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Aktuelle Wetterwarnungen für Mecklenburg-Vorpommern

Städtewetter für Mecklenburg-Vorpommern in 1-Stundenauflösung:

Anklam, Binz auf Rügen, Boizenburg, Boltenhagen, Demmin, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Heringsdorf auf Usedom, Kühlungsborn, Ludwigslust, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rerik, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Rügen, Sassnitz/Rügen, Schwerin, Sellin auf Rügen, Stralsund, Usedom, Waren/Müritz, Wismar, Zingst

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02.01.2019 - Silvesterwetter, Neujahrswetter Deutschland 2019/2020

Deutschlandwettervorhersage

Die Wetterlage bis Montag den 19. Juli 2010

Wetterkarte Europa
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Zwischen einer Hochdruckzone, die sich von den Azoren über Spanien und Frankreich bis ins Baltikum erstreckt und einen kräftigen Tief bei den britischen Inseln wird nochmals sehr warme bis heiße Luft nach Deutschland gelenkt. Da zwischen dem dieser Hochdruckzone und dem Tief sehr große Luftdruckgegensätze herrschen, ist es im Bereich Nordfrankreich, BeNeLux und auf der Nordsee teilweise recht windig. Hier sind Sturmböen möglich. Sonst herrscht über Deutschland meist windschwaches Wetter, wenn man mal von den Regionen im äußersten Westen und Nordwesten absieht. Im Tagesverlauf bildet sich über Nordrhein-Westfalen ein Tief, welches in den Abendstunden erste Schauer und Gewitter im äußersten Westen Deutschlands bringt. Ein Tief über Norditalien sorgt im Alpenraum für teilweise kräftige Gewitter.

Am Samstag verlagert sich das Tief über Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern weiter zur Neiße. Im weiteren Verlauf zieht dieses Tief nach Tschechien und wird besonders auf den Südosten Deutschlands Einfluss nehmen. Ein weiteres Tief über Dänemark wird zunehmend kältere Luft aus dem Polargebiet nach Westdeutschland bringen. Diese trifft im Osten auf die noch heiße Luft. Folge ist eine Luftmassengrenze, an der sich teilweise unwetterartige Schauer und Gewitter bilden können. Bereits ab Sonntag breitet sich das Hoch von den Azorgen wieder nach Osten aus. Ein weiteres Hochdruckzentrum entsteht dabei über Niedersachsen. Somit setzt sich zwar leicht kühleres aber auch freundlicheres Wetter durch. In einer westlichen Luftströmung gelangt vorübergehend milde Atlantikluft nach Deutschland. Die Tiefs vom Samstag verlagern sich dagegen weiter nach Osten. Die führen sehr heiße Luft aus Nordafrika nach Osteuropa. Am Montag wird das Hoch von Niedersachsen über Polen ins Baltikum ziehen. Ein neues Tief über Großbritannien und Tiefdruckgebiete über Frankreich und Italien bringen in einer zunehmend südlichen bis südöstlichen Luftströmung trockene aber auch warme Luft nach Deutschland.

Das Wetter am Freitag den 16. Juli 2010

Wetterkarte Deutschland
Wetterkarte Deutschland

Heizperiode

Dieser für die Beheizung von Gebäuden zugrunde gelegte Zeitabschnitt, beginnt in Mitteleuropa im Herbst, wenn die Außentemperatur von 15°C für einen über 5 Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend spricht man von einem Heiztag, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 15°C liegt.

Deutschlandweit geht es mit viel Sonne in diesen Freitag. Am Nachmittag wird sich daran kaum etwas ändern. Nur südlich der Donau und in den Alpen bilden sich teilweise kräftige Hitzegewitter. Auch westlich des Rheins beginnt es am Nachmittag zu quellen. Vom Emsland bis zum Niederrhein sind am späten Nachmittag erste Schauer und Gewitter möglich. Einzelne Gewitter können auch im Schwarzwald auftreten. Während die Temperatur westlich des Rheins auf 28 bis 30 Grad ansteigt, wird es im Süden und Osten nochmals heiß mit Werten zwischen 30 und 34, zwischen Leipzig und Cottbus sogar bis 36 Grad. Dazu weht ein Osten und Süden schwacher, zeitweise mäßiger Wind aus Süd bis Südwest. Nach Westen und Nordwesten ist er mäßig, teilweise frisch und böig aus südlichen Richtungen unterwegs. An der Nordsee kann es einzelne stürmische Böen geben.

In den Abendstunden breiten sich die Schauer und Gewitter im äußersten Westen bis an die Westküste Schleswig-Holsteins aus. Dabei können an der Nordsee sowie im Norden Niedersachsens teilweise unwetterartige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen auftreten. Auch von den Alpen her machen sich Schauer und Gewitter in Richtung Bayrischer Wald und Erzgebirge auf den Weg. Bis zum Morgen gibt es in einem Streifen von Schleswig-Holstein bis zum Saarland Schauer und Gewitter, vom Emsland bis zum Niederrhein lockert die Wolkendecke auf und es trocknet ab. Auch von der Ostsee über Berlin und Brandenburg bis nach Sachsen und Thüringen sowie bis an die Alpen und den Bodensee treten vermehrt, teilweise kräftige Schauer und Gewitter auf. Diese können mitunter auch von Starkregen, Hagel und Sturmböen begleitet werden. Die Tiefstwerte der kommenden Nacht liegen zwischen 21 Grad an Oder und Neiße und 11 Grad im südlichen Rheinland. Abgesehen von Schauerböen ist der Wind schwach unterwegs und pendelt sich auf West bis Nordwest ein.

Der Trend bis Montag den 19. Juli 2010

Samstagvormittag lassen die Schauer und Gewitter zwischen der Ostsee und dem Erzgebirgsrand vorübergehend nach. Von Schleswig-Holstein bis nach Hessen werden sich neue Schauer und Gewitter bilden, die langsam ostwärts ziehen. Weiterhin gewittrig aktiv bleibt es südlich der Donau und im Bayrischen Wald. Sonst wechseln Sonne und Wolken einander ab. Am Nachmittag verstärken sich die Schauer und Gewitter zwischen der Ostsee, dem Erzgebirge, dem Bayrischen Wald und dem Alpenrand. Dabei können teilweise kräftige Gewitter mit Platzregen, Hagel und Sturmböen auftreten. Vereinzelt können sich auch Tornados bilden. Ruhiger verläuft der Nachmittag von der Nordsee bis zum Nordschwarzwald. Hier treten nur noch selten Schauer auf. Dafür zeigt sich recht häufig die Sonne. Die Temperatur erreicht vor den Schauern und Gewittern 30 bis 35 Grad im Osten und Südosten und angenehmeren 21 bis 25 Grad im Westen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Besonders in Gewitternähe sind Sturmböen möglich, vereinzelt auch orkanartige Böen.

Sonntagvormittag verabschieden sich letzte dichte Wolken mit Regen im äußersten Osten und Südosten. Nachfolgend setzt sich von Westen her Sonnenschein und trockenere Luft durch. Mit 22 bis 25, am Oberrhein bis 27 Grad wird es angenehmer als in den vergangenen Tagen. Am Montag zeigt sich deutschlandweit die Sonne von einem strahlend blauen Himmel und es bleibt trocken. Mit 24 Grad im Südosten und 30 Grad am Rhein wird es wieder wärmer.

Text: Maik Thomaß, 16.07.2010 8:50

Die nächste Wettervorhersage für Deutschland gibt es am Samstag den 16.07.2010
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