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Das Wetter am Mittwoch den 15. Dezember 2010

Die aktuelle Wetterlage

Am heutigen Tag liegt Deutschland noch unter Hochdruckeinfluss. Die Hochdruckzone erstreckt sich von Grönland über Irland Spanien, Frankreich und Deutschland bis zum Balkan. Über dem Nordmeer liegt ein kräftiges Tief. Dieses saugt polare Kaltluft an, welche langsam über Norwegen nach Süden transportiert wird.
Im Verlaufe der Nacht bildet sich ein Tief über Südnorwegen. Dieses wird sich unter Verstärkung rasch nach Südschweden verlagern. Auf seiner Vorderseite wird dabei mildere Luft aus dem südwestlichen Europa nach Mitteleuropa transportiert. Diese mildere Luft wird aber rasch nach Süden von der aus dem Polargebiet über Norwegen nach Deutschland kommenden Kaltluft verdrängt. Da sich das Tief deutlich verstärken wird, wird am Donnerstag neben kräftigen Niederschlägen, verursacht durch das Aufeinanderprallen der Kalt- und Warmluft, auch kräftiger Wind eine Rolle spielen.


Wetterkarte Deutschland

 Wetter im Nordwesten und Norden Deutschlands. Hier kommt die Sonne recht häufig zum Vorschein. Auch an der Oder und der Neiße zeigt sich die Sonne. Hier sind noch Schneeschauer möglich. Die Temperatur liegt am Nachmittag bei -7 bis -3 Grad. Im Nordwesten wird es mit Werten um den Gefrierpunkt am wärmsten. Dabei weht ein mäßiger Wind aus Nordwest bis Nord.

In den Abend- und Nachtstunden lassen von Mecklenburg-Vorpommern bis Thüringen und im Saarland die Schneefälle nach. Südlich des Mains halten sich dagegen weiterhin dichte Wolken, aus denen gelegentlich etwas Schnee fällt. Sonst ist es anfangs aufgelockert und trocken. Nach Mitternacht erreicht die Warmfront des Tiefs über Südnorwegen den Nordwesten und Westen Deutschlands. Aufgrund der hier vorab einfließenden milderen Luft in der Höhe kann es vom Emsland bis zum Niederrhein in den Morgenstunden gefrierenden Regen geben. Von der Mecklenburger Bucht bis ins nördliche Rheinland beginnt es zu schneien. In den Gebieten von der Nordsee bis ins Rheinland muss in den Morgenstunden mit extremer Glätte gerechnet werden. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 4 und 0 Grad an der Nordsee, -2 bis -6 Grad im Norden, -7 bis -13 Grad in der Mitte und -10 bis -17 Grad im Süden Deutschlands. Dabei weht ein im Süden und der Mitte schwacher bis mäßiger Südwestwind. Nach Norden lebt er deutlich auf und ist stark bis stürmisch unterwegs. An der Nord- und Ostseeküste sind stürmische Böen möglich. Dabei muss in Verbindung mit Schneefällen auch mit Schneeverwehungen gerechnet werden.

Von Schleswig über das Emsland bis zum Niederrhein kann bis in die Mittagsstunden teilweise kräftiger Regen fallen. Teils kräftiger Schneefall ist dagegen von der Ostseeküste über Hamburg, dem Norden Sachsen-Anhalts und das Rheinland bis in den Süden Rheinland-Pfalz unterwegs. Östlich dieser Gebiete sind nur wenige Schneeschauer unterwegs. Zeitweise zeigt sich hier die Sonne. In den frühen Nachmittagsstunden geht der Regen überall in Schnee über. Der kräftigste Schneefall wird dabei in einem breiten Streifen von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern über Nordbrandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen bis zum Saarland fallen. Bis zum Abend wird es auch in Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg zu gelegentlichen Schneefällen kommen. An der Nordsee zeigt sich dann schon wieder die Sonne. Hier treten aber teils kräftige Schneeschauer auf. Die Temperatur erreicht am Nachmittag -8 bis -2 Grad in weiten Teilen Deutschlands. Von der Nordsee bis zum Saarland sind Werte um den Gefrierpunkt möglich. Bei einem allgemein starken Südwestwind, der in den Bergen der nördlichen Mittelgebirge, sowie an Nord- und Ostsee mit stürmischen Böen, teils auch Sturmböen über das Land fegt, muss mit Schneeverwehungen gerechnet werden. Dabei kann es zu Behinderungen im Schienen- und Straßenverkehr kommen.

Mögliche Neuschneemengen bis Freitagmorgen: Von Schleswig-Holstein über Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen bis zum Saarland können von 10 bis 25 Zentimeter Neuschnee fallen. Dabei muss am Nordstau der Mittelgebirge durchaus auch mit Neuschneemengen bis zu 40 Zentimeter gerechnet werden. Von der Ostseeküste bis nach Thüringen sind bis Freitagmorgen 10 bis 20 Zentimeter möglich. Von Vorpommern bis nach Sachsen 5 bis 15 Zentimeter. In Bayern muss mit 15 bis 25 Zentimetern Neuschnee gerechnet werden. An den Alpen kann es durch Stauung bis zu 45 Zentimeter Neuschnee geben. Dabei sind nicht eingerechnet Schneeverwehungen.

Text: Maik Thomaß, 15.12.2010 13:11

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