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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

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Das Wetter am Sonntag den 12. September 2010


Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Leicht bewölkter Norden und sternenklar im Süden und der Mitte, so zeigt sich der heutige Abend. Während im Nordosten in der Nacht auch die Wolken verschwinden, werden im Nordwesten vom Emsland über Bremen bis nach Schleswig-Holstein neue Wolken auftauchen, die gegen Morgen erste Schauer bringen. Sie gehören zu einer Kaltfront eines Tiefs, welches von der nördlichen Nordsee im Verlaufe der Nacht an die Küste Norwegens zieht. Die Temperatur sinkt im Süden Deutschlands auf erfrischende 8 bis 2 Grad ab. Dabei kann es südlich der Donau sowie in den Höhenlagen der Alpen und vom Bayrischen Wald leichten Bodenfrost geben. Im Norden und Osten bleibt es mit Tiefstwerten zwischen 14 und 10 Grad milder. Kaum unter 15 Grad sinkt die Temperatur im Emsland und auf den friesischen Inseln. Dabei weht ein überwiegend schwacher, an Nord- und Ostsee mäßiger Wind aus südlichen Richtungen.

Die Kaltfront kommt im Laufe des Sonntagvormittags langsam weiter nach Osten und Süden voran. So wird es bis in die Mittagsstunden bereits von Schleswig-Holstein über Bremen und Osnabrück bis nach Aachen aus teilweise dichten Wolken zu ersten Regenschauern oder leichtem Regen kommen. Am Nachmittag arbeitet sich die Kaltfront zu einer Linie Wismarbucht – Schwarzwald voran. Dabei kommt es anfangs zu teilweise kräftigeren Schauern und Gewittern. Im Westen setzt teilweise länger anhaltender Regen ein. Deutlich freundlicher mit viel Sonne und wenigen Wolken geht es östlich der Linie durch den Sonntag. Hier bleibt es bis zum Abend trocken. Die Temperatur erreicht im äußersten Westen nur noch 16 bis 19 Grad. Im Osten und Süden werden dagegen spätsommerliche 20 bis 24 Grad erreicht. Am Oberrhein könnte es mit 25 Grad nochmals einen Sommertag geben. Der Wind bleibt im Osten und Süden schwach und kommt aus Süd bis Ost. Im Westen dreht er mit Durchzug der Front auf West bis Nordwest und lebt auf. In Schauernähe sind dazu teilweise kräftige Böen möglich.

Der Trend bis Mittwoch den 15. September 2010

Am Montag liegt die Kaltfront in abgeschwächter Form im Osten und Süden Deutschlands. Hier bringt sie neben dichteren Wolken auch noch Schauer und kurze Gewitter. Im Westen setzt sich vorübergehend freundlicheres und trockeneres Wetter durch. Auf 14 bis 19 Grad steigt die Temperatur am Nachmittag. Entlang Oder und Neiße werden nochmals 21 bis 22 Grad erreicht. Dabei ist der Wind überwiegend schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen unterwegs. An der Nordsee ist er zeitweise frisch.

Am Dienstag überquert eine neue Front mit dichten Wolken und teilweise kräftigen Regen den Norden und die Mitte Deutschlands. Der Süden bleibt nach der Auflösung von Frühnebelfeldern meist trocken. Hier wechseln Sonne und Wolken einander ab. Herbstliche 12 bis 16 Grad werden die Höchsttemperaturen im Norden und der Mitte Deutschlands sein. Ein leichter Hauch von Spätsommer weht in den Süden. Hier kann die 20-Grad-Marke nochmals geknackt werden. Vor allem im Norden ist der Wind mäßig bis frisch aus Südwest bis West unterwegs und kann im Nordwesten in Böen aus stürmisch daherkommen. Im Süden bleibt er allgemein schwach. Mittwoch werden letzte Regenwolken aus der Mitte langsam nach Osten abziehen. Dahinter folgen im Norden Schauer, im Westen und Süden wechseln Sonne und Wolken einander ab und es bleibt trocken. Weiterhin herbstlich bleiben die Temperaturen. 14 bis 18 Grad werden deutschlandweit erreicht. Nur am Alpenrand kann die 20-Grad-Marke nochmals erreicht werden. Zu den teilweise herbstlichen Temperaturen gesellt sich im Norden ein strammer Wind aus Südwest. Dabei sind an der Nordsee Sturmböen, an der Ostsee stürmische Böen möglich. Etwas ruhiger ist der Wind in der Mitte und im Süden Deutschlands unterwegs.

Text: Maik Thomaß, 11.09.2010 21:10

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