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Startseite >> Übersicht >> Archiv 2011 >> Wettervorhersage Deutschland 03.07.2011
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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

Das Wetter am Sonntag den 3. Juli 2011

Im Osten und Südosten Regen, von der Ostsee bis nach Brandenburg Gewitter, im Nordwesten trüb und Grau, viel Sonne im Südwesten.

Deutschlandkarte Deutschlandkarte
Wetterkarte, Temperaturen und Wind Deutschland.

Dichte Wolken überdecken heute den Norden und die Mitte Deutschlands. Aus diesen fällt von Schleswig-Holstein über Niedersachsen bis nach Nordrhein-Westfalen etwas Niesel- oder Sprühregen. Es zeigt sich nur selten die Sonne. Von der Ostsee bis nach Ostbrandenburg und Ostsachsen sind bereits am Morgen teils kräftige Schauer und Gewitter unterwegs. In Mecklenburg hat sich stellenweise Nebel gebildet. Auch hier ist es am Tag eher stärker bewölkt mit weiteren teils kräftigen Schauern und Gewittern, die lokal mit Platzregen, Hagel und Sturmböen über das Land ziehen. Entlang Oder und Neiße sowie auf Rügen und Usedom kommt im Tagesverlauf die Sonne ab und an zum Vorschein. In Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, Nord- und Ostbayern ist es bis in die Nachmittagsstunden bedeckt mit teils kräftigen Regen, der zum Nachmittag und Abend nachlässt. Deutlich freundlicher verläuft der Tag von Rheinland-Pfalz bis zum Schwarzwald und bis an den Bodensee. Nach der Auflösung lokaler Frühnebelfelder zeigt sich die Sonne von einem leicht bis locker bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Im Regengrau werden 10 bis 14 Grad erreicht. Im Nordwesten, Norden und Süden steigt die Temperatur auf 15 bis 19 Grad an. Am Oberrhein und am Bodensee werden 22 Grad erreicht und zwischen der Ostsee und Ostbrandenburg geht es mit 20 bis 24 Grad in den frühsommerlichen Bereich. Der Wind ist dabei im Südwesten schwach, sonst mäßig und leicht böig aus Nordwest bis Nord unterwegs. In Gewitternähe kann es einzelne Sturmböen geben.

Aussichten bis Montag den 4. Juli 2011

Das Tief, welches uns heute den Regen und die Gewitter bringt, zieht im Laufe der kommenden Nacht über Westpolen ostwärts. Es wird durch ein neues Tief, das sich auf der Ostsee bildet abgelöst. Dieses verlagert sich, nach derzeitigem Kartenstand am Montag nach Südpolen. In der Nacht auf Montag lässt der Regen in Ostbayern nach. Über der Nordhälfte Deutschlands halten sich auch weiterhin dichte Wolken, aus denen es Sprüh- und Nieselregen gibt. Von Vorpommern bis Sachsen können sich weitere Schauer und Gewitter entladen. Im Süden ist es sternenklar oder gering bewölkt und trocken. Hier besteht am Montagmorgen die Gefahr von leichtem Bodenfrost. Am Montag ist es südlich des Mains vielfach sonnig und trocken. Nur am Bayrischen Wald können sich im Tagesverlauf einzelne Gewitter bilden. Zwischen dem Main und dem Süden Niedersachsens kommt im Tagesverlauf die Sonne zum Vorschein und es trocknet ab. Zwischen dem Emsland und der Oder ist es teils dicht bewölkt mit gelegentlichem Nieselregen. Zwischen der Ostsee und Sachsen bilden sich weitere Schauer und Gewitter, die lokal kräftig ausfallen können. Ab und an zeigt sich hier aber die Sonne. Im Norden steigt die Temperatur auf Höchstwerte zwischen 16 und 22 Grad an. Im Süden werden verbreitet 20 bis 23 Grad erreicht. Richtung Bodensee und Oberrhein kann die 25-Grad-Marke überschritten werden. Der Wind ist schwach, zeitweise mäßig aus West bis Nord unterwegs. Besonders in Gewitternähe muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.

Text: Maik Thomaß, 03.07.2011 6:35


Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.
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