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Das Wetter am Montag den 6. Dezember 2010, Nikolaus

Die aktuelle Wetterlage

Unser Schneetief, welches gestern für einige chaotische Wetterverhältnisse in Deutschland gesorgt hat, macht sich langsam über Südskandinavien auf dem Weg zur nördlichen Ostsee. Dabei fließt kühlere Luft aus dem Polargebiet nach Mitteleuropa. Gleichzeitig liegt über dem Süden Deutschlands eine Luftmassengrenze, die die bodennahe Kaltluft von milderer Höhenluft aus dem Süden Europas trennt. Folge sind kräftige Niederschläge, an der Nordseite als Schnee, an der Südseite zunehmend als Regen. Im Norden setzt sich am Montag ruhigeres Hochdruckwetter durch. Die zugeführte Kaltluft wird von milder und feuchter Luft überdeckt, so dass sich Nebel und Hochnebel bilden kann.
Ein Tief überquert in der kommenden Nacht die Mitte Deutschlands. Dabei gelangt recht milde Luft aus dem Mittelmeerraum über die Alpen nach Süddeutschland. Diese erzeugt mit der weiterhin aus Skandinavien einfließenden Kaltluft eine Luftmassengrenze, die sich nur langsam nach Norden verlagert. So wird auch am Dienstag im Süden kräftiger Regen, Richtung Main Schnee fallen.


Wetterkarte Deutschland

Nördlich einer Linie Trier – Dresden wird der Nikolaustag recht ruhig verlaufen. So zeigt sich in Schleswig-Holstein, an der Nordsee und der Ostsee hin und wieder die Sonne. Im äußersten Nordwesten sind noch einzelne Schauer, zumeist als Regen, unterwegs. Sonst ist es vielfach neblig trüb oder hochnebelartig bewölkt und niederschlagsfrei. Nur selten zeigt sich die Sonne. Anders südlich des Mains. Hier liegt die Luftmassengrenze. Während es am Vormittag südlich einer Linie Karlsruhe – Stuttgart – München zeitweise schon zu teilweise ergiebigen Regenfällen kommt, fällt nördlich dieser Linie weiterhin Schnee. Dieser kann oftmals länger anhaltend und ergiebig sein. Zum Nachmittag wird sich diese Regenzone weiter nach Norden ausbreiten. Sie liegt dann in etwa einer Linie Karlsruhe – Nürnberg – Regensburg. Dabei sind teils kräftige Regenfälle möglich. Im Übergangsgebiet von Schnee zu Regen kann es gefährlich glatt werden. Der Schnee zieht sich nördlich dieser Linie bis ins südliche Thüringen, wobei er in Nordbayern und Südhessen am kräftigsten ausfallen kann. Der Wind spielt im Süden kaum eine Rolle. Er ist meist schwach aus südöstlichen Richtungen unterwegs. Auch in der Mitte und im Norden ist er schwach, kommt hier allerdings eher aus Südwest bis West.

In der kommenden Nacht verlagert sich die Luftmassengrenze nur wenig nach Norden. So wird es im Erz- und Fichtelgebirge, im Thüringer Wald im Saarland und Südhessen zu teilweise kräftigen Schneefällen kommen. Im Saarland mischen sich allerdings auch Regentropfen mit unter den Regen. Südlich einer Linie Mannheim – Nürnberg wird meist Regen fallen. Dieser kann schauerartig verstärkt auftreten. Im Südosten Bayerns gibt es nur wenig Regen. Hier ist Nebel möglich. Deutlich entspannter ist die Wetterlage im Norden Deutschlands. Hier ist es stärker bewölkt, vereinzelt bilden sich Nebelfelder. Verbreitet kann sich allerdings Hochnebel breit machen. Die Tiefstwerte der Nacht sinken südlich des Mains auf +1 bis 0 Grad ab. Im Südosten Bayerns sind bis zu -3 Grad möglich. Nördlich des Mains liegen die Tiefstwerte der Nacht zwischen -2 und -9 Grad. Wenn die Wolkendecke längere Zeit auflockert, sind auch Werte unter -10 Grad möglich. Dabei weht ein im Norden schwacher südlicher Wind, in der Mitte ist er schwach und kommt aus östlichen im Süden aus südwestlichen Richtungen.

Der Wind wird am morgigen Dienstag kaum eine Rolle spielen. Er bleibt überwiegend schwach. Südlich des Mains halten sich dichte Wolken, aus denen am Vormittag hin und wieder etwas Regen fällt. Richtung Oberbayern hält sich Hochnebel und Nebel. Vom Saarland bis ins östliche Sachsen fällt am Vormittag zeitweise Schnee. Nach Norden ist es überwiegend stark bewölkt, in Schleswig-Holstein kann sich Nebel bilden. Zum Nachmittag intensivieren sich die Regenfälle vom Schwarzwald bis nach Bayern erneut. Im Saarland und Südhessen geht der Schnee zunehmend in Regen über. Vom südlichen Rheinland über Thüringen bis nach Sachsen fällt gelegentlich Schnee. Im Norden halten sich Hochnebel und dichtere Wolken. Etwas Sonne ist auch dabei. Auf 0 bis +2 Grad steigt die Temperatur im Süden. Am Alpenrand sind sogar +5 Grad möglich. Frostiger bleibt es nur im Norden und der Mitte Deutschlands. Hier steigt die Temperatur auf -3 bis 0 Grad an.

Text: Maik Thomaß, 06.12.2010 10:31

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