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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

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Das Wetter am Dienstag den 2. November 2010

Ein Sturmtief bei Island verlagert sich im Laufe des Tages und der kommenden Nacht langsam nach Norwegen. An seiner Südostseite entsteht über Südnorwegen ein Randtief, welches unter Verstärkung nach Südschweden zieht. Dabei wird es vor allem den Norden Deutschlands beeinflussen. Der Süden verbleibt unter dem Einfluss einer ausgeprägten Hochdruckzone über dem Mittelmeerraum. In einer westlichen bis südwestlichen Luftströmung gelangt dabei sehr milde Luft nach Mitteleuropa.


Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Am heutigen Dienstag merken wir vom Tief noch nicht sehr viel. Im Norden halten sich dichte Wolken, im Nordosten auch Hochnebel, aus dem zeit- und gebietsweise leichter Niesel- oder Sprühregen fällt. Im Nordwesten kommt dagegen im Tagesverlauf leichter Regen auf, der sich von Schleswig-Holstein bis ins südliche Emsland erstreckt und langsam ostwärts vorankommt. In der Mitte wird sich teilweise Hochnebel halten, allerdings sind hier im Tagesverlauf auch kurze Auflockerungen möglich. Südlich des Mains wird es nach der Auflösung von Nebel- und Hochnebelfeldern wechselnd wolkig und trocken sein. In einzelnen Regionen kann sich aber auch ganztags Hochnebel halten. Im Hochnebel steigt die Temperatur auf 9 Grad an.Sonst werden 10 bis 13 Grad erreicht. Dabei weht ein im Süden schwacher, in der Mitte mäßiger und im Norden zunehmend frischer Wind aus Südwest. An der Nordsee sind im Nachmittagsverlauf erste stürmische Böen möglich.

In den Abendstunden ist es nördlich des Mains meist dicht bewölkt. Teilweise kann sich auch noch mal Nebel- und Hochnebel breit machen. Dabei ist immer wieder etwas Niesel- und Sprühregen möglich. Südlich des Mains zeigen sich noch Auflockerungen. Im Laufe der Nacht wird ein Regengebiet den Nordwesten Deutschlands erreichen. Bis zum Morgen überdeckt es den gesamten Norden vom Emsland bis an die Oder. Dabei fällt zeitweise Regen, der vor allem im Nordseeumfeld kräftiger ausfallen kann. In der Mitte und im Süden ist es wechselnd wolkig mit Nebel aber trocken. Bis zum Morgen sinkt die Temperatur im Nordwesten auf 10 Grad, in der Nordhälfte auf 9 bis 6 Grad Celsius und südlich des Mains auf 5 bis 1 Grad. Hier besteht die Gefahr von leichtem Bodenfrost. Der Südwestwind ist im Süden schwach, in der Mitte mäßig bis frisch, nach Norden stark bis stürmisch unterwegs und erreicht in den Morgenstunden an der Ostsee sowie in Niedersachsen und Schleswig-Holstein Sturmböen. An der Nordseeküste sind auch schwere Sturmböen möglich.

Während der Norden Deutschlands morgen weitere Sturmböen zu spüren bekommt, die im Tagesverlauf seltener werden, bleibt es ganz im Süden schwach windig. In der Mitte sind ebenfalls verbreitet stürmische Böen aus Südwest möglich. An der Nordsee dreht der Wind auf West. Dazu zeigen sich nördlich der Donau verbreitet dichte Wolken, die zeitweise Regen, im Norden auch kräftigen Regen bringen. Ab den Mittagsstunden setzt sich Schauerwetter gepaart mit kurzen sonnigen Abschnitten vom Emsland bis ans Oderhaff durch. Südlich der Donau ist es wechselnd wolkig mit einzelnen Hochnebelfeldern. Recht mild wird es mit Temperaturen zwischen 10 und 13 Grad.

Der Trend bis Freitag den 5. November 2010

Donnerstag überquert ein weiteres Regengebiet den Norden Deutschlands. Hier ist es meist stark bewölkt oder bedeckt. In der Mitte und im Süden kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Im äußersten Süden könnte sich auch den ganzen Tag zäher Nebel halten. Noch etwas milder wird es mit 13 bis 17 Grad Celsius. Der Südwest- bis Westwind ist im Süden schwach bis mäßig, im Norden erneut frisch bis stark unterwegs. Dabei sind im Norden verbreitet schwere Sturmböen möglich. An der Nord- und Ostseeküste, sowie in Schleswig-Holstein sind auch orkanartige Böen dabei.

Auch am Freitag verbleibt der Norden Deutschlands unter dichten Wolken mit wiederholten schauerartig verstärkten und länger anhaltenden Regenfällen. In der Mitte und im Süden ist es wechselnd wolkig und zumeist trocken. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf 10 bis 15 Grad. Der Wind ist im Norden schwach aus teilweise unterschiedlichen Richtungen unterwegs. In der Mitte und im Süden ist er mäßig mit einzelnen stürmischen Böen in den Mittelgebirgslagen aus westlichen Richtungen unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 02.11.2010 10:21

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