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Das Wetter am Mittwoch den 8. Dezember 2010

Die aktuelle Wetterlage

Eine Luftmassengrenze erstreckt sich heute quer über Deutschland vom Saarland bis an die Oder und die Neiße. Dabei wird durch ein Tief, welches über Frankreich liegt sehr warme Luft aus dem Mittelmeerraum nach Süddeutschland geführt. In der Mitte trifft diese warme Luft auf bodennahe Kaltluft, die in einer nordöstlichen Luftströmung in die Nordhälfte Deutschlands geführt wird. Im Tagesverlauf zieht das Tief von Frankreich rasch über das Saarland und Thüringen nach Osten. Auf seiner Rückseite zapft es polare Kaltluft an, die über Skandinavien und die Nordsee mit Feuchtigkeit angereichert nach Deutschland einfließt. Zudem wird ein Tief über Südnorwegen zunehmend Einfluss auf das Wetter in Norddeutschland nehmen.
Dieses Tief und und das in der Nacht nach Polen abziehende Tief aus Frankreich werden unter Verstärkung nach Osten ins Baltikum ziehen. Dabei wird die polare Kaltluft bis an die Alpen geführt. Zudem werden die Luftdruckgegensätze zwischen den Tiefs und einem kräftigem Hoch über dem Nordatlantik deutlich größer, so dass der Wind deutlich an Kraft gewinnt. Da die zugeführte Kaltluft teilweise über den Nordatlantik und die Nordsee einströmt, wird sie Wolkenreicher und bringt Niederschläge mit sich.


Wetterkarte Deutschland

Am Tag erstreckt sich die Luftmassengrenze etwa vom südlichen Rheinland über Thüringen bis nach Südbrandenburg. Dabei fällt in Sachsen, Südthüringen, entlang des Mains und im Saarland teils kräftiger Regen, der vereinzelt mit etwas Schnee vermischt sein kann. Nördlich dieser Linie fällt gelegentlich Schnee. Südlich des Mains bleibt es bei Regen, im Südosten Bayerns kann sich dichter Nebel bilden. Auch im Nordwesten und Norden sind Hochnebel- und Nebel angesagt. Am Nachmittag intensivieren sich vom südlichen Rheinland über den zum Thüringer Wald und bis nach Brandenburg die Niederschläge und gehen zunehmend mit einfließender Kaltluft in Schnee über. Lokal kann es zu großen Neuschneemengen kommen. Im Süden bleibt es bei gelegentlichem Regen. Im Südosten Bayerns bleibt der Nebel erhalten. Auch vom südliche Niedersachsen bis nach Vorpommern kann gelegentlich etwas Schnee fallen. Die Tageshöchstwerte liegen in der Nordhälfte bei -4 bis 0 Grad, im Bereich der Luftmassengrenze schwanken sie um den Gefrierpunkt und im Süden kommen bei 6 bis 8 Grad Frühlingsgefühle auf. Im Südschwarzwald kann sogar die 10-Grad-Marke überschritten werden. Dabei weht ein schwacher bis mäßiger im Norden aus nördlichen bis östlichen Richtungen und im Süden aus südlichen Richtungen wehender Wind.

In den Abend- und Nachtstunden wird sich die kalte Luft langsam nach Süden voran tasten. So gehen südlich des Mains die Regenfälle in teils kräftige Schneefälle über. In einem breiten Streifen vom Schwarzwald bis Trier im Westen und Nordbayern, Ostsachsen bis zum Uecker-Randow-Kreis in Vorpommern können teils kräftige Schneefälle unterwegs sein. Südlich der Donau gehen zum Morgen letzte Regentropfen in Schneeflocken über. In der Nordhälfte und im Nordwesten bleibt es trocken. Erst in den Morgenstunden tauchen an der Nordsee teils kräftige Schneeschauer auf, die im Emsland mit Regen vermischt sein können. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 3 und 0 Grad an der Nordsee, -2 und -5 Grad südlich des Mains sowie -6 bis -11 Grad in den übrigen Landesteilen. Dabei dreht der Wind auf West bis Nordwest und lebt in der Nordhälfte deutlich auf. An der Nordsee sind in den Morgenstunden erste stürmische Böen möglich.

Letzte kräftigere Schneefälle stauen sich am Donnerstag an den Alpen. Sonst lockert die Wolkendecke vorübergehend auf, bevor bereits in den Vormittagsstunden dichte Wolken nördlich der Mittelgebirge neuen Schnee bringen. Dieser zieht bis zum Nachmittag rasch nach Sachsen und Brandenburg. Dahinter kommen weitere Schneeschauer, die lokal kräftiger ausfallen können. Am Donnerstag wird der Wind deutlich auffrischen. Er kommt mäßig bis frisch aus West bis Nordwest. Dabei erreicht er verbreitet stürmische Böen. An der Nordsee und in den Mittelgebirgen sind auch Sturmböen möglich, die in Verbindung mit Schneefällen zu Schneeverwehungen führen können. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf -3 bis 0 Grad. Ein leichtes Plus gibt es am Niederrhein, im Emsland und an der Nordsee.

Text: Maik Thomaß, 08.12.2010 9:57

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