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Das Wetter am Samstag den 4. Dezember 2010

Die aktuelle Wetterlage

Leichter Hochdruckeinfluss macht sich heute über der Mitte, dem Süden und Osten Deutschlands bemerkbar. Von Westen drängen zunehmend Tiefdruckgebiete nach Mitteleuropa. Zwischen ihnen und einer Hochdruckzone, die sich von Nordafrika über Norditalien und die Alpen bis nach Polen erstreckt, wird in einer südlichen bis südwestlichen Höhenströmung feuchte und mildere Luft aus dem westlichen Mittelmeerraum nach Deutschland geleitet. Diese legt sich über die bodennahe Kaltluft und hat zur Folge, dass sich Nebel und Hochnebel breit machen, dies vor allem am Samstag im Südosten Deutschlands. Zeitgleich wird eine erste Warmfront eines Tiefs mit Kern zwischen Schottland und Norwegen auf den Westen Deutschlands übergreifen.
Diese Warmfront kommt unter Abschwächung bis zum Morgen in den Osten Deutschlands voran. Das Tief wird sich unterdessen unter Verstärkung Richtung Deutsche Bucht ziehen. Aufgrund der steigenden Luftdruckgegensätze über Deutschland wird der Wind ein größeres Thema spielen. Die einfließende Kaltluft auf der Rückseite des Tiefs hat im Nordwesten Deutschlands die Niederschläge in Schneeregen und Regen, teils aber auch wieder in kräftigen Schneefall übergehen. Am Abend erreicht die Front auch den Südwesten Deutschlands. Aufgrund der hier weiterhin wirksamen Mittelmeerluft steigt die Schneefallgrenze auf 600 bis 1000 Meter. Die entstehende Luftmassengrenze bringt südlich der Donau teils ergiebige Schneefälle, die rasch in Regen übergehen.


Wetterkarte Deutschland

Mit Hochnebel und etwas Schneegriesel geht es in den nördlichen Landesteilen in den Samstag. Während von der Ostsee bis ans Erz- und Fichtelgebirge sowie in Bayern bis in die Nachmittagsstunden die Sonne recht häufig zum Vorschein kommt, wird von der Nordsee bis ins Rheinland die erste Warmfront des oben genannten Tiefs ziehen. Sie bringt teils kräftige Schneefälle mit sich, die vor allem in den Bergen im Zusammenwirken mit kräftig auffrischenden und teils stürmischen Wind zu Behinderungen im Straßenverkehr führen können. Im Südosten Bayerns bilden sich am Nachmittag erste dichte Nebel- und Hochnebelfelder. Die Temperatur erreicht -8 Grad im Osten Sachsens und -2 Grad am Niederrhein und an der Nordsee. Frostfrei könnte es auf den Nordseeinseln bleiben. Dabei weht ein im Süden schwacher, nach Norden zunehmend mäßiger bis frischer, in Böen auch starker Südwind, der in den westlichen Mittelgebirgen teils stürmische Böen erreichen kann.

In der zweiten Nachthälfte erreicht die Warmfront den Osten Deutschlands. Außer dichte Wolken und etwas Schnee, der aus den Wolken rieseln kann, wird hier nicht viel passieren. Im Süden bilden sich dichte Nebel- und Hochnebelfelder. Ab und an zeigen sich die Sterne. Zeitgleich verstärken sich im Nordwesten Deutschlands vom Emsland bis ins südöstliche Niedersachsen, in Hamburg und Bremen die Niederschläge erneut. Diese gehen meist als Schnee, an der Grenze zu Holland auch als Regen nieder. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen -14 und -10 Grad im äußersten Südosten und Osten Deutschlands, -9 bis -1 Grad in den restlichen Landesteilen und um den Gefrierpunkt am Niederrhein und an der Nordsee. Besonders im Norden bleibt der Wind stark und kommt aus südlichen Richtungen. Er erreicht verbreitet stürmische Böen, die besonders bei auftretenden Schneefällen zu Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr führen können.

Am 2. Advent zeigt sich von der Ostseeküste bis ins südliche Niedersachsen der Winter von seiner besten Seite. Hier fällt teilweise kräftig Schnee. An der Nordsee bis ins südliche Emsland geht der Schnee rasch in Regen über. Auch in Schleswig-Holstein kann der Schnee mit Regen vermischt sein. Ruhiger startet der Tag vom Südlichen Brandenburg bis nach Köln und in den Gebieten südlich dieser Linie. Hochnebel und Nebel lassen nur selten die Sonne zum Vorschein kommen. Die Ruhe trügt aber, denn schon im Laufe des frühen Nachmittags erreicht die Warmfront des Tiefs über der Nordsee den Schwarzwald und überquert diesen rasch nach Osten. Bis zum Abend wird es westlich einer Linie Oder – München zu teils kräftigen Schneefällen kommen. Von der Lübecker Bucht bis ins südliche Emsland fällt gebietsweise Regen, der vor allem auf den tiefgefrorenen Böen zu Glätte führen kann. Auch am Oberrhein gehen die Schneefälle rasch in Regen über. Hier greift die zufließende Warmluft ein. Auf -2 bis 0 Grad steigt die Temperatur im Tagesverlauf an. Leichte Plusgrade sind südlich der Donau, am Oberrhein und Niederrhein sowie an der Nordsee möglich. Der Wind kommt dabei zunehmend aus südwestlichen Richtungen. Er ist im Süden Deutschlands mäßig, nach Norden frisch bis stark unterwegs. Dabei sind in der Nordhälfte verbreitet stürmische Böen möglich. In Verbindung mit dem Schneefall muss besonders im Norden und in den Mittelgebirgen mit erheblichen Behinderungen durch Schneeverwehungen gerechnet werden. Im Norden können von morgens bis zum Abend 7 bis 15 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen. Im Rheinland sind 10 bis 20 Zentimeter vor allem in den höheren Lagen möglich. Der Südwesten und Süden wird erst in der Nacht auf Montag mit teilweise 10 bis 20 Zentimeter in die neue Woche starten. Dabei kann es in Staulagen der Mittelgebirge im Zusammenspiel mit dem Wind Neuschneemengen zwischen 30 und 50 Zentimeter geben.

Text: Maik Thomaß, 04.12.2010 10:05

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