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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Das Wetter am Donnerstag den 2. September 2010


Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Letzte Schauer nordöstlich der Elbe lassen in den frühen Abendstunden nach. In der teils feuchten Luft können sich von Schleswig-Holstein über Mecklenburg-Vorpommern bis nach Sachsen teilweise dichte Nebelfelder bilden. Sonst ist es hier gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Einzelne Schauer bilden sich nachts über der Ostsee, die entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns für etwas Nass von oben sorgen können. Im Rest des Landes ist es meist gering bewölkt oder sternenklar und trocken. Morgens zeigen sich an der Nordsee ein paar dichtere Wolken. Die Temperatur geht von der Nordsee über Niedersachsen und Brandenburg bis ins östliche Sachsen auf 14 bis 10 Grad zurück. Kühler wird es im Rest des Landes mit 9 bis 4, an den Alpen bis 0 Grad. In den Höhenlagen der Mittelgebirge besteht leichte Bodenfrostgefahr. Dabei wird der Wind allgemein schwach aus Nordwest bis Nordost kommen. Richtung Morgen wird er an der Nordsee etwas aufleben.

Ein schwaches Regengebiet verlagert sich am Donnerstag mit dichten Wolken von der Nordsee Richtung Südniedersachsen und Sachsen. Hier ist es meist dicht bewölkt mit etwas Regen. Östlich der Elbe, sowie in Schleswig-Holstein und an der Nordsee ist es meist wechselnd wolkig mit Schauern und kurzen Gewittern. Südlich des Regengebietes zeigt sich häufig die Sonne. Den meisten Sonnenschein gibt es dabei vom Schwarzwald bis an die Alpen. Mit 16 bis 19 Grad wird es weiterhin frühherbstlich bleiben. Etwas kühler bleibt es mit 14 Grad im Regen. Am wärmsten wird es am Oberrhein. Hier werden 20 bis 22 Grad erreicht. Dabei weht ein schwacher Wind aus Nord bis Nordost. Entlang Nord- und Ostsee ist er zeitweise mäßig und leicht böig.

Der Trend bis Sonntag den 5. September 2010

Am Freitag ist es nach der Auflösung von Frühnebelfeldern vielfach leicht bis locker bewölkt und vereinzelt können sich kurze Schauer und Gewitter bilden. Im Nordosten bleibt es trocken und meist sonnig. Die Temperatur erreicht im Tagesverlauf 16 bis 20, entlang des Oberrheins bis zu 22 Grad. Der Wind bleibt schwach und kommt aus nordöstlichen Richtungen.

Das Wochenende kann sich sehen lassen. So gibt es verbreitet viel Sonne, nur ein paar wenige Quellwolken und vereinzelt, vor allem im Süden und Osten Deutschlands, kurze Schauer und Gewitter. Mit 16 bis 20 Grad bleiben wir dabei auf dem frühherbstlichen Niveau. Nur am Oberrhein wird es wieder etwas wärmer. Nachts besteht besonders im Süden und den Höhenlagen der Mittelgebirge Bodenfrostgefahr. Auch der Wind spielt keine große Rolle. Er bleibt schwach und kommt aus Nordost bis Ost.

Text: Maik Thomaß, 01.09.2010 17:12

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