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Das Wetter am Montag den 22. November 2010

Die aktuelle Wetterlage

Bereits in der Nacht auf Montag hat sich ein Tief über Tschechien gebildet, welches im Tagesverlauf über Sachsen und Brandenburg Richtung Oderhaff zieht. Dabei trennt dieses Tief sehr milde Luft aus dem östlichen Mittelmeerraum von kalter Polarluft über dem Westen Europas. Die Luftmassengrenze erstreckt sich mit teilweise ergiebigen Niederschlägen von den Alpen bis an die Oder und verlagert sich nur langsam Richtung Norden. Dabei sinkt im Tagesverlauf die Schneefallgrenze im Süden und der Mitte Deutschlands auf 800 bis 600 Meter ab. Im Westen kann sie stellenweise bis auf 400 Meter sinken.
Am Dienstag verlagert sich das Tief unter Verstärkung zur zentralen Ostsee. Dabei fließt in der Höhe deutlich kältere Luft auch nach Deutschland. Da die Luftdruckgegensätze zwischen diesem Tief und einer Hochdruckzone über dem Nordatlantik ansteigen wird, werden vor allem im Osten Deutschlands einzelne stürmische Böen auftreten. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend auf 400 Meter nordöstlich der Elbe und 200 Meter in den restlichen Landesteilen.


Wetterkarte Deutschland

Ein Regengebiet erstreckt sich am Montag von den Alpen über Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Hier fällt im Tagesverlauf immer wieder Regen, der lokal schauerartig verstärkt auftreten kann. In Lagen oberhalb von 600 bis 800 Metern fällt Schnee. Vom Saarland bis an die Nordsee ist es meist dichter bewölkt mit zeitweiligen Nieselregen, in Lagen oberhalb von 600 Metern fällt auch Schneegriesel. Die Sonne zeigt sich nur noch im Nordwesten Deutschlands. Die Temperatur erreicht in den Nachmittagsstunden 0 Grad im Südwesten. Sonst werden 2 bis 5 Grad erreicht. Am wärmsten wird es mit 6 bis 8 Grad im Norden Deutschlands. Im Süden und der Mitte ist der Wind meist mäßig aus nördlichen Richtungen unterwegs. Im Norden kann er am Nachmittag mit kräftigen, teilweise stürmischen Böen aus nördlichen Richtungen kommen.

In der kommenden Nacht gehen Regenfälle südlich des Mains meist in Schnee über. Besonders vom Schwarzwald bis nach Franken und südlich der Donau kann es zeitweise längere Schneefälle geben, die in den Morgenstunden zu Verkehrsbehinderungen führen. Auch im südlichen Sachsen und Thüringen gehen die Regenfälle zunehmend in kräftigere Schneefälle über. Auch hier muss in den Nacht- und Morgenstunden mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Im Westen und Nordwesten lockert zeitweise die Wolkendecke auf. Hier sind nur selten Schauer möglich. Im Norden und Nordosten fällt weiterhin etwas Regen. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 4 und 1 Grad in der Nordhälfte und – bis minus 4 Grad im Süden und Südwesten. Dabei weht im Westen und Süden ein meist schwacher bis mäßiger Wind aus westlichen Richtungen. Im Norden und Osten ist er frisch mit starken, teilweise stürmischen Böen aus Nordwest unterwegs.

Am Dienstagvormittag wird es nordöstlich der Elbe weitere Regenfälle geben. Von Niedersachsen bis an die Alpen fällt zumeist etwas Schnee. Südlich der Donau kann dieser auch kräftiger ausfallen. In Thüringen und Sachsen wird aus dem Regen recht schnell Schnee, der hier zu weiteren Verkehrsbehinderungen führen kann. Am freundlichsten mit etwas Sonne wird es von der Nordsee bis an den Niederrhein. Im Tagesverlauf setzt sich die kältere Luft in der Höhe durch. So gehen von Schleswig-Holstein bis nach Thüringen die Regenfälle zunehmend in Schnee über. Südlich des Mains fällt hin und wieder aus einer meist geschlossenen Wolkendecke etwas Schnee. Nordöstlich der Elbe wird der Regen erst in den Abendstunden in Schnee übergehen. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 0 bis 2 Grad im Süden Deutschlands und 3 bis 5 Grad in den restlichen Landesteilen. Am mildesten wird es vom Niederrhein bis an die Nordsee und an der Ostsee. Hier sind 6 bis 7 Grad möglich. Der Wind ist allgemein mäßig, im Norden und Osten frisch aus Nordwest unterwegs. Im Osten und Norden sind einzelne stürmische Böen möglich.

Text: Maik Thomaß, 22.11.2010 10:02

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