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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Deutschlandwettervorhersage

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Das Wetter am Montag den 25. Oktober 2010


Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Deutschland liegt derzeit im Einflussbereich sehr kalter Luft aus dem Polargebiet, die über die Nordsee bis nach Italien vorankommt. Gesteuert wird diese Zufuhr durch Tiefdruckgebiete über Skandinavien und einer sich bildenden Hochdruckzone über Westeuropa. Diese Hochdruckzone breitet sich am Dienstag über Deutschland aus und verbindet sich mit einem Hoch über Russland. In der entstehenden Südwest- bis Westströmung gelangt wieder mildere Luft nach Mitteleuropa.

Am heutigen Montag gibt es nördlich einer Linie Aachen – Berlin viel Sonnenschein und ein paar Schönwetterwolken. Dabei kann es im Tagesverlauf im Emsland, in Teilen Niedersachsens und Mecklenburg-Vorpommerns ein paar Schauer geben. Südlich der Linie Aachen – Berlin ist es dichter bewölkt. Südlich der Donau kann es dabei bis in die Abendstunden weitere leichte Regenfälle geben. Oberhalb von 500 Metern fällt an den Alpen teilweise kräftiger Schnee. Die Temperatur erreicht im Süden Deutschlands 0 bis 4 Grad. Südlich des Mains werden 6 bis 8, im Osten bis 9 und im Nordwesten Deutschlands bis zu 11 Grad erreicht. Dabei weht im Süden und der Mitte ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nord bis Nordwest. Im Norden ist er zeitweise frisch, am Nachmittag an Nord- und Ostsee auch stark mit einzelnen stürmischen Böen aus Nordwest bis West. An der Nordsee sind auch Sturmböen möglich.

In den Abendstunden lassen südlich der Donau die Niederschläge nach. Im Norden gibt es noch einzelne schwache Schauer. Sonst ist es vielfach gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Im Osten kann sich lokal dichter Nebel bilden, der in den Morgenstunden zu Verkehrsbehinderungen führen kann. Die Tiefstwerte der Nacht liegen zwischen 10 Grad auf Sylt, 4 bis 0 Grad in der Nordhälfte und frostigen -1 bis -5 Grad im Süden. Am Alpenrand kann die Temperatur stellenweise unter -10 Grad absinken. Besonders betroffen davon Täler und die höheren Lagen. Der Wind ist im Norden anfangs noch recht frisch aus Nordwest unterwegs, lässt zum Morgen hin nach. Sonst ist er allgemein schwach, zeitweise mäßig aus Nordwest bis Nord.

Der Trend bis Donnerstag den 28. Oktober 2010

Der morgendliche Nebel löst sich im Osten Deutschlands recht schnell auf. Am Tag ist es vielfach leicht oder locker bewölkt und trocken. Am Alpenrand, sowie im Erz- und Fichtelgebirge kann sich lokal Nebel und Hochnebel halten. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 3 Grad im Nebel und 5 bis 10 Grad im übrigen Deutschland. Im Nordwesten wird es mit Werten bis 12 Grad am wärmsten. Der Wind ist allgemein schwach bis mäßig aus West bis Nordwest unterwegs. An der Nordsee dreht er auf Südwest und frischt zum Abend merklich auf.

Am Mittwoch halten sich in der Nordhälfte dichte Wolken, aus denen zeitweise etwas Niesel- oder Sprühregen fallen kann. Nur selten zeigt sich die Sonne. Etwas freundlicher ist es in der Mitte und im Süden. Hier zeigt sich häufiger die Sonne. Allerdings besteht lokal die Gefahr von Hochnebel. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 5 Grad an den Alpen und 11 Grad am Oberrhein und an der Nordsee. Der Wind dreht auf Süd bis Südwest, ist im Süden schwach, nach Norden mäßig bis frisch, an den Küsten von Nord- und Ostsee zeitweise auch stark unterwegs. Hier sind einzelne stürmische Böen möglich.

Windiges Schauerwetter setzt sich am Donnerstag im Norden Deutschlands durch. So werden hier viele dichte Wolken unterwegs sein, aus denen es immer wieder Schauer und kurze Gewitter geben kann. In der Mitte und im Süden ist es dagegen leicht bis locker bewölkt und trocken. Vereinzelt kann sich wiederholt eine zähe Hochnebeldecke ausbreiten. Auf 9 bis 13 Grad steigt das Quecksilber. Nur im Hochnebel bleibt es mit Werten um 5 Grad kühler. Der Wind ist im Süden schwach, nach Norden mäßig bis frisch, aus Südwest unterwegs. Vom Emsland bis zum Oderhaff sind dabei auch stürmische Böen möglich.

Text: Maik Thomaß, 25.10.2010 10:50

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