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Das Wetter am Sonntag den 12. Dezember 2010, 3. Advent

Die aktuelle Wetterlage

Ein Tief mit Kern über der Ostsee vor Polen verlagert sich im Verlaufe des Sonntags unter Abschwächung nach Südpolen. Dabei führt es zunehmend kalte Luft aus dem Polargebiet über Skandinavien nach Deutschland. Begünstigt wird dieser Vorschub kalter Luft durch ein Hoch mit Zentrum über Großbritannien. Dieses bringt noch etwas mildere Luft in den äußersten Westen Deutschlands.
Am Montag weitet sich der Hochdruckeinfluss über Deutschland weiter aus. Das Hoch mit Zentrum über Schottland verbindet sich dabei mit einem weiteren Hoch über Skandinavien und bildet zusammen mit einem weiteten Hoch über dem nordwestlichsten Russlands eine Hochdruckzone. Das Tief wird unterdessen weiter Richtung Ungarn ziehen. Dabei wird zwischen ihm und der Hochdruckzone sehr kalte und trockenere Luft aus dem Polargebiet über Skandinavien nach Deutschland gelenkt. Über dem Osten Deutschlands zieht noch eine Front des Tiefs, die hier für etwas Schnee sorgen wird.


Wetterkarte Deutschland

Am Vormittag des 3. Advent zeigt sich nordwestlich einer Linie Münster – Hamburg – Kiel meist die Sonne bei einem locker bis stark bewölkten Himmel. Südwestlich dieser Linie ist es meist dicht bewölkt und aus diesen Wolken fällt gelegentlich Schnee. Vor allem am Erzgebirgsrand und am Bayrischen Wald sowie den bayrischen Alpen fällt teils kräftiger Schnee. Am Nachmittag wird die Wolkendecke in der Nordhälfte Deutschlands zeitweise auflockern. Dabei sind im Osten sowie vom Hunsrück und Taunus bis zum Harz noch leichte Schneefällen möglich. Auch im Thüringer Wald und am Erzgebirge stauen sich dichtere Wolken, die teilweise kräftigeren Schneefall bringen. Südlich des Mains ist es bis zum Abend meist bedeckt mit gelegentlichen Schneefällen. Im Weststau des Bayrischen Waldes fällt dabei teils ergiebig Schnee. Am Ober- und Niederrhein können sich immer wieder Regentropfen unter den Schnee mischen. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf Werte um den Gefrierpunkt. Vom Oberrhein über den Niederrhein bis ins Emsland werden bis zu 3 Grad über Null erreicht. Kühlere Luft setzt sich im Nordosten durch. Hier geht die Temperatur am Nachmittag auf Werte um -1 Grad zurück. Der Wind ist dabei mäßig in Böen noch frisch, an der Ostsee auch stark aus nördlichen Richtungen im Norden und westlichen Richtungen im Süden unterwegs.

In den Abend- und Nachtstunden lassen im Nordosten die Schneefälle langsam nach. Nach Mitternacht ziehen sich letzte Schnee bringende Wolken an den Nordrand von Fichtel- und Erzgebirge sowie an den Alpenrand zurück. Dabei kann es vor allem in den Alpen teils kräftiger schneien. Nördlich des Mains lockert die Wolkendecke stärker auf und vereinzelt bildet sich Nebel. Da die Wolkendecke fehlt, kann die Luft stark auskühlen. Tiefstwerte zwischen -10 und -15 Grad sind in der Mitte Deutschlands keine Seltenheit. Über Schneeflächen, sowie in Muldenlagen der Mittelgebirge kann es teilweise bis zu -20 Grad abkühlen. Sonst werden allgemein -4 bis -9 Grad erreicht. An Nord- und Ostsee bleibt es mit Werten zwischen -1 und -4 Grad etwas milder. Der Wind kommt allgemein aus Nordwest bis Nord. Dabei ist er östlich der Elbe noch recht lebhaft, sonst schwach.

Am Montag zeigt sich in Niedersachsen, in Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie in Nordbayern vielfach die Sonne von einem gering bis leicht bewölkten Himmel. In den Osten Deutschlands zieht ein Schneefallgebiet, dass von der Oder her gezogen kommt und bis zum späten Nachmittag etwa eine Linie Bremen – Erfurt erreicht. Mitunter sind hier ein paar Zentimeter Neuschnee möglich. Während von Rostock bis Berlin die Wolkendecke zum Nachmittag wieder auflockert, kommen von Rügen bis nach Frankfurt an der Oder erneut dichtere Schneewolken aufgezogen. Am Alpenrand halten sich bis in die Nachmittagsstunden dichte Wolken, aus denen gelegentlich noch Schnee fällt. Die Temperatur erreicht -10 bis -5 Grad. Am Oberrhein und im Norden wird es mit -2 Grad nur geringfügig milder. Nur an der Nordsee bleibt es frostfrei. Grund ist der hier aus Nordwest kommende Wind. Auch im der Mitte und im Süden ist der Wind meist schwach aus Nordwest unterwegs. Nur im Osten und an der Ostsee ist er recht lebhaft aus nördlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 12.12.2010 10:15

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