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Das Wetter am Freitag den 10. Dezember 2010

Die aktuelle Wetterlage

Am heutigen Freitag liegt Deutschland zwischen einem Tief mit Kern über dem Baltikum und einer Hochdruckzone, die sich vom Nordatlantik über Großbritannien bis nach Frankreich erstreckt. Dabei wird aus Skandinavien über Polen bis zum Balkan und nach Griechenland polare Kaltluft transportiert, die den äußersten Osten Deutschlands streift. Das Hochdruckgebiet bewirkt eine zunehmend nordwestliche Luftströmung. Mit ihr gelangt langsam mildere und feuchtere Luft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa. Zeitgleich macht sich ein Tief östlich Grönlands auf dem Weg nach Skandinavien. Seine Warmfront erfasst im Tagesverlauf den Westen Deutschlands. Anfangs fällt Schnee, der rasch in Regen übergeht. Zudem steigen die Luftdruckgegensätze zwischen dem Hoch und dem Tief über Skandinavien, so dass in den Abendstunden der Wind im Nordwesten Deutschlands deutlich auffrischen wird.
Die Warmfront zieht im Laufe der Nacht rasch ostwärts und erreicht in den Morgenstunden Polen. Zudem wird sich über Südnorwegen ein weiteres Tief bilden, welches über Südschweden zur Ostsee zieht. Das Tief, welches heute vom Osten Grönlands nach Skandinavien zieht, wird sich dabei auflösen. Folge ist die Zufuhr kälterer Luft aus dem Polargebiet, die im Laufe des Sonntags zum Tragen kommt. Da sich das Tief über der Ostsee noch weiter verstärken wird, sind an der Küste schwere Sturmböen möglich.


Wetterkarte Deutschland

Bereits um die Mittagszeit werden sich erste dichte Wolken im äußersten Westen zeigen, die anfangs etwas Schneefall bringen. Dieser breitet sich bis zum Abend bis zu einer Linie Kiel – Hamburg – Hannover aus. Dieser Schneefall geht von der Nordseeküste bis in den Norden Nordrhein-Westfalens rasch in Regen über, wobei beim Übergang von Schnee in Regen teils starke Glätte auftreten kann. Die Schneefälle südlich der Donau, die in Nordbayern zu 30 bis 40 Zentimetern Neuschnee geführt haben, ziehen sich am Nachmittag in den Südwesten Deutschlands zurück und lassen allmählich nach. Von der Ostsee bis an den Main kommt zeitweise die Sonne zum Vorschein. Vom südlichen Rheinland bis an die Saar kann sich Nebel und Hochnebel bilden, aus denen etwas Schnee rieselt. Die Temperatur liegt im Osten Deutschlands mit -5 bis 0 Grad im Frostbereich. Werte um den Gefrierpunkt gibt es südlich des Mains und im Nordwesten Deutschlands macht sich die milde Luft mit 3 bis 6 Grad über Null bemerkbar. Dabei weht ein mäßiger, am Abend an der Nordsee deutlich auffrischender Nordwest- bis Westwind.

In den Abendstunden werden sich die Niederschläge von der Nord- und Ostseeküste bis zum Harz, Erzgebirge und dem Siegerland weiter verstärken. Dabei fällt von Vorpommern bis nach Osthessen und an den Main teils kräftiger Schneefall. Im Nordwesten Deutschlands geht teils kräftiger Regen nieder. Südlich des Mains ist es neblig trüb, teils hochnebelartig bewölkt mit etwas Schneegriesel. Nach Mitternacht beginnt es auch südlich des Mains zu schneien. Dabei sind hier wie im Osten Sachsens und an der Oder teils starke Schneefälle möglich. Von der Ostsee über Brandenburg und Sachsen bis zum Nordschwarzwald und den Gebieten westlich dieser Linie fällt schauerartig verstärkter Regen. Die Tiefstwerte der Nacht liegen zwischen 7 und 4 Grad im Nordwesten, +1 bis 0 Grad vom Schwarzwald bis an die Ostsee und -1 bis -3 Grad an Oder, Neiße und im Osten Bayerns sowie am Alpenrand. Besonders beim Übergang von Schnee in Regen besteht teils extreme Glättegefahr. Dazu dreht der Wind auf West und lebt stark auf. Er erreicht in den Morgenstunden in der Nordhälfte Deutschlands verbreitet Sturmböen, schwere Sturmböen sind an der Nordsee sowie in den höheren Lagen der nördlichen Mittelgebirge möglich.

Letzte kräftige Regenfälle ziehen am Samstagvormittag rasch über die Oder und Neiße nach Polen ab. Es bleibt in weiten Teilen Deutschlands dicht bewölkt mit zeitweiligen Nieselregen oder Regenfällen. An den Alpen und im Bayrischen Wald sind weitere Schneefälle möglich. Während sich am Nachmittag auch einzelne Schneeflocken im Thüringer Wald unter den Regen mischen, wird sich etwas trockenere Luft von der Nordsee durchsetzen. So kommt an der Nordseeküste, in Schleswig-Holstein und an der Mecklenburgischen Ostseeküste zeitweise die Sonne zum Vorschein. Sonst bleiben dichte Wolken erhalten, aus denen gelegentlich etwas Nieselregen oder leichter Regen fällt. Im Südwesten kann sich Nebel bilden. Die Temperatur erreicht im Süden 0 bis 1 Grad. Sonst werden 2 bis 4, an der Nordsee und am Niederrhein 5 bis 6 Grad erreicht. Dabei weiht ein frischer bis starker Wind aus westlichen Richtungen. Schwere Sturmböen können dabei in den östlichen Mittelgebirgen auftreten. Verbreitet sind im norddeutschen Tiefland Sturmböen unterwegs und an der Nord- und Ostseeküste sind auch einzelne orkanartige Böen dabei. Letzte kräftige Regenfälle ziehen am Samstagvormittag rasch über die Oder und Neiße nach Polen ab. Es bleibt in weiten Teilen Deutschlands dicht bewölkt mit zeitweiligen Nieselregen oder Regenfällen. An den Alpen und im Bayrischen Wald sind weitere Schneefälle möglich. Während sich am Nachmittag auch einzelne Schneeflocken im Thüringer Wald unter den Regen mischen, wird sich etwas trockenere Luft von der Nordsee durchsetzen. So kommt an der Nordseeküste, in Schleswig-Holstein und an der Mecklenburgischen Ostseeküste zeitweise die Sonne zum Vorschein. Sonst bleiben dichte Wolken erhalten, aus denen gelegentlich etwas Nieselregen oder leichter Regen fällt. Im Südwesten kann sich Nebel bilden. Die Temperatur erreicht im Süden 0 bis 1 Grad. Sonst werden 2 bis 4, an der Nordsee und am Niederrhein 5 bis 6 Grad erreicht. Dabei weiht ein frischer bis starker Wind aus westlichen Richtungen. Schwere Sturmböen können dabei in den östlichen Mittelgebirgen auftreten. Verbreitet sind im norddeutschen Tiefland Sturmböen unterwegs und an der Nord- und Ostseeküste sind auch einzelne orkanartige Böen dabei.

Text: Maik Thomaß, 10.12.2010 10:48

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