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Das Wetter am Freitag den 19. November 2010

Die aktuelle Wetterlage

Das Tiefdruckgebiet, welches in der vergangenen Nacht vor allem im Nordosten Deutschlands reichlich Regen brachte, verlagert sich im Tagesverlauf über Nordpolen auf die zentrale Ostsee. Von dort aus schlägt es einen Westkurs ein und liegt in den Nachtstunden zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Dänemark. Leichter Zwischenhocheinfluss breitet sich über weiten Teilen der Mitte und des Südens Deutschlands aus, bevor im Laufe der Nachmittagsstunden ein neues Tiefdruckgebiet über Tschechien entsteht, welches ebenfalls nach Norden ziehen wird. Deutschland liegt heute im Einflussbereich sehr kühler Luft aus dem Polargebiet, die, bedingt durch die Lage der Tiefdruckgebiete bis nach Italien vorankommt.
Im Laufe des Sonntagvormittags löst sich das Tief auf der Ostsee auf. Das Tief über Polen verlagert sich nur wenig nordostwärts. Ein Tief über Westfrankreich lenkt in höheren Luftschichten etwas mildere Luft nach Nordosten, die sich über die bodennahe Kaltluft legt. Folge sind Hochnebel und Nebel.
Die Schneefallgrenze liegt im Süden und Osten Deutschlands zwischen 800 und 1000 Meter. In den Alpen kann sie stellenweise bis auf 1200 Meter ansteigen. Aufgrund der morgen herangeführten milderen Luft in höheren Luftschichten steigt sie in den Westalpen auf 1400 bis 1800 Meter an. In den Ost- und Zentralalpen liegt sie zwischen 800 und 1200 Meter.


Wetterkarte Deutschland

Dichte Wolken mit teilweise noch länger anhaltenden Regen werden zwischen den Nordfriesischen Inseln, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern am heutigen Freitag einen eher nassen Wochenausklang bringen. Dichte Wolken, etwas Sonne und meist trocken bleibt es vom südlichen Emsland und dem Niederrhein bis zur Oder. Vom Saarland über Thüringen bis ins östliche Sachsen und in Nordbayern kann sich teilweise Hochnebel halten. Im Osten und Süden Bayerns fällt ebenfalls etwas Regen, der in Lagen oberhalb von 800 Metern als Schnee fallen kann. Im Südwesten wird es nach der Auflösung von Nebelfeldern am freundlichsten. Sonne und Wolken wechseln einander ab. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf 2 Grad im Südosten Deutschlands. Verbreitet werden 4 bis 7, am Oberrhein bis 9 und am Niederrhein 10 bis 11 Grad erreicht. Dabei weht ein schwacher Wind im Süden und der Mitte Deutschlands. Hier kommt er überwiegend aus Südwest bis West. Nach Norden kann er etwas frischer aus Nordost kommen.

In der kommenden Nacht lässt auch im Norden der Regen nach. Hochnebelartige Wolken lassen noch etwas Sprühregen fallen. In der Mitte und im Westen bilden sich bei Auflockerungen teilweise dichte Nebelfelder. Meist gering bewölkt mit nur wenigen Nebelfeldern geht es südlich des Mains durch die Nacht. Die Temperatur sinkt bis zum Sonnenaufgang auf 3 bis 0 Grad in der Nordhälfte. In der Südhälfte wird es mit 0 bis -5 Grad frostig. In Mulden und Tälern kann es stellenweise bis auf -8 Grad runtergehen. Es besteht Glättegefahr. Der Wind ist deutschlandweit schwach unterwegs und kommt aus Südwest.

Am Samstag werden Nebel und Hochnebel im Norden einen meist grauen Tag bescheren. In der Mitte und im Süden wird es einen Mix aus Sonne und Wolken geben, wobei auch hier die Gefahr von Hochnebel besteht. In einzelnen Regionen kann sich teilweise zäher und dichter Nebel bilden. Allgemein schafft es die Temperatur am Samstag auf 5 bis 8, am Niederrhein teilweise auf 10 Grad. Dabei wird der Wind schwach aus Südwest kommen.

Text: Maik Thomaß, 19.11.2010 8:27

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