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Das Wetter am Donnerstag den 9. Dezember 2010

Die aktuelle Wetterlage

Das Tief, welches gestern Schnee und Regen brachte, verlagert sich im Tagesverlauf unter Verstärkung ins Baltikum. Dabei führt es auf seiner Rückseite sehr kalte Luft aus dem Polargebiet über Skandinavien nach Deutschland und Polen. Ein Hoch mit Zentrum westlich der britischen Inseln wird im Tagesverlauf Einfluss auf das Wetter in Deutschland nehmen. Da die Luftdruckgegensätze über Mitteleuropa steigen, wird der Wind eine Rolle spielen.
Am Freitag verstärkt sich der Hochdruckeinfluss auf Deutschland. Dabei wird die Luftströmung langsam auf Nordwest bis West drehen. Mit ihr kommt ein Schwall milderer und feuchterer Luft nach Mitteleuropa. Im Nachmittagsverlauf bildet sich über Südnorwegen ein Tief, dessen Warmfront im weiteren Verlauf auf den Nordwesten und Westen übergreift. Damit wird die kalte Luft vorerst nach Osten abgedrängt.


Wetterkarte Deutschland

Der heutige Tag startet im Nordwesten und Westen Deutschlands mit zahlreichen Schneeschauern, die sich langsam nach Südosten vorarbeiten. Dabei wird zunehmend auch der Nordosten ein paar Schneeschauer abbekommen. Am Alpenrand stauen sich noch die Restwolken des gestrigen Tages und bringen teils länger anhaltende Schneefälle. Sonst wechseln sich Sonne und Wolken einander ab und immer wieder kommt es bundesweit im Tagesverlauf zu Schneeschauern. Besonders an der Nordseite der Mittelgebirge kann es durch leichte Stauung zu ergiebigeren Schneefällen kommen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -3 Grad am Erzgebirgsrand und +3 Grad im Emsland. Hier kann es auch Graupel und Schneeregenschauer geben. Der Wind kommt frisch aus Nordwest bis West. Verbreitet sind stürmische Böen möglich. An der Nordsee sowie im Bergland sind einzelne Sturmböen nicht auszuschließen. In Verbindung mit Schneeschauern muss mit Schneeverwehungen gerechnet werden.

In den Abendstunden formiert sich ein Schneefallgebiet, welches sich vom Rheinland bis nach Bayern erstreckt. Es verlagert sich bis zum Morgen nur leicht südwärts. Entlang des Niederrheins können, aufgrund einfließender milderer Luft, auch Regentropfen und gefrierender Regen zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr führen. Von der Nord- und Ostsee bis ans Erzgebirge bleibt es meist leicht bis locker bewölkt und nur vereinzelt sind ein paar Schneeschauer unterwegs. Im Südwesten Baden-Württembergs sind ebenfalls nur ein paar Schneeschauer unterwegs. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen bei 0 bis -3 Grad unter den dichten Schneewolken und -5 bis -10 Grad bei aufgelockerter Bewölkung, sowie im Südwesten Deutschlands. Am Niederrhein kann die Temperatur stellenweise im leichten Plus liegen. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger, im Nordosten teils frischer Wind aus Nordwest bis West.

Das Schneefallgebiet der Nacht verlagert sich am Freitagvormittag langsam nach Süden. So erstreckt es sich noch vom südlichen Rheinland bis an die Alpen. Dabei kann es lokal größere Neuschneemengen geben. Im Rheinland sind dazu ein paar Regentropfen möglich. Nördlich einer Linie Gießen – Dresden passiert am Vormittag nicht viel. Es ist leicht bis locker bewölkt, stellenweise kann sich Hochnebel ausbreiten, aus dem etwas Schneegriesel fällt. Am Nachmittag zieht sich der teils kräftige Schneefall bis zu einer Linie Stuttgart – München zurück. Nördlich davon bilden sich teils dichtere Nebelfelder. Hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt der Sonne ein wenig Platz zum Scheinen. In den Nachmittagsstunden zieht die eingangs erwähnte Warmfront mit dichten Wolken und ersten Regen in den Westen und Nordwesten Deutschlands. Dabei fällt von Schleswig-Holstein über Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bis ins Saarland erster Regen. Anfangs können sich ein paar Schneeflocken mit unter den Regen mischen. Besonders beim Übergang von Schnee in Regen kann es streckenweise glatt werden, da der Boden noch unterkühlt ist. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf -6 Grad in Brandenburg und Sachsen, sonst -3 bis 0 Grad. Vom Emsland bis zum Schwarzwald werden +1 bis +4 Grad erreicht. Am wärmsten wird es an der Nordseeküste. Hier steigt das Quecksilber bis auf +5 Grad an. Dabei weht ein mäßiger Westwind, der im Tagesverlauf an der Nordseeküste deutlich auffrischt. Richtung Abend sind erneut stürmische Böen möglich.

Mögliche Neuschneemengen bis Freitagabend: im Rheinland können 7 bis 15 Zentimeter Neuschnee fallen. Vor allem in den höheren Lagen kann es leichte Schneeverwehungen geben. Von Südhessen bis an die Alpen sind 10 bis teilweise 20 Zentimeter Neuschnee möglich. Im Südwesten können nochmals 5 bis 10 Zentimeter Neuschnee hinzukommen.

Text: Maik Thomaß, 09.12.2010 10:21

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