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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 16.07.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Samstag den 16. Juli 2011

Viel Sonne, ein paar Wolken, am Nachmittag von Westen her Schauer und Regen.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland.

Weite Teile Deutschlands liegen heute unter Hochdruckeinfluss. Allerdings hält dieser nicht lange an. Ein Tief über Großbritannien verlagert sich im Laufe des Tages langsam auf die Nordsee. Dessen Kaltfront wird am Nachmittag den Westen Deutschlands erreichen. Nach der Auflösung von lokalen Frühnebelfeldern startet der Samstag in Deutschland mit einem Mix aus viel Sonne und wenigen Wolken. Ein paar dichtere Wolkenfelder sind am Vormittag über Niedersachsen und Schleswig-Holstein unterwegs, die aber kaum Niederschläge bringen. Mittags und nachmittags bleibt es von der Ostsee bis nach Sachsen, Thüringen, Nordbayern und Baden-Württemberg sonnig oder leicht bewölkt und trocken. Vom Emsland bis zum Oberrhein zeigen sich dickere Quellwolken, aus denen es erste teilweise kräftigere Schauer und Gewitter gibt. Auch südlich der Donau bilden sich am Nachmittag einzelne Schauer und Gewitter. Frühsommerlich warm wird es mit Werten zwischen 20 und 25 Grad. Nur an der Nordseeküste bleibt es im Seewindbereich mit 18 Grad etwas kühler. Der Wind kommt dabei im Osten und Süden schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Im Westen und Nordwesten frischt er stark auf. In den westlichen Mittelgebirgen, im Emsland und an der Nordsee sind am Nachmittag stürmische Böen unterwegs.

Aussichten bis Sonntag den 17. Juli 2011

Bis zum Morgen formiert sich über dem Westen Deutschlands eine Luftmassengrenze. Sie bringt von der Nordsee und Schleswig-Holstein bis zum Nordschwarzwald und dem westlichen Bayern teilweise länger anhaltende und kräftige Regenfälle mit, die lokal von Blitz und Donner begleitet werden können. Im Osten bleibt es leicht bis locker bewölkt und trocken. Am Sonntag zieht die Luftmassengrenze rasch nach Osten weiter und erreicht im Norden unter Abschwächung die Oder und die Neiße. Im Süden fällt aus einer dichten Wolkendecke gelegentlich schauerartig verstärkter Regen. Zwischen der Mecklenburger Bucht, der Nordsee und dem Saarland sowie im Osten Brandenburgs und in Sachsen bilden sich am Nachmittag bei etwas Sonne immer wieder Schauer und Gewitter. Die Temperatur steigt im Westen auf 17 bis 20, im Osten und Südosten auf 25 bis 29, an der Neiße bis zu 31 Grad an. Der Wind ist am Vormittag im Norden teilweise sehr kräftig mit stürmischen Böen unterwegs. Er lässt hier zum Nachmittag nach und kommt aus Süd bis Südwest. In der Mitte und im Süden weht er meist mäßig aus Süd bis Südwest. Vor allem in Gewitternähe muss mit Sturmböen gerechnet werden.

Text: Maik Thomaß, 16.07.2011 6:24


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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