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Das Wetter am Dienstag den 7. Dezember 2010

Die aktuelle Wetterlage

Deutschland ist auch heute beim Wetter wieder zweigeteilt. Während sich im Norden und der Mitte Deutschlands ruhiges Hochdruckwetter durchsetzt, wird der Süden von einem Tiefdruckgebiet überquert. Dieses lenkt sehr milde und feuchte Luft aus dem Mittelmeerraum nach Norden. Dort stößt sie auf bodennahe Kaltluft aus Skandinavien, deren Ursprung das Polargebiet ist. Folge des Aufeinandertreffens ist eine Luftmassengrenze, an deren Nordseite Schnee fällt.
Diese Luftmassengrenze verlagert sich bis Mittwoch nur langsam nach Norden. Ein neues Tief über Frankreich bringt zeitgleich im Südwesten Deutschlands noch einmal sehr milde Luft aus dem Mittelmeerraum nach Norden. Damit steigen die Temperaturen im Süden auf über 5 Grad an. Der Norden bleibt unter Hochdruckeinfluss und kalter Luft.


Wetterkarte Deutschland

Unter leichter Abschwächung verlagert sich die Luftmassengrenze im Tagesverlauf von Baden-Württemberg und Bayern langsam nach Norden. Dabei erreicht sie eine Linie Ostsachsen – Saarland. Südlich dieser Linie gehen die Niederschläge überwiegend in Regen über. Im Übergangsgebiet zwischen Schnee und Regen kann es gefährlich glatt werden. Nördlich dieser Linie liegt der Norden und die Mitte unter Hochdruckeinfluss und ruhigem Winterwetter. Dabei bilden sich Nebel und Hochnebel. Vom Emsland bis an die Mecklenburgische Ostseeküste kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Bei Tageshöchttemperaturen zwischen -4 und 0 Grad nördlich des Mains und 0 bis +5 Grad südlich des Mains und an der Nordsee weht ein schwacher Wind. Er kommt im Norden aus östlichen Richtungen. In der Mitte schlägt er nördliche Richtungen ein. Im Süden kommt er überwiegend aus südlichen Richtungen.

Am Abend breiten sich vom Schwarzwald bis nach Nordbayern teils kräftigere Regenfälle aus, die sich zum Morgen hin etwa auf eine Linie Saarland – Erzgebirge zurückziehen. Dahinter lockert die Wolkendecke zeitweise auf und dichter Nebel breitet sich aus. Vom südlichen Rheinland über Sachsen-Anhalt bis ins östliche Sachsen und südliche Brandenburg beginnt es im Laufe der Nacht teils kräftiger zu schneien. Nördlich davon bleibt es bei einer hochnebelartigen Wolkendecke und Nebel meist trocken. Stellenweise klart der Himmel auch auf. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 2 und -1 Grad südlich des Mains und -2 bis -8 Grad nördlich des Mains. Dabei kann es im Norden Deutschlands lokal auch zweistellige Minusgrade geben, besonders dann, wenn der Himmel für längere Zeit aufklart. Der Wind ist überwiegend schwach, im Süden weiterhin aus südlichen, im Norden aus östlichen Richtungen unterwegs.

Die Schneefälle der Nacht breiten sich am Mittwoch langsam nach Norden aus. Dabei fällt von der Uckermark und der Mecklenburger Seenplatte über Berlin und Brandenburg bis nach Nordrhein-Westfalen zeitweise Schnee. Südlich einer Linie Koblenz – Cottbus fällt Regen, der vom Saarland bis nach Thüringen auch kräftiger ausfallen kann. Im Südosten Bayerns bildet sich teils dichter Nebel. Auch im Norden und Nordwesten halten sich Hochnebel und Nebel. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf -3 bis 0 Grad nördlich des Mains und +2 bis +7 Grad südlich des Mains, wobei die höchsten Werte Richtung Alpen erreicht werden. Der Wind frischt im Tagesverlauf langsam auf. Im Süden kommt er leicht böig aus südlichen Richtungen, sonst Aus Nordost bis Nord.

Text: Maik Thomaß, 07.12.2010 9:20

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