es verbreitet Sturmböen.

Aussichten bis Freitag den 7. Oktober 2011

In der Nacht verlagert sich das Regengebiet unter Verstärkung weiter nach Süden. Es erreicht die Alpen. Dabei kann es vor allem südlich des Mains zu teilweise sehr kräftigen Regenfällen kommen. In Höhenlagen über 1200 Meter kann es teilweise erhebliche Behinderungen durch Neuschnee geben. Im Norden und Osten lockert die Bewölkung auf. Von Westen folgen in den Morgenstunden neue Schauer und Gewitter. Die Temperatur geht bis zum Sonnenaufgang auf 8 bis 4 Grad zurück. Der Wind kommt aus Südwest und ist meist mäßig, an der Nord- und Ostseeküste auf frisch bis stark mit stürmischen Böen unterwegs.

Am Freitag bilden sich in der einfließenden Höhenkaltluft verbreitet Schauer und kurze Gewitter. In den Alpen fällt oberhalb von 1000 bis 1400 Metern weiter Schnee. Zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf nur noch 6 bis 11 Grad südlich des Mains und 10 bis 14 Grad nördlich des Mains. Der Wind dreht auf West bis Nordwest und ist vor allem im Nordwesten und in den Mittelgebirgen mit stürmischen Böen und Sturmböen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 06.10.2011 6:30


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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