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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

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Das Wetter am Samstag den 4. September 2010


Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Die einzelnen Schauer des Tages, die sich über der Mitte Deutschlands gebildet haben, lösen sich in den frühen Abendstunden auf. In der Mitte und im Süden geht es meist gering bewölkt oder sternenklar durch die Nacht. Nur in Bayern können sich ein paar dichtere Wolkenfelder halten. Es bleibt aber trocken. Lokal kann sich Nebel bilden. Anders schaut es dagegen von Niedersachsen über Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern aus. Hier kommen im Laufe der Nacht dichtere Wolken mit Schauern und kurzen Gewittern aufgezogen. Die Temperatur geht im Norden, sowie unter den dichten Wolken im Süden auf 13 bis 10 Grad zurück. Sonst heißt es warm anziehen, denn die Temperatur sackt auf Werte zwischen 9 und 4, im Erzgebirge, dem Bayrischen Wald und am Alpenrand auch auf 3 bis 1 Grad ab. Hier besteht leichte Bodenfrostgefahr. Der Wind ist etwas unentschlossen. Er ist meist schwach unterwegs und kommt aus teilweise unterschiedlichen Richtungen. Im Norden kann er in Schauernähe böig auffrischen.

Samstag zeigen sich im Norden Deutschlands ein paar Quellwolken, die für eine kühle Dusche in Form von Schauern und Gewittern bringen können. Im Umfeld der Nord- und Ostsee kann es auch den einen oder anderen Tornado oder die eine oder andere Wasserhose geben. In der Mitte und im Süden ist es vielfach leicht bewölkt und trocken. Ausnahme bildet der Bayrische Wald und der Alpenrand. Hier bilden sich am Nachmittag ebenfalls Schauer und kurze Gewitter. Die Temperatur erreicht 15 bis 19 Grad. Wärmer wird es im Süden und Südwesten. Hier wird es mit 20 bis 21, am Oberrhein bis 23 Grad noch etwas wärmer. Der Wind kommt dazu schwach aus Nord bis Nordost. In Schauer- und Gewitternähe kann es einzelne stürmische Böen geben.

Der Trend bis Dienstag den 7. September 2010

Sonntag scheint nach der Auflösung lokaler Frühnebelfelder die Sonne von einem nahezu wolkenfreien Himmel. Nur im östlichen Erzgebirge sowie an der Oder kann es einzelne kurze Schauer geben. Auf 17 bis 22 Grad steigt das Quecksilber in den Thermometern an. Der Wind ist weiterhin nur schwach aus Nordost bis Ost unterwegs.

Die neue Woche beginnt mit viel Sonnenschein und es ist trocken. Ein paar hohe Schleierwolken dekorieren dabei nur den Himmel und lassen die Sonne ungehindert scheinen. Die Temperatur bleibt mit 16 bis 21 Grad weiterhin auf frühherbstlichem Niveau. Der Wind frischt dabei in der Westhälfte deutlich auf. Er kommt weiterhin aus östlichen Richtungen. Dienstag zieht ein Regengebiet in den Südwesten Deutschlands. Es erreicht bis zum Abend etwa eine Linie Köln – München. Nordöstlich dieser Linie bleibt es leicht bewölkt, nordöstlich der Elbe auch sonnig und trocken. Während es im Regen kaum mehr als 12 Grad warm wird, werden außerhalb des Regens 16 bis 20 Grad erreicht. Dabei ist der Wind an Nord- und Ostsee mäßig teilweise auch stark böig aus östlichen Richtungen unterwegs. Sonst bleibt er schwach und kommt aus Ost bis Südost.

Text: Maik Thomaß, 03.09.2010 16:58

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