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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

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Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Mittwoch den 21. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Tiefdruckgebiete, die gestern und im Laufe der vergangenen Nacht kräftige Regenfälle und teilweise Gewitter im Süden und Südosten Deutschlands brachten, werden langsam nach Osten und Südosten abgedrängt. Von den Azoren über Spanien und Frankreich bis nach Deutschland bildet sich eine Hochdruckzone, die zunehmend wetterbestimmend für Deutschland wird. In einer westlichen Luftströmung gelangt dabei vorübergehend milde Luft vom Nordatlantik nach Mitteleuropa.

Am Montag bildet sich über dem Osten Deutschlands ein weiteres Hochdruckzentrum, welches langsam nach Nordosten wandert und im Verlaufe der Abendstunden das Oderhaff erreichen wird. Ein Tief bildet sich zeitgleich über Frankreich. Mit der Drehung der Luftströmung von West auf Süd wird wieder wärmere Luft aus Nordafrika angezapft, die langsam über das Mittelmeer bis nach Deutschland gelangt. Nur der äußerste Osten verbleibt noch im Einflussbereich etwas kühlerer Luft, die über die Ostsee bis nach Tschechien einfließt. Bis Dienstagabend verlagert sich das Tief von Zentralfrankreich nach Osten und erreicht dabei Belgien. Weitere Tiefdruckgebiete liegen über Spanien, Irland und Schottland. Das Hoch verlagert sich im weiteren Verlauf nach Nordosten und erreicht das Baltikum. In der Nacht auf Mittwoch löst sich das Tief über Belgien auf. Somit kann sich die Hochdruckzone auch am Mittwoch nochmals über ganz Deutschland bemerkbar machen. Das Tief über Schottland verbindet sich mit dem Tief über Irland und zieht auf die nördliche Nordsee. Seine Kaltfront wird im Laufe des Mittwochs mit ersten Schauern und Gewittern den äußersten Westen erreichen. Zugleich bildet sich über Norddeutschland ein weiteres Tief. Das Hoch zieht sich weiter nach Nordosteuropa zurück. Diese Konstellation hat zur Folge, dass sehr heiße Luft aus Nordafrika angereichert mit Feuchtigkeit über dem Mittelmeer über die Alpen bis nach Norddeutschland einfließt. Auf der Rückseite des Tiefs über der nördlichen Nordsee wird zunehmend kalte Luft, deren Ursprung das Polargebiet ist, nach Großbritannien und Nordfrankreich geführt.

Das Wetter am Sonntag den 18. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Letzter leichter Regen in Sachsen und im südlichen Brandenburg wird nach und nach in Richtung Polen abziehen. Nachfolgend lockert die Wolkendecke langsam auf. Sonst beginnt der Tag im äußersten Süden und Osten noch mit ein paar dichteren Wolkenfeldern, die ebenfalls nach Osten ziehen. Von Westen setzt sich weiter die Sonne durch, so dass es von den Alpen bis an die Nord- und Ostsee am Nachmittag viel Sonne gibt. Im Südosten Bayerns können sich einzelne Schauer bilden, die eventuell von Blitz und Donner begleitet werden. Die Temperatur steigt am Nachmittag auf angenehme 18 bis 20 Grad an der Nordsee und 21 bis 26 Grad im übrigen Vorhersagegebiet. Am Oberrhein kann es stellenweise bis auf 28 Grad raufgehen. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nord. Im Süden Deutschlands kann er teilweise aus Nordost kommen.

Am Abend lösen sich die Schauer in Bayern rasch auf. Die Nacht verläuft in ganz Deutschland sternenklar oder nur gering bewölkt und trocken. Über Wiesen und Flüssen können sich ein paar Nebelbänke bilden. Die nächtlichen Tiefstwerte bewegen sich zwischen 13 und 7 Grad. In den Hochlagen der Mittelgebirge kann es stellenweise bis auf 5 Grad abkühlen. Der Wind ist allgemein schwach unterwegs und dreht im Laufe der Nacht auf Ost bis Süd.

Der Trend bis Mittwoch den 21. Juli 2010

Montag wird von morgens bis abends die Sonne von einem nahezu wolkenlosen Himmel scheinen. Ein paar dekorative Schönwetterwolken bringen allenfalls etwas Schatten. In den Alpen können sich in den Nachmittagsstunden ein paar Wärmegewitter entwickeln, die im äußersten Süden Bayerns für etwas Abkühlung sorgen. Die Temperatur erreicht am Nachmittag 24 bis 26 Grad an Oder und Neiße, sonst werden 27 bis 30 Grad erreicht. Nur der Südosten Bayerns bleibt mit maximal 24 Grad noch im angenehmen Bereich. An Küstenabschnitten mit Seewind kann die Temperatur noch etwas unter 24 Grad liegen. Der Wind ist meist schwach aus östlichen Richtungen unterwegs.

Auch am Dienstag gibt es viel Sonne und nur ein paar wenige harmlose Wolken und bis auf den Alpenraum, wo sich wieder Wärmegewitter entwickeln können, bleibt es trocken. Mit 26 bis 32 Grad wird es wieder heiß werden. Der Wind bleibt schwach und dreht auf Ost bis Süd. Am Mittwoch zeigt sich von der Ostsee bis an die Alpen wieder die Sonne. Von der Nordsee bis zum Schwarzwald beginnt es dagegen im Tagesverlauf zu brodeln. Es bilden sich vermehrt Quellwolken, die im Laufe des späten Nachmittags westlich des Rheins und im Schwarzwald erste, teilweise kräftige Schauer und Gewitter bringen können. Zuvor wird es mit 29 bis 34 Grad heiß, im Westen Deutschlands zunehmend schwül heiß. Abgesehen von Gewitterböen bleibt der Wind schwach und dreht auf Süd bis Südwest.

Text: Maik Thomaß, 18.07.2010 10:29

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Montag den 19.07.2010
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