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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 05.10.2011
wetterkarte

Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Mittwoch den 5. Oktober 2011

Im Norden Schauer und windig, im Süden spätsommerlich und freundlich.

Zwischen einem kräftigen Sturmtief östliche Islands und einer Hochdruckzone über Südeuropa gelangt auch am Mittwoch kühle und wolkenreiche Luft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa. Da die Luftdruckgegensätze zwischen dem Tief und der Hochdruckzone größer werden, wird der Wind im Norden Deutschlands weiter auffrischen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland 5. Oktober 2011.

Im Süden Deutschlands startet der Tag nach Nebelauflösung recht freundlich mit viel Sonne und ein paar wenigen Wolken. Hier bleibt es bis zum Abend auch noch einmal freundlich. Im Norden ist der Himmel dagegen wechselnd, teils stark bewölkt und immer wieder kommt es zu Schauern, dies vor allem zwischen dem Niederrhein und der Nordsee. Die Temperatur steigt auf 15 bis 19, in der Mitte und im Süden bis 20 Grad. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen. Im Süden ist er schwach bis mäßig, im Norden frisch, an der Nord- und Ostsee auch stark mit stürmischen Böen. An der Nordsee gibt es am frühen Abend erste Sturmböen.

Aussichten bis Donnerstag den 6. Oktober 2011

In der kommenden Nacht erreicht ein Regengebiet den Nordwesten Deutschlands. Dieses breitet sich von der Ems bis zum Sonnenaufgang bis an die Elbe aus. Dabei kann es teilweise kräftigen und schauerartig verstärkten Regen geben. Sonst ist es leicht bis locker bewölkt und trocken. Im Süden ist es teilweise sternenklar und trocken. Hier kann sich erneut dichter Nebel ausbreiten. Die Temperatur geht in der kommenden Nacht auf Werte zwischen 14 bis 10 Grad nördlich des Mains zurück. Südlich des Mains wird es mit 9 bis 7 Grad etwas kühler. Der Wind ist im Süden schwach, in der Mitte mäßig und leicht böig und im Norden frisch bis stark aus Südwest unterwegs. Vom Mittel- und Niederrhein bis an die Nord- und Ostsee sowie im Harz sind in den Morgenstunden verbreitet schwere Sturmböen unterwegs.

Stürmisch geht es auch durch den Donnerstag. Vor allem an den Küsten von Nord- und Ostsee sowie in den Höhenlagen der Mittelgebirge sind immer wieder Sturmböen dabei. Das Regengebiet der Nacht verlagert sich am Tag von Nordwesten weiter nach Osten. Es liegt am Abend in einem Streifen von der Oder bis zum Rhein- und Saarland. Im Nordwesten kommt am Nachmittag wieder die Sonne raus. Hier kann es Schauer und Gewitter geben. Im Süden ist es nach Nebelauflösung leicht bis locker bewölkt und trocken. Die Temperatur erreicht in den Nachmittagsstunden 14 bis 16 Grad westlich einer Linie Neubrandenburg – Saarbrücken und 19 bis 21 Grad östlich dieser Linie. Der Wind ist dabei mäßig bis frisch aus Südwest unterwegs. Vor allem an den Küsten von Nord und Ostsee erreicht er Sturmböen.

Text: Maik Thomaß, 05.10.2011 6:29


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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